<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255</id><updated>2011-11-28T01:25:01.490+01:00</updated><category term='Pflege'/><category term='Brustkrebs'/><category term='Vorstand'/><category term='Gesundheitsfond'/><category term='gesetzliche Krankenkasse'/><category term='Behandlungsmöglichkeiten'/><category term='Brustkrebstherapie'/><category term='Krankenstand'/><category term='Unfallversicherung'/><category term='Beitragssatzerhöhung'/><category term='Gesundheitsakte'/><category term='Umfrage'/><category term='Apotheke'/><category term='Asstel'/><category term='betriebliche Gesundheitsförderung'/><category term='Risikolebensversicherung'/><category term='Vorsorge'/><category term='Trainingspartner'/><category term='Beiträge'/><category term='Lebensversicherung'/><category term='Beitragssatz'/><category term='Familie'/><category term='Krebsvorsorge'/><category term='Sonderkündigungsrecht'/><category term='Hausratversicherung'/><category term='Patientenverfügung'/><category term='News'/><category term='Finanztest'/><category term='Klinikfinder'/><category term='Private Haftpflichtversicherung'/><category term='Adipositas'/><category term='BKK'/><category term='Work-Life-Balance'/><category term='Gesundheitskarte'/><category term='Krankenkasse'/><category term='Zuzahlungen'/><category term='Versicherung'/><category term='Krankenversicherung'/><category term='Direktversicherung'/><category term='BKK Bundesverband'/><category term='Adipositasprävention'/><category term='Pflegeversicherung'/><category term='Vorsorgeuntersuchung'/><category term='Sportpartner'/><category term='Bundestag'/><category term='Rechtsschutzversicherung'/><category term='Hautkrebs-Vorsorge'/><category term='GKV-Finanzierungsgesetz'/><category term='Betriebskrankenkasse'/><category term='Wahltarife'/><category term='Homöopathie; Heilverfahren'/><category term='Krankenhausaufenthalt'/><category term='Impfung'/><category term='Fusion'/><category term='Telematik-Struktur'/><category term='Kfz-Versicherung'/><category term='Zahnbehandlung'/><category term='Vermögensabsicherung'/><category term='Prävention'/><category term='Patientendaten'/><category term='Zahnzusatzversicherung'/><category term='durchschnittlicher Krankenstand 2010'/><category term='Rückenschule'/><category term='Gesundheitsreform'/><title type='text'>Krankenkasseninfos</title><subtitle type='html'>Aktuelles aus der Welt der Finanzen und dem Gesundheitswesen sowie Informationen und Pressemitteilungen der Krankenkassen wie BKK, IKK, AOK, DAK, Barmer, Versicherungen, Bundesregierung und Bundesverbände.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>74</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-3731145512729014978</id><published>2010-12-17T13:44:00.002+01:00</published><updated>2010-12-17T13:47:11.721+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Private Haftpflichtversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lebensversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vermögensabsicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kfz-Versicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Versicherung'/><title type='text'>Die Faszination für Versicherungen entdecken immer mehr junge Menschen für sich. Ich gehöre auch dazu…</title><content type='html'>von: Birgit, Trainee der Gothaer (Gastbeitrag) am: 10.12.2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anzahl der jungen Versicherungskunden steigt – der Abschluss von Versicherungen ist bei jungen Leuten „in“, so eine aktuelle Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG zum Thema „Junge Kunden als Zielgruppe in der Assekuranz“. Jeder dritte Bundesbürger zwischen 20 und 35 Jahren hat in den letzten 2 Jahren mindestens eine Versicherung abgeschlossen – dabei sogar jeder zweite zwischen 20 und 25 Jahren. Die Palette der abgeschlossenen Policen ist breit gefächert: von KFZ-Versicherung über Private Haftpflichtversicherung bis hin zur Riester-Rente – alle Sparten sind vertreten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versicherung – für mich lange ein Fremdwort&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin mit mittlerweile vier Policen ebenfalls in diese Gruppe einzuordnen. Dass das so ist, schien vor einigen Jahren nahezu unwahrscheinlich. Denn während meiner Schulzeit oder Ausbildung war der Begriff „Versicherung“ quasi ein Fremdwort für mich. Weder die Relevanz noch die Notwendigkeit meiner Vermögensabsicherung oder meine persönliche Vorsorge waren mir bewusst. „Ich bin doch bestimmt über Mamas und Papas Versicherung mit abgesichert!“; „Was ist eine Riester-Rente oder gar eine Berufsunfähigkeitsversicherung und wozu braucht man die?“. Das waren Fragen, die ich mir zwar gestellt hatte, die mich aber nicht weiter interessierten. Alles zu kompliziert, langweilig und trocken und außerdem habe ich für so was keine Zeit – so meine Devise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt bestimmen Lebensversicherungen meine berufliche Entwicklung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wende kam während meines BWL Studiums. Schon zu Beginn faszinierten mich die lebendig gestalteten Versicherungsvorlesungen, die im Endeffekt dazu beigetragen haben, dass ich mich noch während meines Studiums für ein Praktikum bei der Gothaer Versicherung entschied.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile bin ich dort Trainee im Bereich Lebensversicherung und habe das Glück, die unterschiedlichsten Abteilungen und Bereiche eines Lebensversicherers kennenzulernen. Ob nun der Betriebs- und Leistungsbereich mit seinen unterschiedlichsten Prozessen, Systemen und Bearbeitungsweisen, der Produktmanagement- und –marketingbereich, der sich u.a. mit der spannenden Tätigkeit beschäftigt, neue Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen oder die &lt;a href="http://www.asstel.de"&gt;Asstel als Direktversicherer der Gothaer&lt;/a&gt;, wo ich aktuell hospitiere und eine für mich ganz neue, andere aber äußerst interessante Art von Vertrieb und Marketing erfahre: Alles, was ich bisher gesehen habe und erleben durfte, war alles andere als langweilig und trocken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Empfehlung: Schon früh an die Zukunft denken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund meiner jüngsten Erfahrungen und Erlebnisse kann ich nur jedem jungen Menschen empfehlen, sich mit dem Thema auseinander zusetzen. Insbesondere sind die Berufsunfähigkeitsabsicherung sowie die Altersvorsorge, aber auch beispielsweise eine private Haftpflichtversicherung existenzielle Themen, mit denen sich jeder einmal beschäftigt haben sollte. Und das Tolle ist: Ihr werdet damit nicht allein gelassen! Übersichtliche und schnell zu durchdringende Internetauftritte wie asstel.de, aber auch Empfehlungen eurer Freunde oder von Versicherungsvermittlern geben euch schnell Rat und verständliche sowie gebündelte Informationen! So könnt ihr sorgenfreier in eure Zukunft blicken und lernt gleichzeitig noch dazu – genau wie ich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Birgit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: www.asstelblog.de, Stand 17.12.2010)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-3731145512729014978?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/3731145512729014978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=3731145512729014978' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3731145512729014978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3731145512729014978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/12/die-faszination-fur-versicherungen.html' title='Die Faszination für Versicherungen entdecken immer mehr junge Menschen für sich. Ich gehöre auch dazu…'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-1669637102669773747</id><published>2010-12-16T09:58:00.005+01:00</published><updated>2010-12-16T11:09:53.239+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bundestag'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='GKV-Finanzierungsgesetz'/><title type='text'>Bundestag beschließt Reform der Krankenkassen-Finanzen und stellt die Weichen für mehr Transparenz, Stabilität und Gerechtigkeit</title><content type='html'>Der Bundestag hat heute dem "Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung" (GKV-Finanzierungsgesetz) zugestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Berlin, 12. November 2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dazu erklärt Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler: „Durch die&lt;br /&gt;gemeinsame Anstrengung von Beitrags- und Steuerzahlern sowie den&lt;br /&gt;Leistungserbringern im Gesundheitswesen wird im nächsten Jahr ein Milliarden-Defizit der gesetzlichen Krankenversicherung verhindert. Die christlich-liberale&lt;br /&gt;Koalition sorgt zudem für ein faires und stabiles Gesundheitssystem, das auch&lt;br /&gt;künftigen Generationen eine verlässliche medizinische Versorgung auf hohem&lt;br /&gt;Niveau garantiert. Durch das Umsteuern hin zu einkommensunabhängigen&lt;br /&gt;Zusatzbeiträgen mit einem automatischen und unbürokratischen Sozialausgleich,&lt;br /&gt;der über Steuermittel finanziert wird, wird das System dauerhaft auf ein solides&lt;br /&gt;Fundament gestellt. Mit der Reform werden die Voraussetzungen für einen funktionsfähigen Wettbewerb geschaffen, der zu mehr Qualität und Effizienz führt&lt;br /&gt;und den Versicherten und Patienten zugute kommt."&lt;br /&gt;Das GKV-Finanzierungsgesetz enthält eine ausgewogene Mischung von&lt;br /&gt;Maßnahmen, mit der die Ausgaben begrenzt und die Einnahmen stabilisiert werden.&lt;br /&gt;Die Lasten zur Deckung des drohenden Defizits werden dabei gerecht verteilt. Je&lt;br /&gt;3 Milliarden Euro tragen Arbeitgeber und Versicherte über den Beitragssatz, über&lt;br /&gt;3 Milliarden Euro die Leistungserbringer wie Arzneimittelhersteller, Ärzte und&lt;br /&gt;Krankenhäuser und die Krankenkassen über Ausgabenbegrenzungen. Flankiert&lt;br /&gt;wird der Reformprozess durch einen zusätzlichen Steuerzuschuss von 2 Milliarden&lt;br /&gt;Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wichtige Maßnahmen zur Stabilisierung und zur Sicherung der Kassen-Finanzen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;•Entkoppelung der Gesundheitskosten von den Arbeitskosten und damit Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;•Weiterentwicklung der Zusatzbeiträge mit dem Ziel der Stärkung der Beitrags-autonomie und des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;•Einführung eines unbürokratischen und automatischen Sozialausgleichs aus Steuermittel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;•Wiederherstellung des alten Beitragsniveaus von 15,5 Prozent als Beitrag zur Verhinderung des Milliarden-Defizits&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtige Maßnahmen zur Ausgabenbegrenzung:&lt;br /&gt;•Pharmaindustrie, Pharmagroßhandel und Apotheken leisten ihren Beitrag über Einsparungen im Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz&lt;br /&gt;•Die Verwaltungskosten der Krankenkassen dürfen in den nächsten beiden Jahren nicht ansteigen.&lt;br /&gt;•Der Zuwachs der Krankenhaus-Ausgaben wird durch Anpassung der Grund-lohnrate begrenzt.&lt;br /&gt;•Der Ausgabenzuwachs bei der Vergütung in der vertragsärztlichen Versorgung wird ebenfalls gedrosselt.&lt;br /&gt;•Das Vergütungsniveau in der hausarztzentrierten Versorgung wird begrenzt. Es&lt;br /&gt;soll sich künftig grundsätzlich am Niveau der hausärztlichen Regelversorgung&lt;br /&gt;orientieren. Bestehende Verträge haben Bestandsschutz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesetz bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrates und wird zum 1. Januar&lt;br /&gt;2011 in Kraft treten. Ausführliche Informationen finden Sie in beigefügtem&lt;br /&gt;Informationspapier oder unter www.bundesgesundheitsministerium.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: Pressemitteilung, BMFG 12. November 2010)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-1669637102669773747?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/1669637102669773747/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=1669637102669773747' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1669637102669773747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1669637102669773747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/12/bundestag-beschliet-reform-der.html' title='Bundestag beschließt Reform der Krankenkassen-Finanzen und stellt die Weichen für mehr Transparenz, Stabilität und Gerechtigkeit'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-3054443462751103714</id><published>2010-12-16T09:52:00.002+01:00</published><updated>2010-12-16T09:56:27.219+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='durchschnittlicher Krankenstand 2010'/><title type='text'>Krankenstand steigt leicht</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mehr als 600.000 Erwerbstätige in Berlin leiden unter schweren Schlafstörungen – 33 Prozent mehr Fehltage durch psychische Krankheiten als im Bund&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Berlin, 30. März 2010.&lt;/span&gt; Der Krankenstand in Berlin ist 2009 geringfügig auf 3,9 Prozent gestiegen (2008: 3,8 Prozent). „Die Atemwegsinfekte in der kalten Jahreszeit haben den Krankenstand am deutlichsten beeinflusst“, kommentiert DAK-Landeschef Herbert Mrotzeck die Entwicklung. Die Krankmeldungen aufgrund von Erkältungen &amp; Co führten zu 14 Prozent mehr Fehltagen als im Vorjahr. Insgesamt fehlte in Berlin ein DAK-Versicherter durchschnittlich 14,2 Tage in 2009 (2008: 13,8 Tage).&lt;br /&gt;Auffällig: Fehltage aufgrund von psychischen Krankheiten legten 2009 in Berlin im Vergleich zum Vorjahr mit zwölf Prozent überproportional zu. Mehr als jeder achte krankheitsbedingte Fehltag wird durch sie mittlerweile verursacht. Psychische Erkrankungen spielen in Berlin eine deutlich größere Rolle als im Bund: So gab es in der Hauptstadt 33 Prozent mehr Fehltage durch seelische Krankheiten als deutschlandweit. „Mehr Prävention vor psychischen Erkrankungen wird gerade in Metropolen zur Schlüssel-Aufgabe für Gegenwart und Zukunft“, betont Mrotzeck. „Wenn Menschen lernen, chronischen Stress besser zu bewältigen, schützen sie sich am besten vor seelischen Krankheiten“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Krankenstand in Berlin liegt insgesamt deutlich über dem Bundesniveau von 3,4 Prozent. Die DAK-Mitglieder waren häufiger krank als im Bundesdurchschnitt: Je 100 Mitglieder zählte die DAK in 2009 118 Erkrankungsfälle (bundesweit 115). Der einzelne Krankheitsfall war in Berlin mit durchschnittlich zwölf Tagen auch länger als im Bundesdurchschnitt (10,9 Tage). Untersucht wurden die Krankschreibungen von rund 91.000 erwerbstätigen DAK-Mitgliedern in Berlin. Das Berliner Forschungsinstitut IGES hat den DAK-Gesundheitsreport 2010 für Berlin erstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbreitung von Schlafstörungen &lt;br /&gt;Beschwerden wie "Schlecht geschlafen" oder "kann nicht einschlafen" sind bei Berufstätigen weit verbreitet. Nach dem DAK-Gesundheitsreport 2010 gab jeder zweite Befragte in Berlin an, davon betroffen zu sein (24 Prozent häufiger, 27 Prozent manchmal). Das heißt aber nicht, dass sich alle Betroffenen deshalb ärztlich behandeln oder krankschreiben lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlafprobleme sollten medizinisch untersucht werden, wenn sie länger als einen Monat dauern, dabei dreimal oder häufiger in der Woche auftreten und sich störend auf den Beruf auswirken. Solche hochgradigen Schlafprobleme belasten knapp zehn Prozent der Berufstätigen. „Dies sind in Berlin mehr als 150.000 Erwerbstätige, die sich fast täglich übermüdet durch ihren Arbeitsalltag quälen“, ergänzt Mrotzeck die Ergebnisse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlafstörungen ─ ein unterschätztes Problem?&lt;br /&gt;Gerade bei diesen hochgradigen Schlafproblemen könnte man erwarten, dass die Betroffenen sich in ärztlicher Behandlung befinden. Dieser Annahme widersprechen jedoch die Auswertung der ärztlichen Behandlungsdaten sowie die aktuellen Befragungsergebnisse: Weniger als jeder Fünfte (17 Prozent) mit hochgradigen Schlafproblemen ist nach eigener Auskunft aktuell oder öfters in ärztlicher Behandlung. In Berlin wird nur bei knapp vier von 100 erwerbstätigen DAK-Versicherten im Laufe eines Jahres eine Schlafstörung vom Arzt diagnostiziert (Bund: 3,4 Prozent). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Analysen der Krankmeldungen zeigen, ist die Erkrankungshäufigkeit aufgrund von Ein- und Durchschlafstörungen in Berlin zwischen 2005 und 2009 um 81 Prozent gestiegen (Bund: 61 Prozent). Viele Fehltage werden trotz dieser Steigerung jedoch nicht verursacht, da die meisten Menschen mit ihren Schlafstörungen weiter arbeiten. Die DAK zählt in Berlin insgesamt nur zwei Fehltage je 100 Versicherte (Bund: 2,4 Fehltage). “Schlafstörungen sind aber keineswegs nur ein harmloses Lifestyle-Problem. Denn Menschen, die übermüdet arbeiten, leisten weniger und verursachen mehr Unfälle“, so der DAK-Landeschef.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die von der DAK befragten Experten aus Wissenschaft und Praxis weisen darauf hin, dass chronisch schlechter Schlaf die Gesundheit gefährdet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So erhöht er das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und Angststörungen. Auch kann er die Lebenserwartung verkürzen. Nach Ansicht der Experten nimmt die Allgemeinbevölkerung die Gefahr chronischer Schlafstörungen noch zu sehr auf die leichte Schulter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Betroffene nehmen längerfristig freiverkäufliche Schlafmittel ein. Die Befragung ergab: Mehr als jeder Siebte hat schon einmal ein Schlafmittel eingenommen, weniger als die Hälfte davon auf Verordnung eines Arztes. Auch daraus kann abgeleitet werden, dass Viele den Gang zum Arzt scheuen und sich nicht einer professionellen Diagnostik unterziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlafräuber Job und Stress &lt;br /&gt;Im DAK-Gesundheitsreport wurden Erwerbstätige gefragt, welche Ursachen sie für ihre Schlafprobleme sehen. Für 40 Prozent sind Stress und Belastungen Schlafkiller Nummer 1. Dazu gehören auch Konflikte im Job, die sich angesichts der Wirtschaftkrise verstärkt haben, so die Experten. Jeder Vierte grübelt nachts über Ängste und Sorgen. Schichtarbeit und Jobs nach 20 Uhr plagen jeden Fünften bei der Nachtruhe. Als weitere Ursachen für einen gestörten Schlaf nennen die Befragten Schmerzen sowie Lärm. „In unserer Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft mit Zeitdruck, Zwang zur Flexibilität und den Anforderungen der Familie kommen viele nachts nicht mehr zur Ruhe“, bilanziert Mrotzeck. Die Daten zeigen darüber hinaus, dass Schichtarbeiter doppelt so häufig am Arbeitsplatz den Drang zum Einschlafen verspüren. Je autonomer die Beschäftigten über ihre Arbeitszeit mitbestimmen können, umso geringer sind sie von Schlafstörungen betroffen. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, dass Beschäftigte die Arbeitszeiten selbst mit planen können. „Gesunder Schlaf ist der Schlüssel für Top-Leistungen am Arbeitsplatz“, resümiert Mrotzeck. „Die DAK bietet den Firmen maßgeschneiderte Programme zum Stressmanagement und Entspannungstraining an“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Behandlung von Schlafstörungen&lt;br /&gt;In der ärztlichen Praxis wird die Notwendigkeit zur Behandlung von schweren Schlafstörungen häufiger übersehen. Damit wird eine exakte Diagnosestellung und gezielte Therapie versäumt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei schweren Fällen von Ein- und Durchschlafstörungen sind neben verhaltensmedizinischen Maßnahmen verschreibungspflichtige Medikamente ein wichtiger Therapiebaustein. Die Experten weisen darauf hin, dass Schlafmittel jedoch häufig zu lange verschrieben werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Analyse der DAK-Verordnungsdaten zeigt: Je älter die Patienten sind, umso länger verschreiben die Ärzte ihnen Schlafmittel und setzen sich über die empfohlene kurze Dauer von vier Wochen hinweg. Eine bessere schlafmedizinische Qualifikation von Haus- und Fachärzten kann Schlafmittelabhängigkeiten vorbeugen. Auch unterstützt die DAK die Forderung von Experten, parallel nichtmedikamentöse Behandlungsstrategien einzuleiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gehen Betroffene mit Schlafproblemen um?&lt;br /&gt;Etwa neun von zehn Betroffenen haben bereits etwas gegen ihre Schlafprobleme unternommen. Je hochgradiger die Schlafprobleme und der Leidensdruck sind, umso mehr bemühen sich Betroffene zunächst einmal selbst um eine Behebung des Schlafmangels. Mehr als jeder Zweite achtet auf regelmäßige Zu-Bett-Geh- und Aufwachzeiten. Jeder Dritte macht Entspannungsübungen wie etwa Autogenes Training. Einer von Fünf schränkt seine Zeit im Bett bewusst ein. Rund 15 Prozent verzichten auf Fernsehen direkt vor dem Schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derartige Regeln der Schlafhygiene sind wichtige Alternativen zu Medikamenten. Die Experten weisen darauf hin, dass speziell längerfristige verhaltensmedizinische Maßnahmen mehr Akzeptanz bei Ärzten und Betroffenen finden sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Generelle Analyse der Krankheitsdaten in Berlin&lt;br /&gt;Über die Hälfte der Fehltage wird durch drei Krankheitsgruppen bestimmt: Die prominenteste Rolle im Krankheitsgeschehen spielen Krankheiten des Atmungssystems. Auf sie entfallen mehr als ein Fünftel ((21 Prozent) aller Krankheitstage. An zweiter Stelle steht die Gruppe der Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes mit einem Anteil von 20 Prozent am Krankenstand. An dritter Stelle der wichtigsten Krankheitsarten stehen mit 13 Prozent die psychischen Erkrankungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Branchenergebnisse&lt;br /&gt;Die Branchen mit den niedrigsten Krankenständen waren 2009 der Handel und Bildung, Kultur und Medien mit 3,5 sowie 2,8 Prozent. Unter dem Durchschnitt lagen auch die Krankenstände bei Organisationen und Verbände mit 3,6 Prozent, Sonstige Dienstleistungen mit 3,8 Prozent. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Rechtsberatung u. a. Unternehmensdienstleistungen lagen mit 3,9 Prozent genau im Durchschnitt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den höchsten Krankenstand weist erneut die Öffentliche Verwaltung mit 4,9 Prozent auf. An zweiter und dritter Stelle folgen das Gesundheitswesen mit 4,4 Prozent und Verkehr, Lagerei und Kurierdienste mit 4,3 Prozent. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IGES steht für Forschung, Entwicklung und Beratung in den Bereichen Infrastruktur und Gesundheit. Zu den wichtigsten Arbeitsfeldern des Berliner Instituts zählen die Versorgungsforschung und die Gesundheitsberichterstattung. Besonders auf dem Gebiet der Auswertung von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung hat sich das IGES in den vergangenen 28 Jahren einen Namen gemacht. www.iges.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erscheinungsdatum:  &lt;br /&gt;30.03.2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansprechpartner/in: &lt;br /&gt;Martin Plass&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;br /&gt;martin.plass@dak.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: &lt;br /&gt;030 9819416-1127; 0172 5405108&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: DAK-Pressebericht, Stand 16.12.2010)&lt;br /&gt;http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/45C0D0A09EF7418EC12576F2005639BB?open&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-3054443462751103714?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/3054443462751103714/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=3054443462751103714' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3054443462751103714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3054443462751103714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/12/krankenstand-steigt-leicht.html' title='Krankenstand steigt leicht'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-1897633613998795733</id><published>2010-10-05T08:35:00.003+02:00</published><updated>2010-10-05T08:42:33.931+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Private Haftpflichtversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Direktversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Asstel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Risikolebensversicherung'/><title type='text'>Verantwortung zeigen - fünf Tipps zum richtigen Versicherungsschutz für Familien</title><content type='html'>(Köln, 19.08.2010)&lt;br /&gt;Wenn aus jungen Paaren Eltern werden, gewinnt das Wort Sicherheit an Bedeutung. Was passiert wenn Vater oder Mutter berufsunfähig werden? Wer trägt den Schaden, den die Kinder beim Spielen im Nachbarhaus angerichtet haben? Welche Versicherungen unbedingt vorhanden sein sollten und welche eine sinnvolle Ergänzung sein können, erläutert Sandra Daniel, Versicherungsexpertin der Asstel Versicherungsgruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 1:&lt;/span&gt; Deliktunfähige Kinder besser in die &lt;a href="http://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/hr-phv/phv/high_phv/high_phv.jsp"&gt;Privathaftpflicht&lt;/a&gt; mit einschließen&lt;br /&gt;Wer kennt das nicht? Zu Besuch bei Freunden und die Kinder toben im Haus herum. Da geht schnell mal ungewollt etwas kaputt. Ein Familienhaftpflichtvertrag sorgt im Schadenfall für die schnelle Regulierung und bewahrt vor finanziellen Folgen. "Kinder unter sieben Jahren sollten, da sie deliktunfähig sind, unbedingt in den Vertrag eingeschlossen werden. Kommt es dann zu einem Schaden, ersparen sich die Eltern so mögliche rechtliche Auseinandersetzungen um Aufsichtspflichten und Schadenersatzforderungen", rät die Asstel-Expertin Sandra Daniel. Gut zu wissen: Auch Kinder, die beispielsweise im Studium ein Auslandssemester absolvieren, sind in der Familienhaftpflichtversicherung mit eingeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 2:&lt;/span&gt; Hinterbliebenenschutz sorgt für finanziellen Rückhalt&lt;br /&gt;Gerne ausgeblendet, aber für Familien unverzichtbar: der Hinterbliebenenschutz. Nur so lassen sich finanzielle Belastungen wie der Kredit fürs Eigenheim nach einem Unglücksfall auffangen, insbesondere dann, wenn ein Alleinverdiener im Haushalt ausfällt. Eine gute und &lt;a href="http://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/lv/rlv/high_rlv/high_rlv.jsp"&gt;preisgünstige Variante ist die Risikolebensversicherung&lt;/a&gt;. "Mit dem Partner-Risikovertrag lässt sich gegenüber zwei einzelnen Policen Geld sparen. Allerdings wird die Todesfallleistung auch nur einmal gezahlt und der Vertrag erlischt danach", nennt Sandra Daniel eine Besonderheit dieser Vertragsvariante. In finanzielle Schwierigkeiten kann eine Familie auch durch die Berufsunfähigkeit in Folge eines Unfalls geraten. Staatliche Leistungen gewähren im Ernstfall nur etwa ein Drittel des letzten Bruttoeinkommens. Erwerbstätige sollten daher keinesfalls auf eine freiwillige private Berufsunfähigkeitsversicherung verzichten.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Tipp 3:&lt;/span&gt; Auch bei Kindern auf lückenlosen Unfallschutz achten&lt;br /&gt;Wenn Eltern und Kindern außerhalb von Kinderbetreuung, Schule und Beruf ein Unfall widerfährt, weist der gesetzliche Unfallschutz häufig Lücken auf, die es durch eine private Unfallversicherung zu füllen gilt. Die mildert zumindest die finanziellen Folgen eines Unfalls in der Freizeit ab. "Eine weitere Absicherungsmöglichkeit für Kinder ist die Kinderinvaliditätsversicherung, die auch bei vielen schweren Erkrankungen des Kindes leistet. Statt eines Einmalbetrags wird in diesem Fall eine regelmäßige Rente ausgezahlt", weist Versicherungsexpertin Daniel auf eine umfangreichere aber auch teurere Versicherungsvariante hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 4: &lt;/span&gt;Versicherungsschutz genau prüfen und sinnvoll erweitern&lt;br /&gt;Das Angebot an Versicherungen ist kaum noch zu überblicken - es sind viele Tarife und unterschiedlichste Leistungsbestandteile am Markt verfügbar. Für Familien lohnt es sich den eigenen Bedarf daher regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen, um umfassende Leistungen zu einem guten Preis zu bekommen. Beispielsweise interessant für junge Eltern, die in Mehrfamilienhäuser wohnen: Längst nicht jede Hausratversicherung schließt den Diebstahl des Kinderwagen aus dem Hausflur mit ein. "Für Familien, die gerne auf Reisen sind, ist die Absicherung der Kosten einer Behandlung und des Rücktransports aus dem Ausland wichtig. Einige Anbieter von &lt;a href="http://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/kv-uv/ark/high_ark/high_ark.jsp"&gt;Auslandsreisekrankenversicherungen&lt;/a&gt; haben hier spezielle Familientarife im Angebot", hat Expertin Daniel einen weiteren Spartipp parat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 5: &lt;/span&gt;Im Netz zum günstigen Familienschutz&lt;br /&gt;Warum nicht bei der Absicherung der Familie das Internet nutzen, sich informieren, vergleichen und dabei Geld für den nächsten gemeinsamen Urlaub sparen? Portale wie "check24.de" oder "versicherungsvergleich.de" machen die Tarife der Anbieter im Internet vergleichbar. Wem eine zweite Meinung zum Produkt aus Verbrauchersicht wichtig ist, findet diese auf Verbraucherportalen wie "ciao.de" und "dooyoo.de". Auch wenn oft einfache Produkte wie eine Haftpflichtversicherung für viele Verbraucher die erste Versicherung im Internet darstellen, sollten keine Fragen offen bleiben. "Einige Versicherer, darunter auch Asstel, bieten den Verbrauchern die Möglichkeit, offene Fragen und Anregungen im Dialog über einen Blog oder Twitter direkt an die Ansprechpartner zu richten", weist Expertin Sandra Daniel Internetnutzer auf ein noch recht neues Angebot der Versicherer hin. Den Abschluss des Produktes erleichtern dann Tarifrechner und detaillierte Abfragen an den Kunden. Bei speziellen Fragen hilft zusätzlich die Unterstützung der persönlichen Telefonberatung weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abdruck frei. Beleg erbeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Asstel:&lt;br /&gt;Die Asstel Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen , Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise Tchibo, Payback, Rewe, Miles &amp; More oder Metro ergänzt. In unabhängig durchgeführten Tests und Rankings erzielt die Asstel immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis der Asstel Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite &lt;a href="http://www.asstel.de"&gt;www.asstel.de&lt;/a&gt; werden von den Kunden geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Asstel ProKunde Versicherungskonzepte GmbH&lt;br /&gt;Sonja Schicha&lt;br /&gt;Managerin Unternehmenskommunikation&lt;br /&gt;Telefon: 0221 - 9677-2356&lt;br /&gt;Telefax: 0221 - 9677-2130&lt;br /&gt;E-Mail: presse@asstel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;achtung! GmbH (GPRA)&lt;br /&gt;Robert Hoyer&lt;br /&gt;Berater&lt;br /&gt;Telefon: 040 - 450210-640&lt;br /&gt;Telefax: 040 - 450210-999&lt;br /&gt;E-Mail: asstel@achtung.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: Asstel - Direktversicherer der Gothaer; www.asstel.de)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-1897633613998795733?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/1897633613998795733/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=1897633613998795733' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1897633613998795733'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1897633613998795733'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/10/verantwortung-zeigen-funf-tipps-zum.html' title='Verantwortung zeigen - fünf Tipps zum richtigen Versicherungsschutz für Familien'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-4462441688766796731</id><published>2010-06-22T11:35:00.001+02:00</published><updated>2010-06-22T11:40:10.163+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umfrage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><title type='text'>forsa-Umfrage: Selbstbewusste Verbraucher definieren Anforderungsprofil an Versicherungsleistungen neu</title><content type='html'>* Individueller Bedarf bestimmt das Leistungsprofil&lt;br /&gt;    * Lebensphasen und -situationen rücken in den Fokus&lt;br /&gt;    * Arbeitslosigkeit und Überschuldung sind wichtige Versicherungsthemen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Köln, 15. Juni 2010 - Verbraucher zeigen sich in puncto Versicherungen zunehmend selbstbewusst, kennen ihren Bedarf und formulieren klare Anforderungen an moderne Versicherungs- und Serviceleistungen. So lautet das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Asstel, Direktversicherer der Gothaer , durchgeführt hat. Befragt wurden insgesamt 1.005 Bundesbürger im Alter von 18 bis 65 Jahren. "Das Prinzip ?ein Produkt für alle Kunden? hat im Versicherungswesen endgültig ausgedient. Der Kunde fordert Versicherungslösungen, die sich seiner jeweiligen Lebenssituation anpassen und seinen Absicherungsbedarf individuell abdecken", bringt Mathias Bühring-Uhle, Vorstand der Asstel, das Umfrageergebnis auf den Punkt. Die Befragung zeigt zum einen die wesentlichen Kriterien für die Auswahl einer Versicherung. Zum anderen identifiziert sie Lebenssituationen und Themen, aus denen sich spezielle Bedürfnisse der Verbraucher in puncto Versicherungsschutz generieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verständlichkeit und Preiswürdigkeit wichtigste Entscheidungskriterien&lt;br /&gt;Kurze und für den Laien verständliche Versicherungsbedingungen mahnt nicht nur der Verbraucherschutz an. Für 82 Prozent der Befragten sind sie ein wichtiges oder sehr wichtiges Abschlusskriterium für eine Versicherung. Ebenso zeigen sich Verbraucher bei der Wahl einer Versicherung äußerst preissensibel. 77 Prozent legen großen Wert auf mögliche Prämienrückerstattungen. Und 51 Prozent interessieren sich für eine Versicherung, bei der sie Vertragslaufzeit und Leistungen individuell anpassen und so den Preis mitbestimmen können. Dazu passt, dass über ein Drittel ihre Versicherungen selbst über das Internet abwickeln und verwalten möchten. "Der Wunsch nach einfachen Vertragsbedingungen, individueller Leistungsgestaltung und Selbstverwaltung zeigt, dass Verbraucher in Versicherungsfragen eigenverantwortlicher handeln möchten", sieht Marc Lüke, Geschäftsführer Produktmanagement, hier Vorgaben für die zukünftige Produkt- und Serviceentwicklung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wechselnde Lebensphasen verlangen innovative Versicherungslösungen&lt;br /&gt;Mit wechselnden Lebensphasen und -situationen verändert sich auch der jeweilige Versicherungsbedarf. Über die Hälfte der Verbraucher wünscht sich daher eine Versicherung, die passgenau auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt ist, beispielsweise für junge Mütter, Ehepaare oder Senioren. Ebenso viele der Befragten können sich vorstellen, eine zusätzliche Versicherung gegen Arbeitslosigkeit abzuschließen, die sowohl finanzielle Hilfe als auch qualifizierte Unterstützung bei der Stellensuche und Bewerbung bietet. Und nahezu ein Drittel der Befragten würde eine Versicherung begrüßen, die in einer unverschuldeten finanziellen Notlage Schutz bietet und beispielsweise beim Weg aus einer Überschuldung hilft. "Eine Versicherung, die nah am Kunden sein will, muss heute Lebenssituationen und Themen aufnehmen, die den Kunden bewegen, und ihm dazu Lösungen bieten", so Lüke. Das Interesse der Verbraucher ist vielfältig und reicht von der Versicherung gegen den Verlust von Computerdaten (24 Prozent) bis zur Babyversicherung mit Kostenübernahme für Erstausstattung, Krankenhaus und Hebamme (21 Prozent). Auch eine Versicherung gegen die Folgen einer Scheidung kommt infrage (18 Prozent).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kundenanliegen als Kompass der Unternehmensstrategie&lt;br /&gt;Die zunehmende Bedeutung der Freizeitgestaltung spiegelt sich darin wider, dass 36 Prozent der Befragten es für wichtig oder sehr wichtig erachten, individuelle Risiken wie beispielsweise einen Bungee-Sprung mit einer Event- oder Tagespolice absichern zu können. "Der Verbraucher fordert heute Produkt- und Serviceleistungen, die ihm einfach und schnell die gewünschte Sicherheit bieten und so Freiräume für sein Leben schaffen", zieht Bühring-Uhle ein Fazit für sein Unternehmen: "Asstel hat dieses Kundenanliegen erkannt und es zum Kompass für die eigene Unternehmensstrategie gemacht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abdruck frei. Beleg erbeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinweis für Journalisten&lt;br /&gt;Unter folgendem Link steht Ihnen eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der forsa-Umfrage sowie Bildmaterial zum Download zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://pressebereich20.de/download/Asstel/100615_Asstel_Bildmaterial.zip&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Asstel&lt;br /&gt;Die Asstel Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen , Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise Tchibo, Payback, Cortal Consors oder Miles &amp; More ergänzt. In unabhängig durchgeführten Tests und Rankings erzielt die Asstel immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der Asstel Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite &lt;a href="http://www.asstel.de/"&gt;www.asstel.de&lt;/a&gt; werden von den Kunden geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt&lt;br /&gt;Asstel ProKunde Versicherungskonzepte GmbH&lt;br /&gt;Sonja Schicha&lt;br /&gt;Managerin Unternehmenskommunikation&lt;br /&gt;Telefon: 0221 - 9677-2356&lt;br /&gt;Telefax: 0221 - 9677-2130&lt;br /&gt;E-Mail: presse@asstel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;achtung! GmbH (GPRA)&lt;br /&gt;Robert Hoyer&lt;br /&gt;PR-Berater&lt;br /&gt;Telefon: 040 - 450210-640&lt;br /&gt;Telefax: 040 - 450210-999&lt;br /&gt;E-Mail: asstel@achtung.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-4462441688766796731?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/4462441688766796731/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=4462441688766796731' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4462441688766796731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4462441688766796731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/06/forsa-umfrage-selbstbewusste.html' title='forsa-Umfrage: Selbstbewusste Verbraucher definieren Anforderungsprofil an Versicherungsleistungen neu'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-7772757840834784174</id><published>2010-05-10T14:53:00.002+02:00</published><updated>2010-05-10T14:57:39.273+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><title type='text'>Asstel geht mit Markenrelaunch neue Wege bei Kommunikation, Service und Produkten</title><content type='html'>* Veränderte Kundenbedürfnisse fordern Versicherer heraus&lt;br /&gt;    * Markenkern "Freiheit schaffen" gibt den Weg vor&lt;br /&gt;    * Asstel Experten suchen direkten Kundendialog im Social Web&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Köln, 10. Mai 2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Asstel macht im Zuge seines Markenrelaunches das Leistungsversprechen "Freiheit schaffen" zu seinem Markenkern. Der Direktversicherer der Gothaer richtet sich damit konsequent an veränderten Kundenbedürfnissen aus. "Eine dynamische Kundengeneration erlebt heute wechselnde Lebensphasen mit immer neuen Herausforderungen. Diese Kunden erwarten eine Versicherung, die ihnen Freiräume schafft, indem sie sich schnell und unkompliziert ihrem Lebenswandel anpassen lässt", erläutert Dr. Mathias Bühring-Uhle, Vorstand der Asstel, das Leistungsversprechen seines Unternehmens. Begleitet hat die Neupositionierung des Versicherers die Hamburger Designagentur Mutabor, die sich zudem maßgeblich für den neuen Markenauftritt verantwortlich zeigt. Neue Wege beschreitet der Direktversicherer auch in der Kommunikation. Über den gezielten Einsatz von Social-Media-Aktivitäten treten die Asstel Versicherungsexperten in den echten Dialog mit Kunden und Interessenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Produkte, Services und Prozesse auf dem Prüfstand&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Faktoren wie der demografische Wandel, die Globalisierung, Technisierung und Individualisierung der Gesellschaft setzen die Rahmenbedingungen für das Lebensmodell der heutigen Kundengeneration. Sie verändern dabei auch das Anforderungsprofil an moderne Versicherungsdienstleistungen. "Die Versicherungsbranche insgesamt wird umdenken müssen. Asstel stellt sich dieser Herausforderung und überprüft Produkte, Services und sämtliche Prozesse im Unternehmen auf diese Anforderungen hin", so Bühring-Uhle. Was im Unternehmensinneren mit der Optimierung und Beschleunigung von Bearbeitungsprozessen bei Antragsannahme und Schadenabwicklung begonnen hat, soll sich in allen Unternehmensbereichen fortsetzen. Asstel prüft dabei aktuell von der stärkeren Einbindung des Kunden in die Produktentwicklung, über eine kundengerechtere Darstellung der Versicherungsbedingungen bis hin zur Realisierung eines rund um die Uhr zu erreichenden Versicherungsservice verschiedenste Optimierungsmöglichkeiten. "Zielführend bei allen Überlegungen ist unser neuer Markenkern. Wir wollen dem Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit gewähren, passgenau, ohne ihn dabei einzuengen, eben Freiheit schaffen", gibt Bühring-Uhle einen Ausblick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Markendesign vermittelt Eigenständigkeit und Sympathie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;"Die Neuausrichtung von Asstel stellt eine komplett neuartige Haltung für Versicherungen dar, die sich auch in unserem neuen Markendesign widerspiegelt", so Carlo Bewersdorf, Geschäftsführer Marketing. Im Zentrum steht das neue Logo, das sich modern und auf die Internetanwendung zugeschnitten präsentiert, dabei dennoch unverkennbar Bezug auf seinen Ursprung nimmt. "Zielscheibe und Pfeil stellen eine zeitgemäße Interpretation des Asstel Bogenschützen dar", erklärt Bewersdorf. Gewandelt hat sich auch die Farb- und Formensprache. Sie wartet mit einer lebendigen, direkten und frischen Tonalität auf und setzt mit einer sympathischen Andersartigkeit neue Akzente im Umfeld der Wettbewerber. Auf der Asstel Website (www.asstel.de) hat die neue Farb- und Bilderwelt bereits Einzug gehalten. Hier werden Illustrationen und Fotomotive gezielt eingesetzt, um Versicherungsthemen und -situationen auf eine menschliche und sympathische Weise anschaulich zu vermitteln. Darüber hinaus vereinfachen die Motive die Navigation und führen den Nutzer sicher und schnell durch Informations-, Service- und Produktangebot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Botschafter heben Anonymität in Netz auf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dass der neue Markenkern von Asstel bereits gelebte Wirklichkeit ist, spüren die Besucher des Asstel Blogs unter &lt;a href="http://www.asstelblog.de/"&gt;www.asstelblog.de&lt;/a&gt;. Hier heben Asstel Mitarbeiter die sonst übliche Anonymität eines Online-Versicherers auf und treten in den echten Dialog mit Kunden und Interessenten. "Unsere Mitarbeiter sind das Gesicht von Asstel, sprechen über das, was sie und unser Unternehmen bewegt, und sind offen für die Fragen und Anregungen der Nutzer. Denn wer Orientierung bieten will, muss nah am Kunden sein, gerade als Direktversicherer", unterstreicht Carlo Bewersdorf die Bedeutung der Social-Media-Aktivitäten. Das in Zusammenarbeit mit der Hamburger Kommunikationsagentur achtung! entwickelte Konzept sieht vor, dass sich die Asstel Mitarbeiter als Botschafter auf verschiedenen Social-Media-Kanälen wie gutefrage.net, wer-weiss-was.de, wer-kennt-wen.de, Twitter und Facebook bewegen und sich dort mit ihrer Expertise einbringen. Das Asstel Blog bildet die Schnittstelle, führt sämtliche Aktivitäten der Mitarbeiter zusammen und öffnet weitere Möglichkeiten zum Dialog.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Über Asstel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Asstel Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise Tchibo, Payback, Cortal Consors oder Miles &amp; More ergänzt. In unabhängig durchgeführten Tests und Rankings erzielt die Asstel immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der Asstel Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite &lt;a href="http://www.asstel.de/"&gt;www.asstel.de&lt;/a&gt; werden von den Kunden geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt&lt;br /&gt;Asstel ProKunde Versicherungskonzepte GmbH&lt;br /&gt;Sonja Schicha&lt;br /&gt;Managerin Unternehmenskommunikation&lt;br /&gt;Telefon: 0221 - 9677-2356&lt;br /&gt;Telefax: 0221 - 9677-2130&lt;br /&gt;E-Mail: presse@asstel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;achtung! GmbH (GPRA)&lt;br /&gt;Robert Hoyer&lt;br /&gt;PR-Berater&lt;br /&gt;Telefon: 040 - 450210-640&lt;br /&gt;Telefax: 040 - 450210-999&lt;br /&gt;E-Mail: asstel@achtung.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-7772757840834784174?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/7772757840834784174/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=7772757840834784174' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7772757840834784174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7772757840834784174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/05/asstel-geht-mit-markenrelaunch-neue.html' title='Asstel geht mit Markenrelaunch neue Wege bei Kommunikation, Service und Produkten'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-1356122288047546546</id><published>2010-04-26T13:06:00.003+02:00</published><updated>2010-04-26T13:14:40.835+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Risikolebensversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unfallversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rechtsschutzversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hausratversicherung'/><title type='text'>Ein Paar, eine Wohnung, ein Leben - so klappt es auch finanziell</title><content type='html'>Köln, 20. April 2010&lt;br /&gt;Zusammen leben heißt zusammen entscheiden. Der erste partnerschaftliche Entschluss ist meist der Mietvertrag für die gemeinsame Wohnung. Mit dem nötigen Wissen und der richtigen Absicherung sparen sich Paare dabei nicht nur möglichen Ärger, sondern auch viel Geld. Fünf Tipps zum gemeinsamen Leben, Sparen und Altwerden gibt Sandra Daniel, Versicherungsexpertin der ASSTEL Versicherungsgruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 1: Wohnung gefunden - aufgepasst beim Mietvertrag!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ist das gemeinsame Heim endlich gefunden, nichts übereilen! Bevor der Mietvertrag unterschrieben wird, sollten sich beide sicher sein, dass Räumlichkeiten und Umfeld stimmen. ASSTEL-Expertin Sandra Daniel rät zudem, sich vor der Unterzeichnung des Mietvertrags um einen &lt;a href="http://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/kfz-rsv/rsv/high_rsv/high_rsv.jsp?IM=ASSTEL&amp;wctrlteaser="&gt;Wohnungs-Rechtsschutz&lt;/a&gt; zu kümmern. Dieser greift bei ungerechtfertigter Mieterhöhung oder unzutreffender Nebenkostenabrechnung. Dem Paar steht es frei, zu entscheiden, ob beide Partner oder nur einer Hauptmieter werden. Bei zwei Hauptmietern läuft keiner Gefahr, im Falle einer Trennung plötzlich auf der Straße zu stehen. Denn kündigen müssen beide.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Tipp 2: Plattensammlung und Porzellanfiguren - Absicherung des gemeinsamen Hausrats&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Er bringt das Designer-Sofa mit, sie die Erbstücke von ihrer Tante. Hinzu kommen die gemeinsamen Neuanschaffungen. Aber was ist der sogenannte Hausrat eigentlich wert und wer nimmt was bei einer eventuellen Trennung mit? Hier empfiehlt sich eine Inventarliste. Die ist auch bei Diebstahl und im Schadensfall nützlich. Denn mit einer passenden &lt;a href="http://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/hr-phv/hrv/high_hrv/high_hrv.jsp?IM=ASSTEL&amp;wctrlteaser=NaviHausrat"&gt;Versicherung wird bei entsprechender Sachlage der Wert des Hausrats ersetzt&lt;/a&gt;. "Die Versicherungssumme ergibt sich aus dem Neuwert des zu versichernden Hausrats", so Sandra Daniel. "Meist werden 650 Euro pro Quadratmeter angesetzt". Bei besonders hochwertigen Gegenständen ist eine höhere Absicherung ratsam, um nicht unterversichert zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 3: Gemeinsam sparen - günstiger Schutz für Paare&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Partnertarife machen's möglich. Zieht ein Paar zusammen, besitzt es oft einige Versicherungen doppelt. Dies ist unnötig, kann doch bei vielen Versicherungen der Partner zu günstigen Konditionen mitversichert werden. Bei der Zusammenlegung zweier Verträge bleibt in der Regel der ältere Vertrag bestehen. "Überprüfen Sie dabei, ob eine Leistungsanpassung des älteren Vertrags vonnöten ist", rät die Versicherungsexpertin. Auch bei vielen &lt;a href="http://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/kfz-rsv/kfz/high_kfz/high_kfz.jsp?IM=ASSTEL&amp;wctrlteaser="&gt;Kfz-Versicherungen&lt;/a&gt; können Partner in häuslicher Gemeinschaft enorm sparen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Tipp 4: Eine Wohnung, ein Auto - ein Konto?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Miete, Nebenkosten, Lebensmittel - wer zusammenzieht, hat gemeinsame Ausgaben. Damit beide Partner den Überblick über ihre Finanzen behalten, bietet sich ein Gemeinschaftskonto an. So spart sich das Paar auch gleich die doppelte Kontoführungsgebühr. Ein weiterer Vorteil ist, dass beide die gleichen Verpflichtungen haben. Einer Auflösung müssen beide Partner zustimmen und überziehen sie das Konto, so müssen sie gemeinsam für den Ausgleich der Schulden sorgen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Tipp 5: Sicher in die Zukunft - mehr Geld im Alter und Schutz für Hinterbliebene&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam alt werden - davon träumt fast jedes Paar. Was aber, wenn einer von beiden stirbt? Finanziellen Schutz für den Hinterbliebenen gewährt eine &lt;a href="http://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/lv/rlv/high_rlv/high_rlv.jsp?IM=ASSTEL&amp;wctrlteaser=NaviRLV"&gt;Risikolebensversicherung&lt;/a&gt;. Diese ist auch auf ein Kind übertragbar. "Der Versicherungsnehmer kann über das Bezugsrecht definieren, wer die Leistung erhält", erklärt ASSTEL-Expertin Sandra Daniel. Hinterbliebenenschutz bietet auch die Kapitallebens-versicherung. Darüber hinaus dient sie zudem der Vermögensbildung für das Alter. "Wichtig ist, für sich zu entscheiden, wer in welchem Fall versorgt sein soll", so Daniel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über ASSTEL&lt;br /&gt;Die ASSTEL Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise Tchibo, Payback, Cortal Consors oder Miles &amp; More ergänzt. In unabhängig durchgeführten Tests und Rankings erzielt die ASSTEL immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der ASSTEL Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite &lt;a href="http://www.asstel.de"&gt;www.asstel.de&lt;/a&gt; werden von den Kunden geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt&lt;br /&gt;ASSTEL ProKunde Versicherungskonzepte GmbH&lt;br /&gt;Sonja Schicha&lt;br /&gt;Unternehmenskommunikation&lt;br /&gt;Telefon: 0221 - 9677-2356&lt;br /&gt;Telefax: 0221 - 9677-2130&lt;br /&gt;E-Mail: presse@asstel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;achtung! GmbH (GPRA)&lt;br /&gt;Robert Hoyer&lt;br /&gt;PR-Berater&lt;br /&gt;Telefon: 040 - 450210-640&lt;br /&gt;Telefax: 040 - 450210-999&lt;br /&gt;E-Mail: asstel@achtung.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: Asstel Webseite: www.asstel.de; Stand 26.04.2010)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-1356122288047546546?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/1356122288047546546/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=1356122288047546546' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1356122288047546546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1356122288047546546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/04/ein-paar-eine-wohnung-ein-leben-so.html' title='Ein Paar, eine Wohnung, ein Leben - so klappt es auch finanziell'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-414761060158051519</id><published>2010-04-14T15:41:00.007+02:00</published><updated>2010-04-14T15:55:06.594+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zahnbehandlung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zahnzusatzversicherung'/><title type='text'>Neue Zahnprophylaxe-Versicherung MediProphy ermöglicht umfassenden Schutz der Zähne</title><content type='html'>- die Zahnzusatzversicherung übernimmt 100 Prozent für Zahnbehandlung und Prophylaxe-Leistungen &lt;br /&gt;- Professionelle Zahnreinigung inbegriffen bis zu 100 Euro p. a. &lt;br /&gt;- Vollständiges Angebot der ASSTEL für die Zahngesundheit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Köln, den 14.04.2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mit dem neuen Vorsorgekonzept MediProphy bietet ASSTEL, der Direktversicherer der Gothaer, ab sofort eine Zahnprophylaxe Versicherung, die zahnärztliche Leistungen zur Vorsorge und Zahnbehandlung abdeckt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Police übernimmt 100 Prozent Prophylaxemaßnahmen, inkl. professioneller Zahnreini-gung bis 100 Euro pro Kalenderjahr, sowie nach Vorleistung der gesetzlichen Krankenversiche-rung bis zu 100 Prozent der verbleibenden erstattungsfähigen Kosten für die Zahnbehandlung. Wenn die gesetzliche Krankenversicherung keine Vorleistung erbringt, werden 80 Prozent für Zahnbehandlung erstattet. Bereits ab einem monatlichen Beitrag von 7,65 Euro* garantiert der Direktversicherer ein umfassendes Leistungspaket für gesunde und schöne Zähne. "Das Vorsor-gekonzept MediProphy ist die ideale Ergänzung zur bereits verfügbaren Zusatzversicherung für Zahnersatzleistungen. Jeder Kunde hat so die Möglichkeit, sich seinen Versicherungsschutz bedarfsgerecht zusammenzustellen", erklärt Andreas Haut, Produktmanager der ASSTEL.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zahnprophylaxe Versicherung für optimale Vorsorge&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;"Neben der täglichen Zahnpflege sind umfassende Vorsorgeleistungen und eine optimale Be-handlung für gesunde Zähne unerlässlich. Ein guter Versicherungsschutz gewährleistet stets die beste Versorgung für die Zähne", weist Haut auf den umfassenden Leistungskatalog des MediProphy Vorsorgekonzeptes hin. So übernimmt die Versicherung bei Zahnbehandlungen die über den Leistungsanteil der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hinausgehenden Kosten zu 100 Prozent, wie beispielsweise für eine hochwertige Kunststofffüllung. Der Eigenanteil der Versicherten ist dann gleich Null. Das gilt auch für prophylaktische Leistungen. Auch hier übernimmt die Versicherung 100 Prozent der erstattungsfähigen Aufwendungen. Inbegriffen sind unter anderem Leistungen wie die kariesvorbeugende Zahnversiegelung (Fissurenversiegelung) oder die Erstellung eines Mundhygienestatus. "Auch wenn der Versicherte keine Zahnbehandlung in Anspruch nehmen muss, rechnet sich MediProphy durch die Zahngesundheit fördernde Vorsorgeleistungen wie die professionelle Zahnreinigung", so Haut. MediProphy erstattet bis zu 100 Euro kalenderjährlich für die professionelle Zahnreinigung durch den Zahnarzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Umfassendes Zahnprophylaxe-Angebot für gesunde Zähne&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das neue MediProphy Vorsorgekonzept mit seinen Leistungen bei Vorsorge und Zahnbehand-lung ergänzt das Angebot der ASSTEL beim Zahnversicherungsschutz. Im Bereich der Zahner-satzleistungen sorgt die leistungsstarke und von Stiftung Warentest (Ausgabe 01/2010) ausgezeichnete Zahnzusatzversicherung von ASSTEL für den umfassenden Versicherungsschutz. Un-ter Anrechnung der Vorleistung durch die gesetzliche Krankenversicherung wird für Zahnersatz im Rahmen der Regelversorgung 100 Prozent erstattet. Bei privatzahnärztlicher Versorgung, wie beispielsweise hochwertige Inlays und Implantate, werden bis zu 80 Prozent der Kosten über-nommen. "Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen reicht heute nicht mehr aus, um eine optimale Versorgung der Zähne bei Prophylaxe, Behandlung und Zahnersatz sicherzustellen. Diese Lücke lässt sich mit einer privaten Zahnzusatzversicherung zum günstigen Tarif schließen", so Haut. Für einen 30-jährigen Mann beispielsweise ist die &lt;a href="http://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/kv-uv/mprophy/high_mprophy/high_mprophy.jsp?IM=ASSTEL&amp;wctrlteaser="&gt;Zahnzusatzversicherung MediProphy für Zahnbehandlung und Prophylaxe&lt;/a&gt; schon ab einem monatlichen Beitrag von 7,65 Euro erhältlich. Ergänzt um die Zusatzversicherung für Zahnersatzleistungen zu einem Monats-beitrag von 3,48 Euro beträgt der umfassende Schutz für gesunde Zähne nur wenig mehr als 10 Euro im Monat. "Mit unseren beiden Zahnzusatzversicherungen stellen Kunden die beste Versor-gung ihrer Zähne sicher. Damit gehören kostspielige Überraschungen beim Zahnarztbesuch der Vergangenheit an", erklärt ASSTEL-Produktmanager Haut.&lt;br /&gt;* (Beispieltarif: Mann, 30 Jahre)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Über ASSTEL: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.asstel.de/"&gt;ASSTEL - Direktversicherer der Gothaer&lt;/a&gt; ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise Tchibo, Payback, Cortal Consors oder Miles &amp; More ergänzt. In unabhängig durchgeführten Tests und Rankings erzielt die ASSTEL immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis der ASSTEL Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite www.asstel.de werden von den Kunden geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Ansprechpartner:&lt;br /&gt;Sonja Schicha &lt;br /&gt;ASSTEL ProKunde Versicherungskonzepte GmbH&lt;br /&gt;Unternehmenskommunikation&lt;br /&gt;Telefon: 0221 - 9677-2356&lt;br /&gt;Telefax: 0221 - 9677-2130 &lt;br /&gt;E-Mail: presse@asstel.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-414761060158051519?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/414761060158051519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=414761060158051519' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/414761060158051519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/414761060158051519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/04/neue-zahnprophylaxe-versicherung.html' title='Neue Zahnprophylaxe-Versicherung MediProphy ermöglicht umfassenden Schutz der Zähne'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-5058693795308893942</id><published>2010-03-18T12:43:00.003+01:00</published><updated>2010-03-18T12:48:16.335+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Private Haftpflichtversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanztest'/><title type='text'>Finanztest zeichnet ASSTEL als besten Direktversicherer bei privater Haftpflichtversicherung aus</title><content type='html'>- Qualitätsurteil "sehr gut" für ASSTEL Privathaftpflichtversicherung&lt;br /&gt;- Kunden sollten Versicherungsschutz regelmäßig auf den Prüfstand stellen&lt;br /&gt;- ASSTEL bietet Kunden bis zu 35 Prozent Schadensfreiheitsrabatt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Köln, 18. März 2010&lt;/span&gt; "Das Qualitätsurteil "sehr gut" der Zeitschrift Finanztest im aktuellen Test privater &lt;a href="http://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/hr-phv/phv/high_phv/high_phv.jsp?IM=ASSTEL&amp;wctrlteaser=NaviHaftpflicht"&gt;Haftpflichtversicherungen&lt;/a&gt; unterstreicht unsere Leistungsstärke als Direktversicherer", freut sich Marc Lüke, Geschäftsführer Produktmanagement bei ASSTEL. "Das Ergebnis zeigt, dass unsere Kunden doppelt profitieren: Bei geringen Beiträgen erhalten sie umfassenden Versicherungsschutz", so Lüke weiter.&lt;br /&gt;Der Direktversicherer der Gothaer erzielte im Test der Ausgabe 4/2010 das beste Ergebnis unter den Direktanbietern. Untersucht wurden mehr als 200 Familientarife von insgesamt 61 Privathaftpflichtversicherern. Das Anforderungsprofil an die Produkte setzte sich dabei aus dem von der Zeitschrift geforderten Grundschutz sowie zusätzlichen wichtigen Deckungserweiterungen zusammen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Bedarfsgerechter Schutz in jeder Lebensphase&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine private Haftpflichtversicherung schützt das Vermögen des Versicherten, da jeder für von ihm verursachte Schäden haftbar ist. "Gerade Versicherte mit älteren Verträgen sollten prüfen, ob ihre private Haftpflichtversicherung in puncto Versicherungssumme und Leistungsumfang noch den gewachsenen Anforderungen und den persönlichen Lebensumständen entspricht", weist Lüke auf Handlungsbedarf hin. ASSTEL bietet daher für Singles, Paare und Familien individuelle Versicherungslösungen an. Die Tarifvarianten Basis, Plus und Komfort erlauben darüber hinaus auch hinsichtlich der Versicherungs-summe die individuelle Anpassung an den Absicherungsbedarf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schadensfreiheitsrabatt ab Vertragsbeginn&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bei der Entscheidung für einen umfassenden Haftpflichtschutz spielen neben dem Leistungsumfang erfahrungsgemäß auch Service und Preis eine wichtige Rolle. Als Direktversicherer ermöglicht ASSTEL einen der schnellsten und einfachsten Wege zum neuen Versicherungsschutz. Kunden können den Vertrag online abschließen und die Police sofort ausdrucken. "Individualität sollte sich nicht nur im Leistungsumfang, sondern auch bei der Preisgestaltung ausdrücken. Unsere Kunden erhalten, sofern sie in den vergangenen zwei Jahren schadensfrei haftpflichtversichert waren, von Beginn an einen Beitragsrabatt von 20 Prozent. Dieser kann sich durch weitere schadensfreie Jahre auf bis zu 35 Prozent erhöhen", erläutert Lüke ein weiteres Ausstattungsmerkmal der von Finanztest ausgezeichneten Haftpflichtversicherung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Über ASSTEL&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die ASSTEL Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise Tchibo, Payback, Cortal Consors oder Miles &amp; More ergänzt. In unabhängig durchgeführten Tests und Rankings erzielt die ASSTEL immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der ASSTEL Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite &lt;a href="http://www.asstel.de/"&gt;www.asstel.de&lt;/a&gt; werden von den Kunden geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Ansprechpartner:&lt;br /&gt;Katja Klopsch&lt;br /&gt;ASSTEL ProKunde Versicherungskonzepte GmbH&lt;br /&gt;Unternehmenskommunikation&lt;br /&gt;Telefon: 0221 - 9 677 2343&lt;br /&gt;Telefax: 0221 - 9 677 2130&lt;br /&gt;E-Mail: presse@asstel.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-5058693795308893942?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/5058693795308893942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=5058693795308893942' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5058693795308893942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5058693795308893942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/03/finanztest-zeichnet-asstel-als-besten.html' title='Finanztest zeichnet ASSTEL als besten Direktversicherer bei privater Haftpflichtversicherung aus'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-3020907917259654111</id><published>2010-03-09T13:46:00.003+01:00</published><updated>2010-03-09T13:54:11.539+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unfallversicherung'/><title type='text'>Sauber und sicher: Tipps für den Frühjahrsputz</title><content type='html'>Köln, den 09.03.2010  Das Frühjahr ist die Zeit, in der die Menschen die eigenen vier Wände wieder aufmöbeln. Aufräumen, putzen und kleinere Reparaturarbeiten können aber auch Gefahren mit sich bringen. Marcus Danél, Versicherungsexperte der &lt;a href="http://www.asstel.de/"&gt;ASSTEL, des Direktversicherers der Gothaer&lt;/a&gt;, gibt Tipps zum sicheren und entspannten Start ins Frühjahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 1: Nur nicht leichtsinnig werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Manch einer wird beim Frühjahrsputz unfreiwillig zum Akrobaten, wenn es mithilfe von Stühlen und anderen Hilfsmitteln dem Staub und Schmutz an Decken und auf Fenstern an den Kragen gehen soll. Besser und vor allem sicherer geht es mit der geeigneten Ausrüstung. Dazu sollte festes Schuhwerk ebenso gehören wie eine trittsichere und im besten Fall TÜV-geprüfte Leiter oder Tritthilfe. "Leichtsinn hat bei Arbeiten im Haushalt nichts zu suchen. Leichtsinnig ist auch der Verzicht auf einen &lt;a href="http://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/kv-uv/uv/high_uv/high_uv.jsp?IM=ASSTEL&amp;wctrlteaser=NaviUnfall"&gt;privaten Unfall-schutz&lt;/a&gt;, der im Falle eines Falles einspringt: Unfälle im Haushalt sind in der gesetzlichen Unfallversicherung nicht inbegriffen", weist Marcus Danél auf Lücken im Versicherungsschutz hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 2: Die kleinen Helfer im Blick haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Kleine Kinder sind von Natur aus neugierig und beim Frühjahrsputz gibt es für die "kleinen Helfer" allerhand Neues zu entdecken. Doch Vorsicht! Lassen Sie Arbeitsgerät und vor allem Reinigungsmittel nicht unbeaufsichtigt stehen. Die bunten Flaschen und Flüssigkeiten könnten von einem Kind schnell mit Fruchtsäften verwechselt werden. Hier besteht Vergiftungsgefahr! "Auch bei Kindern ist der Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung unzureichend. Lediglich der Besuch von Kindergarten und Schule sowie der direkte Hin- und Rückweg sind versichert", sieht der Versicherungsexperte Handlungsbedarf in punkto Versicherungsschutz für die Kleinen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Tipp 3: Do-it-yourself - aber mit Bedacht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Selbst ist der Mann oder die Frau. Geht es jedoch um Reparaturen an Elektrogeräten oder Installationen im Haushalt, sollte auch der ambitionierteste Heimwerker den Fachmann hinzurufen. Allzu schnell kann ein unsachgemäß repariertes Elektrogerät einen Brand verursachen. Obwohl die &lt;a href="http://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/hr-phv/phv/high_phv/high_phv.jsp?IM=ASSTEL&amp;wctrlteaser=NaviHaftpflicht"&gt;Haftpflichtversicherung&lt;/a&gt; generell auch bei Schäden zahlt, die durch selbst durchgeführte Reparaturen herbeiführt wurden, gilt dies selbstverständlich nicht für Eigenschäden und vorsätzlich verursachte Schäden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Tipp 4: Nachbarschaftshilfe - aber vorsichtig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis macht vieles leichter. Doch das kann sich leicht ins Gegenteil umkehren, wenn bei der gut gemeinten Nachbarschaftshilfe beispielsweise beim Möbelrücken die gläserne Vitrine zu Schaden kommt. Der aktuellen Rechtssprechung folgend, haften bei den sogenannten Gefälligkeitsschäden weder die Versicherung noch der Verursacher. Vorsicht ist also angebracht. "Das muss aber nicht das Aus für die Hilfe unter Nachbarn bedeuten. In der Praxis erstatten manche Versicherer auch bei leicht fahrlässig verursachten Gefälligkeitsschäden", erklärt Versicherungsexperte Danél.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 5: Schöner wohnen in der Mietwohnung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Was passiert eigentlich, wenn beim Frühjahrsputz in der Mietwohnung das Reinigungsmittel dunkle Flecken auf dem Parkett zurücklässt? Auch in diesem Fall kann ASSTEL-Experte Danél Entwarnung geben: "In der privaten Haftpflichtversicherung sind Mietsachschäden an unbeweglichen Sachen wie etwa Fliesen, Türen, Wänden und auch Fußböden mitversichert."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Tipp 6: Nur nicht hetzen lassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine Ursache für viele Unfälle im Haushalt ist - Stress. Der Versuch, möglichst viele Aufgaben gleichzeitig über einem kurzen Zeitraum zu erledigen, endet häufig in Hektik. In einer solchen Situation können liegengebliebene Arbeitsutensilien leicht zur Stolperfalle werden. Eine realistische Einschätzung des Arbeitspensums und ausreichende Pausen schaffen hier Abhilfe. "Zwar schützt eine private Absicherung vor den finanziellen Folgen von Unfällen und Sachschäden. Besser aber, es kommt gar nicht erst soweit", wünscht Marcus Danél einen entspannten Start ins Frühjahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Über ASSTEL:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die ASSTEL Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen , Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise Tchibo, Payback, Cortal Consors oder Miles &amp; More ergänzt. In unabhängig durchgeführten Tests und Rankings erzielt die ASSTEL immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis der ASSTEL Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;a href="http://www.asstel.de/"&gt;www.asstel.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; werden von den Kunden geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Ansprechpartner:&lt;br /&gt;Katja Klopsch&lt;br /&gt;ASSTEL ProKunde Versicherungskonzepte GmbH&lt;br /&gt;Unternehmenskommunikation&lt;br /&gt;Telefon: 0221 - 9677-2343&lt;br /&gt;Telefax: 0221 - 9677-2130&lt;br /&gt;E-Mail: presse@asstel.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-3020907917259654111?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/3020907917259654111/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=3020907917259654111' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3020907917259654111'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3020907917259654111'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/03/sauber-und-sicher-tipps-fur-den.html' title='Sauber und sicher: Tipps für den Frühjahrsputz'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-3426625436272803526</id><published>2010-02-17T13:35:00.002+01:00</published><updated>2010-02-17T13:40:21.659+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unfallversicherung'/><title type='text'>ASSTEL Unfallversicherung erreicht Rang 1 bei Ökotest</title><content type='html'>Köln, den 08.01.2010&lt;br /&gt;Das Magazin Ökotest hat private &lt;a href="https://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/kv-uv/uv/high_uv/high_uv.jsp?IM=ASSTEL&amp;wctrlteaser=NaviUnfall"&gt;Unfallversicherungen&lt;/a&gt; unter die Lupe genommen und enorme Preis- und Leistungsunterschiede bei den verglichenen Tarifen der Versicherungsunternehmen festgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Test hat Ökotest 51 die "Top-Tarife" jedes Anbieters ausgewählt. Dabei erzielte die Unfallversicherung (Komfortdeckung) der ASSTEL gleich viermal Rang 1 bei den sechs getesteten Modellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir freuen uns, dass die ASSTEL mit ihrer Unfallversicherung als einziger Direktversicherer neben wenigen konventionellen Versicherern den 1. Rang erreichen konnte", so ASSTEL Vorstand Dr. Mathias Bühring-Uhle. "Dieses Ergebnis ist nur aufgrund unseres umfangreichen Versicherungsschutzes möglich."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ASSTEL-Unfallversicherung zeichnet sich u.a. durch den Einschluss von Rehabeihilfe, Oberschenkelhalsbruch und Impfschäden aus. "ASSTEL nimmt den Versicherten die Sorge, im Falle eines Unfalles nicht ausreichend versorgt zu sein", wie Bühring-Uhle herausstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits in der Ökotestausgabe 06/2009 wurde die Kinderunfallversicherung der ASSTEL "Testsieger".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über ASSTEL:&lt;br /&gt;Die ASSTEL Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke &lt;a href="https://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/lv/lv.jsp?IM=ASSTEL&amp;wctrlteaser=NaviLV"&gt;Lebensversicherungen&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.asstel.de/asstel/de/basis/vers/kv-uv/kv-uv.jsp?IM=ASSTEL&amp;wctrlteaser=NaviGesundheit"&gt;Krankenversicherungen&lt;/a&gt; und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise Tchibo, Payback, Cortal Consors oder Miles &amp; More ergänzt. In unabhängig durchgeführten Tests und Rankings erzielt die ASSTEL immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis der ASSTEL Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite &lt;a href="http://www.asstel.de"&gt;www.asstel.de&lt;/a&gt; werden von den Kunden geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Ansprechpartner:&lt;br /&gt;Katja Klopsch&lt;br /&gt;ASSTEL ProKunde Versicherungskonzepte GmbH&lt;br /&gt;Unternehmenskommunikation&lt;br /&gt;Telefon: 0221 - 9677-2343&lt;br /&gt;Telefax: 0221 - 9677-2130&lt;br /&gt;E-Mail: presse@asstel.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-3426625436272803526?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/3426625436272803526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=3426625436272803526' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3426625436272803526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3426625436272803526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/02/asstel-unfallversicherung-erreicht-rang.html' title='ASSTEL Unfallversicherung erreicht Rang 1 bei Ökotest'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-996171422619862326</id><published>2010-01-27T11:00:00.001+01:00</published><updated>2010-03-22T11:02:29.446+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><title type='text'>Tipps zum richtigen Umgang mit Eis und Schnee</title><content type='html'>Köln, den 27.01.2010&lt;br /&gt;Glatte Straßen, überfrorene Fußwege - Schnee und Eis haben Deutschland immer noch fest im Griff. Für viele Deutsche ist die weiße Pracht nicht nur Wintermärchen, sondern zugleich nervige Angelegenheit - mit vielen unklaren Fragen: Darf das Räumfahrzeug als Geisterfahrer auf die Gegenfahrbahn? Muss auch bei Krankheit die Straße vom Schnee befreit werden? Olaf Merz, Versicherungsexperte der ASSTEL, des Direktversicherers der Gothaer, verrät hilfreiche Tipps rund um Eis und Schnee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 1: Räumfahrzeuge sind keine normalen Verkehrsteilnehmer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bei diesem Wetter sind Streufahrzeuge und Schneepflüge im Dauereinsatz, um die Straßen freizuhalten. Dabei genießen sie laut Straßenverkehrsordnung besondere Rechte. Sie dürfen "auf allen Straßen und Straßenteilen und auf jeder Straßenseite in jede Richtung zu allen Zeiten fahren und halten, soweit ihr Einsatz dies erfordert". "Egal wie langsam es fährt, mit einem Räumfahrzeug sollte sich kein Verkehrsteilnehmer anlegen. Kommt es zu einer Kollision, bleiben Sie ohne eine Vollkaskoversicherung möglicherweise auf dem Schaden sitzen", so Olaf Merz, Versicherungsexperte bei ASSTEL.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 2:&lt;/span&gt; Berufstätigkeit, Urlaub und Krankheit befreien nicht von der Streupflicht&lt;br /&gt;Mieter, denen aufgrund einer schriftlichen Vereinbarung im Mietvertrag die Streu- und Räumpflicht vom Hauseigentümer übertragen wurde, sind auch bei berufsbedingter Abwesenheit, Urlaub oder Krankheit nicht davon entbunden. Sie müssen in diesen Fällen für eine Vertretung sorgen. Zu welchen Zeiten geräumt und gestreut werden muss, regelt die Gemeindesatzung. Im Allgemeinen müssen Gehwege von 7 bis 20 Uhr gefahrlos passierbar sein. "Die Streupflicht sollte ernst genommen werden", rät der Experte. "Denn bei Vernachlässigung müssen Streupflichtige für mögliche Schäden aufkommen." Stürzt eine Person und trägt im schlimmsten Fall eine körperliche Behinderung davon, kann der Haftende sogar zur Zahlung einer lebenslangen Rente verpflichtet sein. Zudem können wegen fahrlässiger Körperverletzung auch strafrechtliche Folgen drohen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Tipp 3:&lt;/span&gt; Bei eingefrorener Scheibenwischanlage droht Punkt in Flensburg&lt;br /&gt;Laut Straßenverkehrsordnung ist die Fahrzeugausrüstung den Witterungsverhältnissen anzupassen. Im Winter sollten Autofahrer daher unbedingt auch an Frostschutz für die Scheibenwischanlage denken. Wer mit eingefrorener Wischanlage erwischt wird, muss ein Bußgeld von 20 Euro zahlen. Wird dadurch der Verkehr behindert, erhöht sich dieses auf 40 Euro und es gibt einen Punkt in Flensburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tipp 4:&lt;/span&gt; Wer nur die Frontscheibe frei kratzt, riskiert ein Bußgeld&lt;br /&gt;Aktuell täglich im Straßenverkehr zu beobachten - Autofahrer, die nur ein kleines Guckloch in der Frontscheibe vom Eis befreien und losfahren. Was diese Fahrer oft nicht wissen: Sie riskieren strafrechtliche Folgen sowie Regressforderungen der Versicherung. Vor dem Losfahren müssen nämlich alle Scheiben vom Eis sowie das Autodach vom Schnee befreit sein. Sollten nachfolgende Verkehrsteilnehmer durch den vom Autodach wehenden Schnee behindert werden und es zu einem Unfall kommen, muss der Fahrer für den Schaden haften. Übrigens: Auch das Warmlaufenlassen des Motors im Stand ist nicht erlaubt. Wer es dennoch tut, begeht eine Ordnungswidrigkeit und wird mit einem Bußgeld bestraft. "Daher besser erst kratzen und dann starten. Das kommt auch der Umwelt zugute", erklärt ASSTEL-Experte Olaf Merz.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Tipp 5:&lt;/span&gt; Auf Sommerreifen droht Verlust des Versicherungsschutzes&lt;br /&gt;Bisher sind Autofahrer nicht gesetzlich verpflichtet, bei Eis und Schnee Winterreifen aufzuziehen. Dennoch ist dies äußerst ratsam! Wer im Winter den Verkehr aufgrund von Sommerbereifung behindert, riskiert ein Bußgeld von 40 Euro und einen Punkt in Flensburg. Olaf Merz warnt: "Wer mit Sommerreifen im Winter fährt, gefährdet außerdem seinen Versicherungsschutz. Aufgrund grober Fahrlässigkeit können Versicherungen im Schadensfall die Zahlung verweigern."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über ASSTEL:&lt;br /&gt;Die ASSTEL Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen , Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise Tchibo, Payback, Cortal Consors oder Miles &amp; More ergänzt. In unabhängig durchgeführten Tests und Rankings erzielt die ASSTEL immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis der ASSTEL Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite &lt;a href="http://www.asstel.de/"&gt;www.asstel.de&lt;/a&gt; werden von den Kunden geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Ansprechpartner:&lt;br /&gt;Katja Klopsch&lt;br /&gt;ASSTEL ProKunde Versicherungskonzepte GmbH&lt;br /&gt;Unternehmenskommunikation&lt;br /&gt;Telefon: 0221 - 9677-2343&lt;br /&gt;Telefax: 0221 - 9677-2130&lt;br /&gt;E-Mail: presse@asstel.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-996171422619862326?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/996171422619862326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=996171422619862326' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/996171422619862326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/996171422619862326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2010/01/tipps-zum-richtigen-umgang-mit-eis-und.html' title='Tipps zum richtigen Umgang mit Eis und Schnee'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-5240311346722323794</id><published>2009-07-13T19:09:00.003+02:00</published><updated>2009-07-13T19:16:24.173+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><title type='text'>Erstes Halbjahr 2009: Krankenstand auf Tiefstand!</title><content type='html'>Die deutschen Arbeitnehmer waren im ersten Halbjahr 2009 seltener krank. Nach Ansicht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), liegen die Gründe dafür u. a. in der Folge der Wirtschaftskrise, die zu Verlust des Arbeitsplatzes bei den Arbeitnehmern führt. (via &lt;a href="http://de.news.yahoo.com/2/20090713/tbs-krankenstand-im-ersten-halbjahr-2009-f41e315.html"&gt;Yahoo! Nachrichten&lt;/a&gt;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-5240311346722323794?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/5240311346722323794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=5240311346722323794' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5240311346722323794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5240311346722323794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2009/07/erste-halbjahr-2009-krankenstand-auf.html' title='Erstes Halbjahr 2009: Krankenstand auf Tiefstand!'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-2655028671771483957</id><published>2009-06-09T08:40:00.007+02:00</published><updated>2009-06-09T08:46:58.917+02:00</updated><title type='text'>Umfassende Steuerentlastung für alle Kranken- und Pflegeversicherten</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bürger können ab 2010 höhere Vorsorgeaufwendungen geltend machen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Bürgerinnen und Bürger werden ab Januar 2010 ein weiteres Mal deutlich entlastet. Die Krise bestimmt seit Monaten Denken und Handeln. Schwarzmalerei und Aktionismus werden das Land aber nicht aus der Krise führen.&lt;br /&gt;Es gilt, die Auswirkungen kurzfristig abzufedern und gleichzeitig die Weichen für eine gute Zukunft stellen. Mit den Konjunkturpaketen hat die Bundesregierung gezeigt, dass sie schnell und punktgenau zupacken kann.&lt;br /&gt;Die Bundesregierung hat Banken und Wirtschaft in den schwierigen Fahrwassern der Krise stabilisiert und einen Schutzschirm für Arbeitsplätze gespannt.&lt;br /&gt;Sie hat staatliche Investitionen für Schulen, öffentliche Gebäude oder Verkehrswege angestoßen, die sich doppelt auszahlen – in der Krise und in der Zukunft. Der dritte wichtige Aspekt war und ist, Bürger und Wirtschaft gezielt zu entlasten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schaubild zu den Entlastungsmaßmahmen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/SharedDocs/Bilder/3__Schaubilder__und__Infografiken/buergerentlastungen,property=default.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 434px; height: 575px;" src="http://www.bundesfinanzministerium.de/SharedDocs/Bilder/3__Schaubilder__und__Infografiken/buergerentlastungen,property=default.gif" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weitere Entlastung in Sicht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung knüpft daran nahtlos an. Rund 16,6 Millionen Menschen profitieren ab 1. Januar 2010 von Entlastungen in Höhe von 10 Mrd. Euro jährlich. Bis 2013 summieren sich die Entlastungen auf rund 40 Mrd. Euro.&lt;br /&gt;Der Kern des Gesetzes: Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung können besser von der Steuer abgesetzt werden. Davon profitieren sowohl privat als auch gesetzlich Versicherte.&lt;br /&gt;Außerdem können innerhalb der aufgestockten Höchstbeträge weiterhin Aufwendungen für sonstige Vorsorgeaufwendungen geltend gemacht werden, das betrifft zum Beispiel Prämien für Haftpflicht- oder Unfallversicherungen.&lt;br /&gt;Sofort ab dem 1. Januar 2010 wird die Entlastung in den Taschen der Bürger ankommen – die unmittelbare Übertragung auf das Lohnsteuerverfahren macht es möglich.&lt;br /&gt;Berücksichtigt wurde bei der Neuregelung, dass die Höhe der Aufwendungen bei privat Versicherten unterschiedlich ist, weil z. B. Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand eine Rolle spielen. Wer seine Kinder privat absichert, der kann dies künftig auch besser steuerlich geltend machen.&lt;br /&gt;Die Neuregelung stellt außerdem sicher, dass es im Hinblick auf die geleisteten Vorsorgeaufwendungen zu keiner Schlechterstellung gegenüber dem geltenden Recht kommt.&lt;br /&gt;(&lt;a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Buergerinnen__und__Buerger/Arbeit__und__Steuererklaerung/Steuererkl_C3_A4rung/Buergerentlastungsgesetz___20Artikel.html?__nnn=true"&gt;via BMF Rubrik Bürgerinnen und Bürger&lt;/a&gt;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-2655028671771483957?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/2655028671771483957/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=2655028671771483957' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2655028671771483957'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2655028671771483957'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2009/06/umfassende-steuerentlastung-fur-alle.html' title='Umfassende Steuerentlastung für alle Kranken- und Pflegeversicherten'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-5442595064162588386</id><published>2009-06-06T18:08:00.006+02:00</published><updated>2009-06-07T08:22:17.302+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK Bundesverband'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflege'/><title type='text'>BKK: Erste zertifizierte Pflegeberater ausgebildet</title><content type='html'>Pressemitteilung vom 22.05.2009&lt;br /&gt;Pflege in der Familie fordert die pflegenden Angehörigen physisch und psychisch oft bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Um Menschen, die Angehörige zu Hause pflegen professionell zu unterstützen, haben die Betriebskrankenkassen als erste Kassenart Pflegeberater ausgebildet. Die ersten Teilnehmer erhalten nun das Zertifikat zum Pflegeberater von der BKK Akademie Rotenburg. Die aus anderen Berufen kommenden Pflegeberater übernehmen das Fallmanagement und beraten die Pflegepersonen sowie deren Angehörige individuell.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.adcell.de/click.php?bid=2998-37257" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.adcell.de/img.php?bid=2998-37257" width="468" height="60" border="0" alt="Versicherung-vergleiche"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Pflegeberater erfassen systematisch den Hilfebedarf einer zu pflegenden Person und erstellen einen individuellen Versorgungsplan mit allen erforderlichen Leistungen. Die qualitätsgesicherte Weiterbildung umfasst die Module Kommunikation, Recht, Pflegefachwissen, Pflegemanagement und zwei Praktika von mindestens 40 Stunden in einer ambulanten sowie mindestens 16 Stunden in einer teilstationären Pflegeeinrichtung. Die Weiterbildung dauert je nach Vorqualifikation sieben bis neun Wochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 1. Januar 2009 steht jedem Versicherten gemäß Pflege-Weiterentwicklungsgesetz eine umfassende individuelle und unabhängige Pflegeberatung zu. Pflegekassen dürfen dafür nach dem 30. Juni 2011 nur noch entsprechend den Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes qualifiziertes Personal einsetzen. Die Kosten der Pflegeberatung übernimmt die jeweilige Pflegekasse. Informationen über das BKK Bildungsangebot  gibt es unter &lt;a href="http://www.bkk-akademie.de/html/home/willkommen.html"&gt;http://www.bkk-akademie.de/html/home/willkommen.html&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als fünfte Säule der Sozialversicherung wurde die gesetzliche Pflegeversicherung 1995 eingeführt. Dafür wurden bei den gesetzlichen Krankenkassen spezielle Pflegekassen errichtet. Heute gibt es 150 BKK Pflegekassen für rund 14 Millionen Versicherte. Mit der Entscheidung für eine gesetzliche Krankenkasse ist der Versicherte automatisch Mitglied der jeweiligen Pflegekasse. (via BKK Bundesverband &lt;a href="http://www.bkk.de"&gt;www.bkk.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.adcell.de/click.php?bid=2979-37257" target="_blank"&gt;Eine private Krankenversicherung ist nicht einfach immer nur billig. Informieren Sie sich bei ACIO !&lt;/a&gt;&lt;img src="http://www.adcell.de/view.php?bid=2979-37257" border="0" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-5442595064162588386?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/5442595064162588386/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=5442595064162588386' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5442595064162588386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5442595064162588386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2009/06/bkk-erste-zertifizierte-pflegeberater.html' title='BKK: Erste zertifizierte Pflegeberater ausgebildet'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-1302603203578221990</id><published>2009-03-12T09:36:00.002+01:00</published><updated>2009-03-12T09:45:09.134+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><title type='text'>Heilmittelbericht 2009</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_eJsq8HKizwI/SbjLN-UH2iI/AAAAAAAAALM/KWZLWaAuI5A/s1600-h/AOK_Heilmittelreport_2009.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 70px; height: 101px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_eJsq8HKizwI/SbjLN-UH2iI/AAAAAAAAALM/KWZLWaAuI5A/s200/AOK_Heilmittelreport_2009.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5312219201409636898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Heilmittel-Bericht 2009 des „Wissenschaftliches Institut der AOK“ (WIdo) beschreibt und analysiert die 38 Millionen Leistungen mit 254 Millionen einzelnen Heilmittelbehandlungen eines Jahres für die insgesamt rund 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten. Weitere Informationen sowie Download des Berichtes gibt es auf &lt;a href="http://wido.de/heilmittel_2009.html"&gt;www.wido.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-1302603203578221990?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/1302603203578221990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=1302603203578221990' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1302603203578221990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1302603203578221990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2009/03/heilmittelbericht-2009.html' title='Heilmittelbericht 2009'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_eJsq8HKizwI/SbjLN-UH2iI/AAAAAAAAALM/KWZLWaAuI5A/s72-c/AOK_Heilmittelreport_2009.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-7895860159070165937</id><published>2009-02-28T23:48:00.002+01:00</published><updated>2009-03-01T00:02:30.714+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><title type='text'>Krankenstände steigen wieder</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_eJsq8HKizwI/SanBoB9XZWI/AAAAAAAAAK8/0r1fktlvOM4/s1600-h/ap_2018_krankenhaus_h_e.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 158px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_eJsq8HKizwI/SanBoB9XZWI/AAAAAAAAAK8/0r1fktlvOM4/s200/ap_2018_krankenhaus_h_e.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307986529297589602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Aufwärtstrends im Krankenstand – dabei nehmen psychische Krankheiten weiter zu – Verdopplung der Psychopharmaka-Verordnungen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nachdem in den letzten Jahren die Krankenstände in deutschen Unternehmen historische Tiefststände erreicht haben, steigen seit 2007 die Fehlzeiten wieder leicht an. Auch in diesem Jahr setzt sich der Aufwärtstrend fort. Von Januar bis Oktober lag der Krankenstand bei 3,8 Prozent, im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 3,7 Prozent. Die gravierendsten Steigerungsraten bei den Fehlzeiten weisen nach wie vor psychische Erkrankungen auf. &lt;br /&gt;Im gesamten Jahr 2007 fehlten die Arbeitnehmer krankheitsbedingt an 12,8 Tagen, während 2006 mit 12,4 Tagen die geringsten Krankentage seit 30 Jahren gemeldet wurden. Über das gesamte Jahr 2007 betrug der Krankenstand 3,5 Prozent und lag damit leicht über dem Vorjahreswert (0,1 Prozent). Bereits 2006 zeigt sich ein Abflachen des langjährigen Rückgangs (2006: 12,4 Tage; 2005: 12,6 Tage; 2004: 13 Tage).“ &lt;a href="http://www.bkk.de/bkk/pressemitteilungen/powerslave,id,466,nodeid,15.html"&gt;Laut Pressebericht BKK Bundesverband&lt;/a&gt; (Bild: www.aboutpixel.de von heim_experimente)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-7895860159070165937?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/7895860159070165937/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=7895860159070165937' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7895860159070165937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7895860159070165937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2009/02/krankenstande-steigen-wieder.html' title='Krankenstände steigen wieder'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_eJsq8HKizwI/SanBoB9XZWI/AAAAAAAAAK8/0r1fktlvOM4/s72-c/ap_2018_krankenhaus_h_e.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-9158792758456705608</id><published>2008-12-19T22:48:00.010+01:00</published><updated>2008-12-19T23:09:42.652+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><title type='text'>Einführung des Gesundheitsfonds: Zu früh für einen Kassenwechsel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_eJsq8HKizwI/SUwYHFzcMqI/AAAAAAAAAKM/24N5T7VTjCw/s1600-h/Gesundheitsfond_Geld.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_eJsq8HKizwI/SUwYHFzcMqI/AAAAAAAAAKM/24N5T7VTjCw/s200/Gesundheitsfond_Geld.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281622973094834850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bis zur Einführung des Gesundheitsfonds sind es jetzt nur noch wenige Tage.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber tun bis dahin? Lohnt sich jetzt noch der Wechsel zu einer günstigeren Krankenkasse? „Abwarten“, rät Matthias Schönermark, Professor für Medizinmanagement und Unternehmensberater in Hannover „Bevor es keine wesentlichen Preisunterschiede gibt, muss man auch nicht nervös werden.“ (via &lt;a href="http://www.wiwo.de/finanzen/zu-frueh-fuer-einen-kassenwechsel-381013/"&gt;wiwo.de&lt;/a&gt;) &lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Bild: www.aboutpixel.de Kellermeister)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-9158792758456705608?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/9158792758456705608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=9158792758456705608' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/9158792758456705608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/9158792758456705608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/12/zu-frh-fr-einen-kassenwechsel.html' title='Einführung des Gesundheitsfonds: Zu früh für einen Kassenwechsel'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_eJsq8HKizwI/SUwYHFzcMqI/AAAAAAAAAKM/24N5T7VTjCw/s72-c/Gesundheitsfond_Geld.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-4443128410008933159</id><published>2008-12-19T22:26:00.002+01:00</published><updated>2008-12-19T22:40:09.314+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><title type='text'>Was wird mich der Gesundheitsfond kosten?</title><content type='html'>Auf Krankenkassen.de können Sie ganz einfach ausrechnen lassen, wie viel Sie monatlich nach Einführung des Gesundheitsfond mehr zahlen müssen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.krankenkassen.de/ref/gesundheitsfonds-rechner"&gt;Der Gesundheitsfondrechner&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Einführung des Gesundheitsfonds könnten Ihre Krankenkassenbeiträge steigen. Ihr monatlicher Beitrag würde höher liegen als heute. Davon gehen Experten aus. Der tatsächliche Beitragssatz wurde im November 2008 von der Bundesregierung auf 15,5 Prozent festgelegt. Trotz einheitlichen Beitragssatzes ist die Wahl der Krankenkasse wichtig. Bei Kassen, die besonders gut wirtschaften, wird in Zukunft ein Teil der Beitragszahlung als Bonus zurückerstattet, andere Kassen könnten Zusatzbeiträge erheben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-4443128410008933159?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/4443128410008933159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=4443128410008933159' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4443128410008933159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4443128410008933159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/12/was-wird-mich-der-gesundheitsfond.html' title='Was wird mich der Gesundheitsfond kosten?'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-299100251397873289</id><published>2008-12-04T12:33:00.002+01:00</published><updated>2008-12-04T12:42:21.112+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><title type='text'>allgemeine Informationen zum Gesundheitsfond</title><content type='html'>Eins ist sicher: Der Gesundheitsfond wird zum 01.01.2009 umgesetzt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast alle sind von der Einführung des Gesundheitsfonds zum Jahreswechsel 2009 betroffen. Viele Bürgen wissen jedoch nicht, welche Änderungen die Einführung mit sich bring, und wie viel diese kostet.&lt;br /&gt;Daher habe ich einige Webseiten zum Thema recherchiert, und diesem Beitrag beigefügt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitsfonds"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitsfonds&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.der-gesundheitsfonds.de/"&gt;www.der-gesundheitsfonds.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/wirtschaft/finanzen-versicherung/versicherung/:Krankenversicherung-So-Gesundheitsfonds/641011.html"&gt;http://www.stern.de/wirtschaft/finanzen-versicherung/versicherung/:Krankenversicherung-So-Gesundheitsfonds/641011.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-299100251397873289?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/299100251397873289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=299100251397873289' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/299100251397873289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/299100251397873289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/12/allgemeine-informationen-zum.html' title='allgemeine Informationen zum Gesundheitsfond'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-4323087345855256910</id><published>2008-10-31T18:36:00.003+01:00</published><updated>2008-10-31T18:42:31.912+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beitragssatz'/><title type='text'>Einheitliche Beitragssätze ab 2009</title><content type='html'>Es ist beschlossen: Ab dem 1. Januar 2009 haben alle gesetzlichen Krankenkassen einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent (allgemeiner Beitragssatz) und 14,9 Prozent (ermäßigter Beitragssatz) anzuwenden. Zum ersten Mal in der Geschichte wurden die Beitragssätze zur Krankenversicherung nicht mehr individuell durch die Verwaltungsräte der Krankenkassen, sondern per Rechtsverordnung durch die Bundesregierung festgelegt. (via &lt;a href="http://www.haufe.de/SID101.AMQ43kkLQtQ/personal/newsDetails?newsID=1222957067.97&amp;d_start:int=25&amp;topic=HLGO&amp;b_start:int=20&amp;topicView=Lohn%20%26%20Gehalt"&gt;Haufe Online-Redaktion&lt;/a&gt;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-4323087345855256910?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/4323087345855256910/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=4323087345855256910' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4323087345855256910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4323087345855256910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/10/einheitliche-beitragsstze-ab-2009.html' title='Einheitliche Beitragssätze ab 2009'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-1805485278088205309</id><published>2008-09-30T20:05:00.001+02:00</published><updated>2008-09-30T20:09:19.882+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsakte'/><title type='text'>Google startet mit eigener Gesundheitsakte</title><content type='html'>Der Internetdienstleister Google ist mit einem eigenen Gesundheitsdienst gestartet. Auf Google Health können sich registrierte Nutzer ein Profil ihres Gesundheitszustandes anlegen und verwalten. Features, die das Eintragen von Vorerkrankungen, Medikation und Allergien in eine Online-Gesundheitsakte erlauben und die gleichzeitig die Wechselwirkungen von Medikamenten anzeigen, sind in Google Health integriert. Sie können Webseiten von derzeit nur Amerikanischen Gesundheitsdienstleistern und Klinken wie der Cleveland Clinic oder Medco für den Zugriff auf ihre Daten autorisieren und nach Ärzten suchen. Deutsche Internetdienstleister wie die Firma Careon GmbH (www.gesundheitsakte.de) sind bis jetzt noch nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;Die Bundesärztekammer sieht diesen Dienst von Google kritisch. Denn dieses Angebot dient nur zur Information bzw. Datenbeschaffung. Meiner Meinung nach sollten sensible Patientendaten nicht von privaten Unternehmen eingeholt bzw. verwaltet werden. Zumal die Daten auch noch ins Ausland gehen und somit unkontrollierbar werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-1805485278088205309?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/1805485278088205309/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=1805485278088205309' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1805485278088205309'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1805485278088205309'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/09/google-startet-mit-eigener.html' title='Google startet mit eigener Gesundheitsakte'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-7756608540165658674</id><published>2008-08-23T16:21:00.002+02:00</published><updated>2008-08-23T16:24:29.969+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflegeversicherung'/><title type='text'>Ratgeber Pflege: Alles was Sie über die Pflegeversicherung wissen müssen!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Änderungen ab dem 01. Juli 2008&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund der neuen Regelungen zum 01. Juli 2008 ist die Verbesserung  der Hilfeleistungen Pflegebedürftige, die wegen der Schwere ihrer Pflegebedürftigkeit auf solidarische Unterstützung angewiesen sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bundesministerium für Gesundheit hält auf der Webseite ausführliches Informationsmaterial rund um das Thema Pflegeversicherung bereit. Darüber hinaus kann dort eine Broschüre online abgerufen werden. Via &lt;a href="http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_1196862/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/P/Glossarbegriff-Pflegeversicherung.html"&gt;BMFG&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-7756608540165658674?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/7756608540165658674/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=7756608540165658674' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7756608540165658674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7756608540165658674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/08/ratgeber-pflege-alles-was-sie-ber-die.html' title='Ratgeber Pflege: Alles was Sie über die Pflegeversicherung wissen müssen!'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-5990926011300763010</id><published>2008-08-11T08:41:00.005+02:00</published><updated>2008-09-30T20:08:37.357+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitskarte'/><title type='text'>Bundesministerium für Gesundheit informiert über elektronische Gesundheitskarte</title><content type='html'>Auf der offiziellen Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit erhalten Sie unfangreiche Informationen zum Theme "elektronische Gesundheitskarte". Eine Umfangreiche Broschürensammlung zum downloaden steht hier ebenfalls bereits. VIA &lt;a href="http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_1168248/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/E/Glossarbegriff-Elektronische-Gesundheitskarte.html"&gt;BmfG&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-5990926011300763010?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/5990926011300763010/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=5990926011300763010' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5990926011300763010'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5990926011300763010'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/08/bundesministerium-fr-gesundheit.html' title='Bundesministerium für Gesundheit informiert über elektronische Gesundheitskarte'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-1785257923793252519</id><published>2008-08-05T22:19:00.003+02:00</published><updated>2008-08-05T22:25:15.990+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><title type='text'>Aktuelle Forsa-Umfrage zum Thema Gesundheitsfonds: Bayern gegen Einführung</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;„Mehr bezahlen und weniger bekommen“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das befürchten Bayerns Bürger beim Gedanken an den Gesundheitsfonds, wie eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt. Drei Viertel der Befragten gehen davon aus, dass die Krankenkassenbeiträge durch den Gesundheitsfonds eher steigen werden. Via &lt;a href="http://www.gesundheitsfonds-so-nicht.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=87&amp;Itemid=1"&gt;KVR&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-1785257923793252519?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/1785257923793252519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=1785257923793252519' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1785257923793252519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1785257923793252519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/08/aktuelle-forsa-umfrage-zum-thema.html' title='Aktuelle Forsa-Umfrage zum Thema Gesundheitsfonds: Bayern gegen Einführung'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-7826956142809065996</id><published>2008-07-19T16:07:00.003+02:00</published><updated>2008-07-19T16:13:04.827+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahltarife'/><title type='text'>Streit um Wahltarife zwischen den Gesetzlichen Krankenkassen und den Privaten</title><content type='html'>Mit Einführung der Wahltarife dürfen nun Gesetzliche Krankenkassen Tarife mit Kostenerstattung anbieten. Die privaten Krankenkassen wehren sich vehement gegen diese Möglichkeit. Via &lt;a href="http://www.bundestag.de/dasparlament/2008/27/Innenpolitik/21361985.html"&gt;Bundestag&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-7826956142809065996?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/7826956142809065996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=7826956142809065996' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7826956142809065996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7826956142809065996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/07/streit-um-wahltarife-zwischen-den.html' title='Streit um Wahltarife zwischen den Gesetzlichen Krankenkassen und den Privaten'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-7616152837220112290</id><published>2008-07-19T16:02:00.005+02:00</published><updated>2008-07-19T16:06:30.506+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beitragssatzerhöhung'/><title type='text'>Einheitsbeitrag ab 2009: Fast alle Krankenkassen werden dann teurer</title><content type='html'>Eins ist sicher: Die Beitragssätze ab 2009 werden zum Teil drastisch bei fast allen Krankenversicherungen in Deutschland steigen. Neun von zehn Krankenkassen werden davon betroffen sein. Via &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EED2343DC697E4E0C8C6D9FF56F94D997~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;FAZ.NET&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-7616152837220112290?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/7616152837220112290/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=7616152837220112290' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7616152837220112290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7616152837220112290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/07/einheitsbeitrag-ab-2009-fast-alle.html' title='Einheitsbeitrag ab 2009: Fast alle Krankenkassen werden dann teurer'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-1762446653402845787</id><published>2008-07-16T21:49:00.003+02:00</published><updated>2008-07-16T21:53:44.940+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflegeversicherung'/><title type='text'>Keine Entwarnung bei der Pflegeversicherung</title><content type='html'>Die Menschen werden immer älter. Daher ist es heutzutage wichtig rechtzeitig mit der Ruhestandsplanung zu beginnen. Denn steigendes Pflegefallrisiko sollte mit zunehmendem Alter unbedingt abgesichert werden! Via &lt;a href="http://www.versicherung50plus.de/2008/07/08/pflegeversicherung-keine-entwarnung/"&gt;Versicherung50plus.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-1762446653402845787?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/1762446653402845787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=1762446653402845787' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1762446653402845787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1762446653402845787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/07/keine-entwarnung-bei-der.html' title='Keine Entwarnung bei der Pflegeversicherung'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-4640178349971188594</id><published>2008-07-15T11:50:00.004+02:00</published><updated>2008-07-15T12:00:27.395+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK Bundesverband'/><title type='text'>Gesetzlich Krankenversicherte warten im Schnitt länger als Privatversicherte auf eine Behandlung</title><content type='html'>TNS Healthcare befragte im Auftrag des BKK Bundesverbands im Zeitraum April und Mai 2008 insgesamt 6013 Bundesbürger ab 14 Jahren zum Thema Arztbesuche und Wartezeiten. &lt;br /&gt;Die Befragung ergab, dass Gesetzlich Krankenversicherte 29 Minuten und Privatversicherte 22 Minuten beim Arzt auf die Behandlung warten. Die Privatversicherten kommen demnach 7 Minuten eher dran. Via &lt;a href="http://www.bkk.de/bkk/pressemitteilungen/powerslave,id,446,nodeid,15.html"&gt;BKK Bundesverband&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-4640178349971188594?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/4640178349971188594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=4640178349971188594' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4640178349971188594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4640178349971188594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/07/gesetzlich-krankenversicherte-warten.html' title='Gesetzlich Krankenversicherte warten im Schnitt länger als Privatversicherte auf eine Behandlung'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-8747833205724467662</id><published>2008-07-15T11:39:00.004+02:00</published><updated>2008-07-15T11:45:58.421+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><title type='text'>"Move Europe" Deutscher Unternehmerpreis sucht gesundheitsbewussten Arbeitgeber!</title><content type='html'>Noch bis zum 18.07.08 haben Firmen und Institutionen die Möglichkeit, sich für den Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit zu bewerben. Interessierte Unternehmen finden unter &lt;a href="http://www.move-europe.de"&gt;www.move-europe.de&lt;/a&gt; den Best-Practice-Fragebogen für ihre Bewerbung. &lt;strong&gt;Mitmachen lohnt sich!&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-8747833205724467662?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/8747833205724467662/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=8747833205724467662' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/8747833205724467662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/8747833205724467662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/07/move-europe-deutscher-unternehmerpreis.html' title='&quot;Move Europe&quot; Deutscher Unternehmerpreis sucht gesundheitsbewussten Arbeitgeber!'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-5703987029102956935</id><published>2008-06-29T12:23:00.001+02:00</published><updated>2008-06-29T12:58:29.857+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beitragssatzerhöhung'/><title type='text'>Gründe für die  Beitragssatzerhöhung der Krankenkassen zum 01. Juli 2008</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Viele Krankenkassen werden noch vor der Einführung des Gesundheitsfonds zum 01.01.2009 Beitragssatz erhöhen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätestens bei der nächsten Gehaltsabrechnung wird es für viele Arbeitnehmer spürbar – Die Beitragssatzerhöhung der Kassen, die zum Teil bis zu 1,4 % ausmachen wird.&lt;br /&gt;Ein Grund für diese Maßnahme ist sicherlich die Einführung des Gesundheitsfonds. Hierdurch soll die Erhebung eines Sonderbeitrags vermieden werden. Ein Grund dürfte aber auch die gestiegenen Leistungsausgaben der Versicherungen sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-5703987029102956935?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/5703987029102956935/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=5703987029102956935' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5703987029102956935'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5703987029102956935'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/06/grnde-fr-die-beitragssatzerhhung-der.html' title='Gründe für die  Beitragssatzerhöhung der Krankenkassen zum 01. Juli 2008'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-302336036186851502</id><published>2008-06-28T18:52:00.003+02:00</published><updated>2008-06-28T18:59:19.818+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesetzliche Krankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahltarife'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsreform'/><title type='text'>Wahltarife der Krankenkassen möglicherweise rechtswidrig</title><content type='html'>Laut &lt;a href="http://www.krankenkassen-direkt.de"&gt;krankenkassen.direkt&lt;/a&gt; verstoßen die im Zuge der Gesundheitsreform eingeführten Wahltarife mit Kostenerstattung gegen geltendes Recht. Das Fach-Portal stützt dies auf zwei vom Gesundheitsausschuss des Bundestages eingeholte juristische Stellungnahmen. Via &lt;a href="http://www.krankenkassen-direkt.de/news/news.pl?val=1214671840&amp;news=216780480"&gt;krankenkassen.direkt-NEWS&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-302336036186851502?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/302336036186851502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=302336036186851502' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/302336036186851502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/302336036186851502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/06/wahltarife-der-krankenkassen.html' title='Wahltarife der Krankenkassen möglicherweise rechtswidrig'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-329371275459249376</id><published>2008-06-27T20:08:00.005+02:00</published><updated>2008-06-27T22:49:24.595+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesetzliche Krankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beitragssatzerhöhung'/><title type='text'>Mehr als zwanzig gesetzliche Krankenkassen erhöhen Beitragssatz zum 01.07.2008</title><content type='html'>Die Versicherten werden wieder zur Kasse gebeten! Mehr als zwanzig gesetzliche Krankenkassen erhöhen zum Teil drastig ihre Beitragssätze. Somit rückt die magische Grenze von 15% immer näher. Zum Start des Gesundheitsfond am 01.01.2009 werden dann nochmals Erhöhungen erwartet. &lt;a href="http://www.1a-krankenversicherung.org/nachrichten/20080626/450/krankenkassen-erhoehen-beitraege-auf-breiter-front/"&gt;1a Krankenversicherung&lt;/a&gt; schreib dazu!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-329371275459249376?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/329371275459249376/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=329371275459249376' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/329371275459249376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/329371275459249376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/06/mehr-als-zwanzig-gesetzliche.html' title='Mehr als zwanzig gesetzliche Krankenkassen erhöhen Beitragssatz zum 01.07.2008'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-5736485386155445922</id><published>2008-06-27T10:26:00.003+02:00</published><updated>2008-06-27T10:33:38.855+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK Bundesverband'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zuzahlungen'/><title type='text'>Zuzahlungen und Aufzahlungen ab Juni 2008</title><content type='html'>Der BKK Bundesverband informiert in der Pressemitteilung 11.06.2008 über aktuelle Zahlen! Via &lt;a href="http://www.bkk.de/bkk/pressemitteilungen/powerslave,id,445,nodeid,15.html"&gt;BKK Bundesverband&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-5736485386155445922?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/5736485386155445922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=5736485386155445922' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5736485386155445922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5736485386155445922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/06/zuzahlungen-und-aufzahlungen-ab-juni.html' title='Zuzahlungen und Aufzahlungen ab Juni 2008'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-8009639753690766924</id><published>2008-06-26T16:57:00.003+02:00</published><updated>2008-06-26T17:01:17.402+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK Bundesverband'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenhausaufenthalt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klinikfinder'/><title type='text'>Klinikaufenthalte richtig planen!</title><content type='html'>Der &lt;a href="http://www.bkk.de"&gt;BKK Bundesverband&lt;/a&gt; bietet allen BKK Krankenversicherten eine batenbankbassierte Suche nach Kliniken und Krankenhäusern im ganzen Bundesgebiet an. Der BKK Klinik-Finder unterstützt Sie dabei, ein Krankenhaus nach Ihren Wünschen zu finden. Die dazu verwendet Datenbasis sind die Qualitätsberichte der Krankenhäuser aus dem Jahr 2007, die entsprechend der gültigen Vereinbarung des Gemeinsamen Bundesausschuss geliefert wurden. Via &lt;a href="http://www.bkk-klinikfinder.de"&gt;BKK Klinikfinder&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-8009639753690766924?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/8009639753690766924/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=8009639753690766924' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/8009639753690766924'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/8009639753690766924'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/06/klinikaufenthalte-richtig-planen.html' title='Klinikaufenthalte richtig planen!'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-2770238602657381709</id><published>2008-06-26T08:27:00.005+02:00</published><updated>2008-06-26T08:37:54.874+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bundestag'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Patientenverfügung'/><title type='text'>Bundestag debattiert über neue Rahmenbedingungen bei der Patientenverfügung</title><content type='html'>Brigitte Zypries (Bundesjustizministerin) ist für klare rechtliche Rahmenbedingungen für Patientenverfügungen. "Es geht um Situationen, die jeden treffen können". Via &lt;a href="http://www.tagesschau.de/inland/patientenverfuegung2.html"&gt;tagesschau.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Infos zur &lt;a href="http://www.patientenverfuegung.de"&gt;Patientenverfügung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-2770238602657381709?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/2770238602657381709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=2770238602657381709' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2770238602657381709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2770238602657381709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/06/bundestag-debattiert-ber-neue.html' title='Bundestag debattiert über neue Rahmenbedingungen bei der Patientenverfügung'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-1376335417220839210</id><published>2008-06-24T21:47:00.005+02:00</published><updated>2008-06-24T22:06:32.677+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sonderkündigungsrecht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesetzliche Krankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beitragssatzerhöhung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beitragssatz'/><title type='text'>Achtung: Anstehende Beitragssatzerhöhungen der Krankenkassen zum 01.07.2008</title><content type='html'>Pünktlich zur Jahresmitte werden wieder einige Krankenkassen die Beiträge erhöhen. Der 01.07. eines jeden Jahres ist ein klassischer Stichtag, um die Beitragssätze zu ändern. Daher raten wir, rechtzeitig auf den Webseiten der Krankenkassen oder auf Versicherungsportale wie &lt;a href="http://www.krankenkassentarife.de"&gt;krankenkassentarife.de&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.vergleich.de"&gt;vergleich.de&lt;/a&gt; nachzuschauen, ob sich der Beitragssatz geändert hat.&lt;br /&gt;Bei einer Beitragssatzerhöhung hat man grundsätzlich die Möglichkeit das Sonderkündigungsrecht in Anspruch zu nehmen. Dadurch kann man innerhalb kurzer Zeit aus der Krankenkasse ausscheiden. Was genau zu tun ist findet Ihr ebenfalls auf &lt;a href="http://www.krankenkassentarife.de/krankenkassen_wechsel.htm"&gt;krankenkassentarife.de&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-1376335417220839210?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/1376335417220839210/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=1376335417220839210' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1376335417220839210'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1376335417220839210'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/06/achtung-bevorstehende.html' title='Achtung: Anstehende Beitragssatzerhöhungen der Krankenkassen zum 01.07.2008'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-7570692003530565306</id><published>2008-06-19T15:39:00.004+02:00</published><updated>2008-06-19T15:44:04.960+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Work-Life-Balance'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesetzliche Krankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='betriebliche Gesundheitsförderung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Familie'/><title type='text'>41 Prozent der Beschäftigten haben ein unausgeglichenes Verhältnis zwischen Arbeit und Familienleben</title><content type='html'>Pressemitteilung vom 16.06.2008&lt;br /&gt;Nur die Hälfte der Beschäftigten empfindet ihr Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben als ausgeglichen. 41 Prozent der Arbeitnehmer dagegen opfern sich im Beruf auf und belasten damit ihre Familien. Dies geht aus dem Report der „Initiative Gesundheit und Arbeit“ hervor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Move Europe“, die 1996 gestartete Kampagne des Europäischen Netzwerks zur betrieblichen Gesundheitsförderung, unterstützt die gute Ba-lance zwischen Berufs- und Privatleben (Work-Life-Balance). „Move Europe“-Partner-unternehmen bieten ihren Beschäftigten zahlreiche Möglichkeiten, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Allein in Deutschland unterstützen die Kampagne inzwischen mehr als 500 namhafte Firmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitarbeiter sind gesünder, motivierter und leistungsfähiger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Weg zu einem langfristigen Unternehmenserfolg führt auch über eine die Gesundheit der Beschäftigten fördernde Unternehmenskultur. Mitarbeiter sind gesünder, motivierter und leistungsfähiger, wenn es ihnen gelingt, ihr Verhältnis zwischen Beruf und Familie in eine Balance zu bringen. Berufstätige Eltern können, zum Beispiel durch eine flexible Arbeitszeitgestaltung, die eigenen Kinder besser betreuen“, so Dr. Hildegard Demmer, Stellvertreterin des Vorstandes des BKK Bundesverbandes. Eine der wichtigsten Maßnahmen sind neben flexiblen Arbeitszeit- und Pausenregelungen auch das Arbeiten von zu Hause aus. Heute geht es nicht mehr nur um die Kinderbetreuung: In einer immer älter werdenden Gesellschaft gewinnt auch die Notwendigkeit der Pflege Angehöriger zunehmend an Bedeutung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Familienfreundliche Unternehmenskultur unterstützt Mitarbeiter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige „Move Europe“-Partner haben sich besonders innovative Lösungen einfallen lassen, der Schwerpunkt liegt dabei auf Balancehilfen für junge Familien mit Kindern:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unternehmen wie Daimler oder Henkel unterhalten Betriebskin-dergärten, deren Öffnungszeiten sich nach den Arbeitszeiten der Mitarbeiter richten. Auch Eltern-Kind-Zimmer sind eine gut ange-nommene Einrichtung in Not- und Krankheitsfällen. &lt;br /&gt;SAP bietet mit der Initiative Family@SAP ein Netzwerk für Eltern zum Erfahrungsaustausch und zur Organisation von Kinderbetreuung. Ergänzt werden die Angebote durch Ferienbetreuung und -kurse sowie Sommerfeste für die ganze Familie. &lt;br /&gt;IBM unterstützt mit dem Mentorenprogramm „Coaches for Working Mums“ werdende Mütter schon vor dem Übergang in die Elternzeit. Kollegen, die bereits Kinder haben, geben ihre Erfahrungen weiter und berichten über aktuelle Veränderungen im Unternehmen. &lt;br /&gt;Datev vermittelt geeignete Tagesmütter, sorgt für eine Notfallbetreuung bei Krankheit des Kindes und bietet Belegplätze in Kitas in Firmennähe. Das Programm „Eldercare“ richtet sich speziell an die Bedürfnisse von Mitarbeiten, die sich um pflegebedürftige Familienangehörige kümmern.&lt;br /&gt;Interessierte Unternehmen haben bis 18. Juli 2008 die Gelegenheit, sich unter www.move-europe.de für den „Deutschen Unternehmens-preis Gesundheit“ zu bewerben. Ansprechpartner für die europäischen Mitglieder von „Move Europe“ ist der Projektleiter Dr. Reinhold Sochert. Tel.: 0201 1791279 &lt;br /&gt;E-mail: SochertR@bkk-bv.de.&lt;br /&gt;„Move Europe“ ist eine Initiative des Europäischen Netzwerks zur betrieblichen Gesundheitsförderung (ENWHP). Der &lt;a href="http://www.bkk.de"&gt;BKK Bundesverband&lt;/a&gt; koordiniert die zunächst bis 2009 angesetzte Kampagne sowohl in Deutschland als auch europaweit. Interessierte Unternehmen können ihre Gesundheitsförderungsmaßnahmen unter &lt;a href="http://www.move-europe.de"&gt;www.move-europe.de&lt;/a&gt; überprüfen und „Move Europe“-Partner werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: bkk.de, Stand 19.06.2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-7570692003530565306?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/7570692003530565306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=7570692003530565306' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7570692003530565306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7570692003530565306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/06/41-prozent-der-beschftigten-haben-ein.html' title='41 Prozent der Beschäftigten haben ein unausgeglichenes Verhältnis zwischen Arbeit und Familienleben'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-6535931707708281115</id><published>2008-05-31T14:25:00.002+02:00</published><updated>2008-05-31T14:50:26.785+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsreform'/><title type='text'>Der Gesundheitsfond</title><content type='html'>Der Gesundheitsfonds ist ein Konzept zur Umorganisation der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland ab 2009. Am 2. Februar 2007 beschloss der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG), am 16. Februar 2007 stimmte auch der Bundesrat zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Gesetzentwurf wird des weiteren die Honorierung der Ärzte neu geregelt und die Arzneimittelversorgung geändert. Beitrags- und Steuergelder sollen zentral eingenommen und an die Krankenkassen weitergeleitet werden. Die Krankenkassen sollen die Sozialversicherungsbeiträge zunächst einziehen und an die neue Zentralbehörde übertragen. Die bisher unterschiedlichen Beitragssätze der Krankenkassen werden durch einen einheitlichen Beitragssatz ersetzt, der durch das Bundesgesundheitsministerium festgelegt wird. Krankenkassen, die mit den ihnen aus dem Gesundheitsfonds zugeteilten Mitteln nicht auskommen, können zusätzliche Beiträge (bis 8 € pro Monat ohne Einkommensprüfung, bei höheren Pauschalsätzen beschränkt auf 1% des Einkommens) vom Arbeitnehmer erheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesundheitsfonds geht ursprünglich auf einen Vorschlag des Wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen zurück, der hierin einen möglichen Kompromiss zwischen den Konzepten der Bürgerversicherung und der Gesundheitsprämie sah. Er wurde von der Koalition im Eckpunktepapier mit Zustimmung der SPD/CDU vorgeschlagen. Die Koalition aus Union und SPD einigte sich am 3. Juli 2006 auf die Einführung des Gesundheitsfonds, wobei die ursprünglich vorgesehene Einbeziehung der privaten Krankenversicherung gestrichen und die Steuerfinanzierung von gesamtgesellschaftlichen Aufgaben (wie z.B. Beiträge für Kinder in der gesetzlichen Krankenversicherung mit einem Bedarf von rund 16 Mrd €) erst 2008 mit 1,5 Mrd € und 2009 mit 3 Mrd € einsetzen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kassenbeiträge der Arbeitgeber werden dabei insoweit eingefroren, wie der Beitragssatz an den Gesundheitsfonds erst erhöht werden soll, wenn der Fonds die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr zu 95 % deckt (mindestens 5 % also durch alleine von den Versicherten aufzubringende Zusatzbeiträge zu finanzieren sind). Die Mittelzuteilung an die Krankenkassen berücksichtigt Morbidität, wodurch der Risikostrukturausgleich neu gegliedert wird. Dadurch soll jede Kasse annähernd die Finanzmittel erhalten, die sie zur Versorgung ihrer Versicherten benötigt. Beim Bundesversicherungsamt wurde ein Wissenschaftlicher Beirat zur Vorbereitung der morbiditätsorientierten Mittelzuweisung eingerichtet; dieser hat am 9. Januar 2008 ein Gutachten zur Auswahl von 80 Krankheiten vorgelegt, die bei dieser Mittelzuteilung berücksichtigt werden sollen. Das Bundesversicherungsamt hat Ende März 2008 die endgültige Liste vorgelegt, bei der es aufgrund einer stärkeren Berücksichtigung der Prävalenz zu erheblichen Abweichungen gegenüber der Liste des Wissenschaftlichen Beirates kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Wikipedia, Stand 31.03.2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-6535931707708281115?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/6535931707708281115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=6535931707708281115' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6535931707708281115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6535931707708281115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/05/der-gesundheitsfond.html' title='Der Gesundheitsfond'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-648431848416331176</id><published>2008-05-31T14:14:00.006+02:00</published><updated>2010-10-05T08:33:51.415+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenstand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK Bundesverband'/><title type='text'>Trend 2008: Krankenstand ansteigend – mit 12,8 Krankentagen 2007 die Talsohle überschritten</title><content type='html'>(Pressemitteilung vom 22.05.2008)&lt;br /&gt;2008 zeichnet sich eine Trendwende ab: Die stetig sinkenden Krankenstände der letzten Jahre stagnierten bereits 2007 und in diesem Jahr gibt es einen leichten Anstieg. Im ersten Quartal 2008 fehlten 4,34 Prozent der Beschäftigten, im Vergleichszeitraum 2007 waren es 4,30 Prozent und 2006 nur 3,94 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im gesamten Jahr 2007 fehlten die Arbeitnehmer krankheitsbedingt an 12,8 Tagen, während 2006 mit 12,4 Tagen die geringsten Krankentage seit 30 Jahren gemeldet wurden. Über das gesamte Jahr 2007 betrug der Krankenstand 3,5 Prozent und lag damit leicht über dem Vorjahreswert (0,1 Prozent). Bereits 2006 zeigt sich ein Abflachen des langjährigen Rückgangs (2006: 12,4 Tage; 2005: 12,6 Tage; 2004: 13 Tage; 2003: 13,5 Tage).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BKK Bundesverband erfasst und analysiert die gesundheitlichen Befunde von jedem vierten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland; im Jahr 2007 waren dies 6,5 von 26,8 Millionen. Diese Analyse bildet damit ein repräsentatives Bild des Krankheitsgeschehens in der Arbeitswelt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Muskel- und Skeletterkrankungen verursachen mit 26,4 Prozent die meisten Krankentage, gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 15,7 Prozent. An dritter Stelle folgen Verletzungen, deren Anteil indes von 15,7 auf 14,5 Prozent deutlich abgenommen hat. Letzteres dürfte auf den Rückgang besonders gefährdender gewerblicher Tätigkeiten sowie die Zunahme der Dienstleistungsberufe und der Frauenerwerbstätigkeit zurückzuführen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Psychische Erkrankungen – langwierig und weiter zunehmend&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die seit Jahren kontinuierliche Zunahme der psychischen Störungen setzt sich 2007 fort: Sie verursachen 9,3 Prozent aller Krankheitstage; das ist der höchste Anteil in der über 30-jährigen Krankheitsberichterstattung (2006: 8,9 Prozent; 2005: 8,5 Prozent; 2004: 8,5 Prozent). 1976 lag ihr Anteil bei nur zwei Prozent aller Erkrankungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dauert ein durchschnittlicher Erkrankungsfall 12 Kalendertage, so liegen die Fallzeiten bei psychischen Erkrankungen bei 31 Tagen. Nur bösartige Tumorerkrankungen weisen noch längere Fehlzeiten (35,5 Tage je Fall) auf. Muskel- und Skeletterkrankungen, wie z. B. Rückenerkrankungen, dauern im Durchschnitt 18 Tage pro Fall. Die Zunahme langwieriger Erkrankungen beeinflusst den Krankenstand erheblich: Langzeitfälle mit über sechswöchiger Krankheitsdauer verursachen 42 Prozent aller Krankentage, obwohl sie nur 4 Prozent der Fälle ausmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arbeitslose, Telefonisten und Pflegeberufe psychisch stark belastet&lt;br /&gt;Arbeitslose weisen im Vergleich zu den Arbeitnehmern fast viermal so viele  psychisch verursachte Krankentage auf. Psychisch besonders belastetet sind folgende Berufe: Telefonisten, Helfer in der Krankenpflege sowie Tätigkeiten in der Sozialpflege. Sozialarbeiter sowie krankenpflegerische Berufe fehlen wegen psychisch bedingter Erkrankungen doppelt so lange wie der Durchschnitt der Arbeitnehmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Beschäftigte großer Branchen: Überwiegend steigende Fehlzeiten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mit über einer Millionen Beschäftigten sind die Metallverarbeiter (vor allem im KFZ-Bau) die größte Branche in der BKK-Statistik. Sie liegen mit 13,6 Krankentagen höher als der Durchschnitt aller Arbeitnehmer (12,8 Tage). Ihre Fehltage stiegen gegenüber dem Vorjahr deutlich (2006: 13,1 Tage). Die rund 850.000 Beschäftigten des Handels weisen unterdurchschnittliche und gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig gestiegene Fehlzeiten auf (2006: 10,7 Tage; 2007: 10,9 Tage). Die rund 800.000 Beschäftigten der Dienstleistungsbranchen verzeichnen mit durchschnittlich 10,8 Tagen einen Anstieg um einen halben Krankheitstag (2006: 10,3 Tage). Nach wie vor fehlen aufgrund der hohen gesundheitlichen Belastung die Abfallbeseitiger am längsten (2006: 18,8 Tage; 2007: 18,9 Tage).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beschäftigten bei Eisenbahnen und Verkehrsbetrieben waren ebenfalls überdurchschnittlich lange krank (18,5 Tage) und fehlten damit einen halben Tag mehr als im Jahr 2006 (17,9 Tage).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitarbeiter von Banken und Versicherungen hatten wie in den Vorjahren mit 9,5 Tagen die geringsten Fehlzeiten, allerdings wurde auch hier der Vorjahreswert (9,2 Tage) leicht überschritten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast die Hälfte der Arbeitnehmer gar nicht krank&lt;br /&gt;Im Jahr 2007 waren 45 Prozent der Arbeitnehmer über das gesamte Jahr gar nicht krankgeschrieben, weitere 22 Prozent fielen nur kurz aus (ein bis sieben Kalendertage).&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Service für Journalisten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Detailliertes Datenmaterial gibt es im BKK Gesundheitsreport 2007 „Gesundheit in Zeiten der Globalisierung“ unter www.bkk.de. Dies ist bereits der 31. Band der seit 1976 veröffentlichten Reports. Der Gesundheitsreport 2008 wird im Herbst erscheinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Krankenstand:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Prozentualer Anteil der Krankgeschriebenen je Kalendertag, 12,8 Tage: 365 = 3,5 Prozent für 2007&lt;br /&gt;Krankheitsfall/Falldauer:&lt;br /&gt;Krankschreibung wegen einer Krankheit; bis zu 78 Wochen Krankengeldzahlung. 2007 dauerte ein Krankheitsfall durchschnittlich 12,1 Tage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: bkk.de; Stand 31.05.2008)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-648431848416331176?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/648431848416331176/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=648431848416331176' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/648431848416331176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/648431848416331176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/05/trend-2008-krankenstand-ansteigend-mit.html' title='Trend 2008: Krankenstand ansteigend – mit 12,8 Krankentagen 2007 die Talsohle überschritten'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-802087188383800688</id><published>2008-05-31T10:27:00.003+02:00</published><updated>2008-06-27T22:48:29.732+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK Bundesverband'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Prävention'/><title type='text'>„Fiese Falle“: Jeder fünfte Jugendliche raucht – Kampagne will Einstieg in Raucherkarriere verhindern</title><content type='html'>Pressemitteilung vom 30.05.2008&lt;br /&gt;Rauchen entspannt, macht schlank, hilft der Konzentration – die Liste der Nikotin- und Rauchermythen ist lang. Und das, obwohl feststeht: Rauchen gefährdet die Gesundheit. Damit soll jetzt Schluss sein. Mit der im Mai diesen Jahres gestarteten Kooperation zur Kampagne „Fiese Falle“ des BKK Bundesverbandes und der Deutschen Gesellschaft für Nikotinprävention sollen Kinder und Jugendliche aufgeklärt werden. Unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing, soll das in Berlin bereits erfolgreich erprobte Seminarkonzept für Schulen bundesweit angeboten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schule – idealer Ort für Suchtprävention&lt;br /&gt;„Man darf nicht vergessen, Rauchen führt schnell zur Abhängigkeit. Suchtprävention ist immer dann am wirkungsvollsten, wenn Kinder und Jugendliche aktiv gefordert und ihre Meinungen ernst genommen werden. Auch muss ihre Neugierde angesprochen werden. Schulen sind dafür ein idealer Ort, weil hier in der Präventionsarbeit alle Kinder und Jugendlichen gezielt erreicht werden können“, so Sabine Bätzing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit 13 Jahren fangen Kinder an zu rauchen&lt;br /&gt;Rund 20 Prozent der 11- bis 17-Jährigen rauchen gelegentlich, so die Studie des Robert Koch Instituts zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KIGGS-Studie). Sind bei den 11- bis 12-jährigen Kindern noch unter zwei Prozent Raucher, so rauchen bereits über acht Prozent der 13-Jährigen. Je älter die Kinder und Jugendlichen sind, desto mehr und desto häufiger geraten sie in die Nikotinabhängigkeit. „Können die Kinder nachvollziehen, wie man ganz fix in die Abhängigkeitsfalle gerät und dass die vermeintlichen Vorteile des Rauchens nur Selbstbetrug sind, lässt sich ihr Einstieg in eine Raucherkarriere verhindern. Das ist ein wichtiger Ansatz zur Prävention der Nikotinabhängigkeit“, erläutert Dr. Hildegard Demmer, Stellvertreterin des Vorstandes des BKK Bundesverbandes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kampagne geht auf Schultour&lt;br /&gt;48 am Medienverhalten von Kindern ausgerichtete Seminare in zehn Städten Deutschlands für jeweils rund 90 Schüler aus fünften und sechsten Klassen bilden den Auftakt einer Schultour im Jahr 2008. Zusätzlich zur Schultour gibt es auf der Informationsplattform www.fiese-falle.de Hintergrundinformationen und Unterrichtsmaterialien. Dazu kommen Nachbetreuungs-Tools in Form von Spielen und Argumentsammlungen gegen das Rauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leitfaden motiviert zum Rauchstopp&lt;br /&gt;„Rauchen oder nicht rauchen?“ – der neu aufgelegte Leitfaden für Jugendliche und Erwachsene bietet die Möglichkeit, auf abwechslungsreiche Weise das Thema in Gruppen zu behandeln und eine neue Sicht auf die Mechanismen der Abhängigkeitsentwicklung und den Wegen daraus zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Fiese Falle“ sowie die Broschüre „Rauchen oder nicht rauchen? Ein Leit-faden für die Arbeit in Gruppen“ sind Teil der Initiative „Mehr Gesundheit für alle“ des BKK Bundesverbandes. Informationen und Materialien gibt es unter  www.bkk.de/mehr-gesundheit-fuer-alle.de In gedruckter Form können die Broschüren unter praevention@bkk-bv.de bestellt werden. Weitere Informationen bietet die Internetseite  www.nikotinpraevention.de &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: BKK.de, Stand 31.05.2008)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-802087188383800688?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/802087188383800688/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=802087188383800688' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/802087188383800688'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/802087188383800688'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/05/fiese-falle-jeder-fnfte-jugendliche.html' title='„Fiese Falle“: Jeder fünfte Jugendliche raucht – Kampagne will Einstieg in Raucherkarriere verhindern'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-5668753253846346007</id><published>2008-05-28T01:06:00.000+02:00</published><updated>2008-06-28T01:14:05.539+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK Bundesverband'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflege'/><title type='text'>Paula hilft bei der Suche nach passendem Pflegeheim, oder Hospiz</title><content type='html'>Die &lt;a href="http://www.bkk-pflege.de/Paula/"&gt;BKK-Pflegedatenbank PAULA®&lt;/a&gt; hilft bei der Suche nach einem richtigen Pflegeheim, Hospiz, einem Betreuungsangebot oder einem ambulanten Pflegedienst für sich oder Ihre Angehörigen. Infos gibt auch beim &lt;a href="http://www.bkk.de"&gt;BKK Bundesverband&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-5668753253846346007?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/5668753253846346007/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=5668753253846346007' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5668753253846346007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5668753253846346007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/06/paula-hilft-bei-der-suche-nach.html' title='Paula hilft bei der Suche nach passendem Pflegeheim, oder Hospiz'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-6820128871399286781</id><published>2008-04-09T08:42:00.002+02:00</published><updated>2008-04-09T08:45:50.398+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Patientendaten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitskarte'/><title type='text'>Mediziner warnen vor Missbrauch von Krankenakten</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bundesärztekammer: "Patientendaten sind keine Handelsware"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin (pte/20.03.2008/12:15) - Die deutsche Bundesärztekammer http://www.baek.de warnt vor einem drohenden Handel mit Patientendaten, der durch eine externe Speicherung von sensiblen Informationen möglich wird. Derzeit wird zwischen der AOK Baden-Württemberg, dem Hausärzteverband und dem MEDI Verbund verhandelt, wie die künftige Aufbewahrung der Patientendaten erfolgen soll. Vorgesehen ist, dass die Ärzte diese Informationen in persönliche Gesundheitsakten einspeisen, die von den Krankenkassen finanziert werden. Problematisch sei dies vor allem deshalb, weil die Speicherung auf zentralen Servern der Industrie im Auftrag der Krankenkassen erfolgt, so die Bundesärztekammer.  Franz-Joseph Bartmann, Vorsitzender des Ausschusses "Telematik" der Bundesärztekammer weist darauf hin, dass im Gegensatz dazu die rechtlichen Rahmenbedingungen des Gesundheitskarten-Projekts jede kommerzielle Nutzung von Patientendaten ausdrücklich unter Strafe stellten. "Eine Nutzung der Daten der elektronischen Gesundheitskarte durch andere Personen als den Patienten sowie Mitarbeiter der Gesundheitsberufe ist ausgeschlossen. Gesichert sind die Informationen zudem durch die Verschlüsselung mit Hilfe der Chipkarte unter der Kontrolle des Patienten", so Bartmann. Die Kammer fordert Ärzte auf, sich bis zum nächsten Ärztetag im Mai gegen den Einfluss von Industrieunternehmen auszusprechen. Deren Geschäftsmodelle würden offenbar auch den Handel mit Patientendaten mit einbeziehen, so die Medizinervereinigung.Aber auch die elektronische Gesundheitskarte ruft Kritiker auf den Plan, denen die zentrale Speicherung der Patientendaten - egal auf welchem Server - ein Dorn im Auge ist. "Eine zentrale Speicherung birgt hohe Gefahren in sich", warnt Joachim Jakobs, Sprecher der Initiative privatsphaere.org http://www.privatsphaere.org, im Gespräch mit pressetext. Neben einem unbefugten Zugriff und dem damit verbundenen Missbrauch der Daten müsse zudem die Möglichkeit der mutwilligen Datenmanipulation beachtet werden. Kriminelle würde mit den zentralen Servern ein einziges, großes Ziel geboten werden. Die Initiative fordert daher eine Überarbeitung des technischen Konzepts und die Entwicklung einer dezentralen Lösung. "Damit hätten die Angreifer nicht nur ein sondern 80 Mio. Ziele, die dadurch für Kriminelle wesentlich weniger interessant wären", so Jakobs.Besorgniserregend ist für Datenschützer sowie Ärzte auch die sich abzeichnende Kommerzialisierung der Krankenakten. In den USA hat der Suchmaschinenriese Google bereits erste Tests mit seiner Software Google Health gestartet. Die Online-Patientenakte kann, so sieht es Google vor, weiterverkauft werden (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=071018026 ). Zwar ist dafür eine explizite Zustimmung des Patienten notwendig, allein die Möglichkeit einer kommerziellen Weiterverwendung sei jedoch schon alarmierend, so die Ärztekammer. "Wir dürfen nicht zulassen, dass Patientendaten zur Handelsware werden. Diese hochsensiblen Gesundheitsdaten gehören nicht in die Hände von unbefugten Dritten, die in Betracht ziehen, daraus ein Geschäft zu machen", sagte Bartmann. Auch bei der notwendigen kritischen Auseinandersetzung mit der elektronischen Gesundheitskarte dürften andere Bedrohungen gegenüber den Patientendaten nicht ignoriert werden, fordert der Mediziner. (Ende)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aussender: pressetext.deutschland&lt;br /&gt;Redakteur: Andreas List&lt;br /&gt;email: list@pressetext.com&lt;br /&gt;Tel. +43-1-81140-313&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: pressetext.deutschland, Stand 09.04.1008)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-6820128871399286781?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/6820128871399286781/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=6820128871399286781' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6820128871399286781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6820128871399286781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/04/mediziner-warnen-vor-missbrauch-von.html' title='Mediziner warnen vor Missbrauch von Krankenakten'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-2619096971758918755</id><published>2008-04-08T22:45:00.003+02:00</published><updated>2008-06-27T22:41:35.007+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesetzliche Krankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><title type='text'>Gefährdung des Gesundheitsfonds - Beirat tritt zurück</title><content type='html'>Der wissenschaftliche Beirat beim Bundesversicherungsamt (BVA) ist zurückgetreten. Dieser Rücktritt in der letzten Phase der Vorbereitung des Gesundheitsfonds war überhaupt nicht vorhersehbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kam für alle Beteiligten völlig überraschend. Der Grund für diese Demission sollen große Meinungsverschiedenheiten über den geplanten Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gremium war in beratender Funktion für das BVA tätig. Vorrangig ging es dabei um die neue Struktur des Finanzausgleichs. Die Pläne zur Neuordnung sind in allen Bereichen sehr umstritten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Start des Gesundheitsfonds an sollen die gesetzlichen Krankenkassen, welche viele kranke Mitglieder betreuen, auch mehr Finanzmittel erhalten. Ist die Struktur der Versicherten für die Finanzlage einer Krankenkasse günstiger, soll sie zu Ausgleichszahlungen an schlechter gestellte Kassen verpflichtet werden.&lt;br /&gt;Dieser Ausgleich ist eine unbedingte Notwendigkeit, denn alle Kassen sollen einheitliche Beträge aus dem neuen Gesundheitsfonds erhalten. Ohne den Finanzausgleich müssten die Krankenversicherungen mit zahlreichen kranken Mitgliedern den Mehraufwand durch zusätzliche Beiträge der Klienten finanzieren. Das Gutachten des Beirats sagt aus, dass 80 Krankheiten bei der Nivellierung der Finanzen zwischen den mehr als 200 Krankenkassen berücksichtigt werden sollten. Genauere Angaben will das Bundesversicherungsamt am 1. Juli diesen Jahres machen, ungeachtet des spektakulären Rücktrittes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Auseinandersetzungen zwischen Organisation und Wissenschaft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Offensichtlich gab es Streit zwischen BVA und dem Gesundheitsministerium einerseits und den sechs Wissenschaftlern des Beirates auf der anderen Seite. Bereits zu Anfang der Vorschläge um den Finanzausgleich gab es rege Auseinandersetzungen. Die großen Krankenkassen forderten mehr Geld für viele Chroniker. Kritiker des Ausgleichs merkten an, dass hier Krankheit subventioniert würde und Vorsorge unwichtiger würde. Die Betriebskrankenkassen (BKK) warnten vor radikalen und zu großen Umverteilungen. Die Unzufriedenheit mit den neuen Entwicklungen war auf allen Ebenen spürbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Gefahr für den Gesundheitsfonds&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die vorherrschende Meinung, dass der Gesundheitsfonds ohne den professionell vorbereiteten Finanzausgleich nichts als Stückwerk sei, ist allenthalben zu hören. Politiker und Vertreter der Krankenkassen sehen das Startdatum, den 1. Januar 2009, in höchstem Maß gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesundheitsministerium hält den Vorgang für relativ undramatisch. Der Finanzausgleich werde wie geplant kommen, teilte eine Sprecherin des Ministeriums mit. Der Hintergrund für den Rücktritt des Beirates seien lediglich Differenzen um wenige Einzelheiten. Das Gutachten habe in diesen Punkten gegen geltendes Recht verstoßen. Das Ministerium dankte den Wissenschaftlern des Beirates für ihren den Beitrag zur Etablierung des Gesundheitsfonds. Das Gutachten sei ein wichtiger Schritt für die zukünftige Realisation der Reform. Die Entscheidungskompetenz für die Fortentwicklung des Finanzausgleiches liege nach wie vor beim BVA. Die geltende Rechtslage müsse streng eingehalten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: 1a-krankenversicherung.org, Stand 08.04.2008)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-2619096971758918755?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/2619096971758918755/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=2619096971758918755' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2619096971758918755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2619096971758918755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/04/gefhrdung-des-gesundheitsfonds-beirat.html' title='Gefährdung des Gesundheitsfonds - Beirat tritt zurück'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-1471960060943164189</id><published>2008-04-08T11:08:00.005+02:00</published><updated>2008-04-08T11:13:17.066+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krebsvorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorgeuntersuchung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><title type='text'>75 % aller Männer in Deutschland schwänzen Krebsvorsorge</title><content type='html'>(firmenpresse) - Drei von vier Männern in Deutschland sind nach wie vor Vorsorgemuffel bei der Krebsvorsorge. Obwohl hinreichend bekannt und belegt ist, dass nur die rechtzeitige Erkennung das Mittel der Wahl in der Krebsvorsorge sein kann, gehen immer noch 75 % aller Männer über 45 Jahren nicht zur Vorsorge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade die äußerst wichtigen Vorsorgeuntersuchungen auf PROSTATAKREBS und DARMKREBS werden immer noch nur von rund 25 % der Männer durchgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;75 % der Männer spielen weiterhin mit Ihrem Leben und nützen nicht die Chance auf eine rechtzeitige Erkennung und Behandlung bei den beiden wichtigen Krebsformen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade bei der Früherkennung liegen die Heilungschancen bei nahezu 100 %&lt;br /&gt;(Information Techniker Krankenkasse).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt stehen endlich auch für den Vorsorgemuffel Mann zwei Teste zur Verfügung, die beide als Hometest zu Hause durchgeführt werden können und die binnen weniger Minuten einfach und schnell ein Ergebnis bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jeder Apotheke sind jetzt die neuen Prostata - Teste und Darmkrebs- Vorsorgeteste erhältlich, die bei geringem Aufwand ein Höchstmaß an Sicherheit bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Teste können in Ruhe und zu Hause vom Laien ohne Probleme durchgeführt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: firmenpresse.de, Stand 08.04.2008)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-1471960060943164189?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/1471960060943164189/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=1471960060943164189' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1471960060943164189'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1471960060943164189'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/04/75-aller-mnner-in-deutschland-schwnzen.html' title='75 % aller Männer in Deutschland schwänzen Krebsvorsorge'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-5471506477510277692</id><published>2008-04-07T14:00:00.003+02:00</published><updated>2008-06-29T07:39:52.560+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rückenschule'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='betriebliche Gesundheitsförderung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><title type='text'>FIBO 2008 Essen - Die neue Rückenschule</title><content type='html'>FIBO 2008 Essen - Die neue Rückenschule - Von der HBSN AG wurde der for me do Präventionskurs “Ein gesunder Rücken mit Galileo®” in Zusammenarbeit mit Krankenkassen entwickelt und durch die Universität Duisburg/Essen wissenschaftlich begleitet. Versicherte gesetzlicher Krankenkassen bekommen die Kursgebühren bis zu 100 % nach §20 Abs.1 SGB V von der Krankenkasse erstattet. Die Galileo® Vibrationsplattform ist die Standardvibrationsplattform für den Einsatz im Bereich der Medizin und das am Besten wissenschaftlich untersuchte System. Es bietet die optimale Kombination aus Wellness, Fitness und Gesundheit. Mit dem Galileo-System können die Kunden Gleichgewichtstraining, Muskellockerung und Muskelaufbau durchführen.&lt;br /&gt;for me do ist ein maßgeschneidertes Trainings-Konzeptpaket mit der einzigartigen Vibrationstechnologie von Galileo® als Grundlage. Fitness-Studios wird damit ein bewährtes Geschäftsmodell angeboten. Die HBSN AG präsentiert auf der FIBO 2008 am Stand G30-B in der Galerie das neu entwickelte Präventionskonzept!&lt;br /&gt;http://www.formedo.de&lt;br /&gt;Die HBSN AG wurde im Jahr 2006 gegründet und ist im Gesundheitswesen tätig. Zu unseren Kunden zählen Krankenkassen, Reha-Klininken, sowie Fitness- und Wellnessanlagen. Die Geschäftsbereiche sind,&lt;br /&gt;• Beratung&lt;br /&gt;• Dienstleistung&lt;br /&gt;• Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung&lt;br /&gt;Wir unterstützen unsere Kunden bei der Herausforderung, sich in Zukunft in einem patientenorientierten, medizinisch qualitätsgesicherten und effizienzgetriebenen Gesundheitssystem zu behaupten.&lt;br /&gt;Angebot&lt;br /&gt;Wir beraten Fitness- und Freizeitanlagen bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventionskonzepten nach § 20 SGB V. Z.B. mit Marketing Konzepten; Verkaufs-Schulung; Planung und Durchführung von gemeinsamen Gesundheitsaktionen von Krankenkassen und Fitnesscentern.&lt;br /&gt;Wir unterstützen Wellness- und Freizeitanlagen bei der Abrechnung von Präventionskursen mit unserem Know-how im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung!&lt;br /&gt;Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung&lt;br /&gt;Unsere Angebote zur Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung richten sich an Krankenkassen, Unternehmen, Fitness- und Wellnessanlagen sowie Physiotherapeuten. Dabei fokussieren wir uns auf die gesellschaftsrelevanten Themen Muskel- und Skeletterkrankungen und Ernährung.&lt;br /&gt;Beispielsweise ist unser Präventionskonzept „Ein gesunder Rücken mit Galileo“ bestens für Ihre Anlage, als Angebot im Bereich Medical Wellness geeignet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HBSN AG&lt;br /&gt;im ZukunftsZentrumZollverein&lt;br /&gt;Katernberger Str. 107&lt;br /&gt;45327 Essen&lt;br /&gt;Tel. 0201-890602-50&lt;br /&gt;Fax. 0201-890602-99&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;info@hbsn-ag.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verfasst von antoniosilva am Sa, 2008-04-05 12:33&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: pressemitteilung.ws, Stand 07.04.2008)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-5471506477510277692?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/5471506477510277692/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=5471506477510277692' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5471506477510277692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5471506477510277692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/04/fibo-2008-essen-die-neue-rckenschule.html' title='FIBO 2008 Essen - Die neue Rückenschule'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-6131292651086572350</id><published>2008-04-05T18:06:00.001+02:00</published><updated>2008-04-05T18:09:03.839+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><title type='text'>Ist das Auto den Deutschen wichtiger als der Nachwuchs?</title><content type='html'>Mehr Gesundheitsvorsorge für Kinder - ab 1. Januar gibt es drei neue Früherkennungsuntersuchungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover (hn) - Während die Politik über eine Pflicht für Kinder-Vorsorgeuntersuchungen diskutiert, haben sich die Kaufmännische Krankenkasse (KKH), der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) und die Deutsche BKK für einen zeitgemäßen Ausbau der Früherkennung bei Kindern stark gemacht und ihr Vorhaben bereits in die Tat umgesetzt. Ab 1. Januar 2008 können bundesweit rund 130.000 Kinder von drei zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen profitieren. Dies ist in Deutschland bisher einmalig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zusatz-Untersuchungen sollen die großen Lücken in der Vorsorge von Kindern zwischen dem 2. bis 4. sowie dem 5. bis 12. Lebensjahr schließen. Zudem zielen sie auch auf moderne Krankheitsbilder wie Allergien, Übergewicht, Sozialisationsstörungen, Sprachentwicklung und die Aufklärung über die Gefahren von Suchtmitteln ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch immer nutzen längst nicht alle Eltern die Früherkennung zum Wohle ihrer Kinder. "Unsere Statistiken zeigen, dass nur die ersten beiden Früherkennungsuntersuchungen im Krankenhaus direkt nach der Geburt flächendeckend erfolgen", erklärt Kailuweit weiter. Bereits bei den Vorsorgeuntersuchungen U3 (4.-6. Lebenswoche), U4 (3.-4. Lebensmonat), U5 (6.-7. Lebensmonat) und U6 (10.-12. Lebensmonat) kommen nur durchschnittlich 80 Prozent der Eltern mit ihren Kindern zum Arzt. Bei der U7 (21.-24. Lebensmonat) sind es nur noch 75 Prozent. „Je größer die Kinder werden, um so mehr nimmt die Teilnahme an den Vorsorgeuntersuchungen ab: Bei den Kindern zwischen dem 7. und 10. Lebensjahr liegt die Quote sogar nur noch bei 66 Prozent." Und dass, obwohl viele Krankenkassen wie auch die KKH mit einem Erinnerungsservice ihre Versicherten auf die anstehenden Vorsorgetermine aufmerksam machen. „Mit ihrem Auto gehen die Deutschen regelmäßig zur Durchsicht. Wieso funktioniert das nicht auch beim eigenen Nachwuchs?", so Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH. Neben der Eigenverantwortung der Menschen ist auch die Politik gefragt, hier eine optimale Lösung zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen für Kinder sollen angesichts der aktuellen Diskussion neben den medizinischen Aspekten auch zu einem besseren Schutz von Kindern vor Vernachlässigung und Gewalt beitragen.&lt;br /&gt;Hintergrund: Die U-Untersuchungen im Überblick&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- U1 (direkt nach der Geburt): Untersuchung von Herz, Lunge, Hautfarbe, Sauerstoffgehalt des Blutes, Muskelspannung und Reflexen&lt;br /&gt;- U2 (3. bis 10. Lebenstag): erste Grunduntersuchung von Kopf bis Fuß - u. a. Organe, Geschlechtsteile, Haut, Knochen, Nervensystem, Hüftgelenk, Stoffwechsel&lt;br /&gt;- U3 (4. bis 6. Lebenswoche): Untersuchung von Körperfunktionen, Hörvermögen, Bewegungsverhalten, Ernährungszustand, Gewicht, Impfungen&lt;br /&gt;- U4 (3. bis 4. Lebensmonat): gründliche Untersuchung - u. a. von Organen, Geschlechtsteilen, Hör- und Sehvermögen, Fontanelle, allgemeiner Beweglichkeit, Reaktionsvermögen, Impfungen&lt;br /&gt;- U5 (6. bis 7. Lebensmonat): Überprüfung u. a. der Beweglichkeit und Körperbeherrschung, des Hör- und Sehvermögens, ggf. Wiederholungsimpfungen&lt;br /&gt;- U6 (10. bis 12. Lebensmonat): Untersuchung u. a. der Körperfunktion, der Beweglichkeit, der Körperbeherrschung, Hinweis auf Zahnpflege, Impfungen - ggf. Wiederholungsimpfungen&lt;br /&gt;- U7 (21. bis 24. Lebensmonat): Zweijahresuntersuchung - u. a. Überprüfung der geistigen Entwicklung, Wiederholungsimpfungen&lt;br /&gt;- Neu: U7a (33. bis 39. Lebensmonat): Allergien, Sozialisationsstörungen, Übergewicht, Sprachentwicklung, Zahn-, Mund- und Kiefergesundheit&lt;br /&gt;- U8 (3,5 bis 4 Jahre): Kontrolle der Funktionstüchtigkeit der Organe, des Hör- und Sehvermögens, der Sprachentwicklung und Körperbeherrschung&lt;br /&gt;- U9 (5 Jahre): umfangreiche Überprüfung von Kopf bis Fuß - Organfunktionen, Seh- und Hörvermögen, grob- und feinmotorische Entwicklung, Körperhaltung, geistige, seelische und soziale Entwicklung, Sprachvermögen, Kontrolle des Impfpasses auf Vollständigkeit&lt;br /&gt;- Neu: U10 (7 bis 8 Jahre): Lese- und Rechtschreibvermögen, motorische Entwicklung, Verhaltensstörung, ADHS&lt;br /&gt;- Neu: U11 (9 bis 10 Jahre): Bewegungs- und Sportförderung, Medienverhalten, Aufklärung über die Gefahren von Suchtmitteln&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt:&lt;br /&gt;KKH - Die Kaufmännische&lt;br /&gt;Pressesprecherin&lt;br /&gt;Daniela Friedrich&lt;br /&gt;Karl-Wiechert-Allee 61&lt;br /&gt;30625 Hannover&lt;br /&gt;Tel. 0511-2802-1610&lt;br /&gt;E-Mail: presse@kkh.de&lt;br /&gt;www.kkh.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: humannews.de, Stand 05.04.2008)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-6131292651086572350?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/6131292651086572350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=6131292651086572350' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6131292651086572350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6131292651086572350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/04/ist-das-auto-den-deutschen-wichtiger.html' title='Ist das Auto den Deutschen wichtiger als der Nachwuchs?'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-4101393901179774932</id><published>2008-04-05T09:02:00.002+02:00</published><updated>2008-04-05T09:07:24.361+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beiträge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beitragssatzerhöhung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><title type='text'>Krankenkassenbeiträge werden steigen</title><content type='html'>(Online-Artikel.de) - Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) teilte mit, die Krankenkassen haben im vergangenen Jahr 1,8 Milliarden Euro mehr eingenommen als sie ausgegeben haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hätte sogar wieder 3,2 Milliarden Euro an Reserve aufgebaut. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit hat dazu beigetragen; vor allem aber die massiven Beitragserhöhungen im vergangenen Jahr. Es sei sicher, dass alle Kassen vor dem Start des Gesundheitsfonds am 1.1.2009 schuldenfrei seien. Zitat aus der Pressemeldung: „Die tatsächliche Finanzlage der allermeisten Kassen bietet daher wenig Gründe für immer neue, interessengeleitete Beitragssatzprognosen." &lt;br /&gt;Hallo, seit wann hängt die Höhe des Beitragssatzes von der tatsächlichen Finanzlage ab, wobei in dem Fall ja sogar die Finanzlage des vergangenen Jahres genannt wird? Entscheidend sind doch die zu erwartenden Ausgaben in diesem Jahr und, was im Hinblick auf den Gesundheitsfond noch wichtiger ist, die voraussichtlichen Kosten in 2009. Die für 2009 sollen erst noch geschätzt werden. Hoffentlich mit mehr Genauigkeit als wir das von den Steuerschätzungen her kennen. Ehrlicherweise behauptet das BMG nicht, dass es überhaupt keine Gründe gibt für höhere Beiträge, sondern nur wenige. Die wenigen, die haben es aber in sich. Natürlich sind alles Beitragssatzprognosen interessengeleitete. Auch die nicht ausdrücklich genannte Nullprognose des Bundesgesundheitsministeriums! Fachleute, soweit sie nicht im Bundesgesundheitsministerium arbeiten, streiten nur noch über die Höhe der Anhebung. Klarheit wird es wohl erst geben, wenn die Bundesregierung im November dieses Jahres erstmals den Einheitsbeitragssatz festlegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum entzündet sich der Streit am Gesundheitsfond, der ab 1.1.2009 kommen wird? Über Beiträge soll so viel eingenommen werden, dass die für das Jahr 2009 geschätzten Ausgaben zu 100 % finanziert sind, so steht es im Gesetz. Der Vorsitzende des AOK-Bundesverbands interpretiert die gesetzliche Vorgabe so, dass Maßstab für die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfond der volle Finanzbedarf jeder einzelnen Kasse sei. Deshalb ist er, nach einer Meldung von „Krankenkassen direkt", der Auffassung, dass keine AOK einen Zusatzbeitrag erheben müsse. Voraussetzung wäre lediglich, dass sich die Bundesregierung an seine Auslegung des Gesetzes halte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dahinter verbirgt sich einer der „wenigen Gründe", die wohl auch das BMG letztendlich nicht bestreiten wird. Die Ersatzkassen wehren sich bereits öffentlich dagegen, dass längst bestehende Pensionslasten der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) und der Innungskrankenkassen (IKK) in Höhe von rd. 10 Milliarden Euro, für die keine Rücklagen gebildet wurden, künftig aus dem Gesundheitsfond finanziert werden. Die Pensionen für die sogenannten DO-Angestellten, das sind Beschäftigte mit beamtenähnlichem Status, wurden bisher einfach immer aus den laufenden Einnahmen gezahlt. Die Frage ist nur, woher soll das Geld kommen, wenn nicht aus dem Gesundheitsfond? Sollen die AOK und IKK dafür von Anfang an Zusatzbeiträge erheben? Wenn die Gelder aus dem Gesundheitsfond kommen, dann würden AOK und IKK entsprechend mehr Geld erhalten, während die, wie die Ersatzkassen, die rechtzeitig für die Finanzdeckung ihrer Pensionszusagen sorgten, entsprechend weniger bekämen. Das BMG sieht in diesen Pensionslasten keine Schulden sondern nur „mögliche künftige Verpflichtungen". So redet man sich im BMG die Finanzlage schön. Dieses Dilemma wird wohl über die Höhe der Beiträge an den Gesundheitsfond gelöst werden. Tröstlich ist dabei nur, das es sich um einen immer kleiner werdender Personenkreis handelt, der aktuell aber immerhin noch rund 10.000 Menschen und deren Familien umfasst.&lt;br /&gt;Die Krankenhäuser beklagen, dass die Bundesländer, allerdings in unterschiedlicher Höhe, seit Jahren die Investitionsförderung kürzen. Der Dienst für Gesellschaftspolitik berichtete im Januar 2007, dass in 2006 von allen Bundesländern nur noch 2,7 Milliarden Euro gezahlt worden wären. Seit 1991 wäre danach die Investitionsförderung um -44,34 % abgesenkt worden. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft, gestützt auf ein Gutachten des Rheinisch Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO, spricht aktuell von einer Unterfinanzierung von bis zu 3 Milliarden Euro unter Einbezug der zu erwartenden Personalkostenerhöhungen aus der noch laufenden Tarifrunde für den öffentlichen Dienst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Techniker Krankenkasse meldete vor wenigen Tagen, dass die Ausgaben für Arzneimittel auf fast 3,5 Milliarden Euro (+7,4 %) gestiegen sind und beruft sich dabei auf Zahlen der Bundesvereinigung Deutscher Apotheker Verbände. Vor kurzem hat das Landessozialgericht Baden Württemberg das Vergabeverfahren über Rabatt-Verträge der AOK zum Stehen gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ärzte fordern auch mehr Geld. Vor einer Unterversorgung ganzer Landstrichen wird gewarnt. Mit dem Vertragsarztrechtsänderungsgesetz will die Bundesregierung das verhindern. Die Ärzteverbände meinen, das Gesetz greife nicht, solange nicht höhere Arzthonorare gezahlt werden. Der Hausärzte-Aufstand in Bayern, der zwar noch nicht so recht gelingen will, ist nur die spektakuläre Spitze eines Eisbergs.&lt;br /&gt;Allein diese wenigen Punkte genügen um zu belegen, dass es gute Gründe gibt für Prognosen über einen neuen einheitlichen Krankenkassenbeitrag, der deutlich über dem derzeitigen Durchschnittsbeitrag von 14,8 % liegt. Die Schätzungen gehen von 15,0 % bis zu 15,8 %. Der Verband der Angestelltenkrankenkassen (VdAK) behauptet, dass nach seinen Berechnungen ein Beitragssatz von mindestens 15,3 % notwendig sein wird. Sicher ist, dass alle Mitglieder in Krankenkassen, deren Beitragshöhe heute unter dem geltenden Durchschnittsbeitrag liegt, ab dem nächsten Jahr den höheren Einheitsbeitrag bezahlen müssen. Es wird auch welche geben, die künftig weniger zahlen. Deren Anzahl wird jedoch geringer, je höher der neue Einheitsbeitrag festgesetzt werden wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch für diejenigen dürfte die mögliche Erleichterung nur von kurzer Dauer sein. Die 100 %-Finanzierung gilt nur für das Startjahr des Gesundheitsfonds. In den Folgejahren soll es so lange keine Erhöhung des allgemeinen Beitragssatzes geben, solange die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht 95 % der Gesamtausgaben der GKV unterschreiten. Wenn die Fondgelder nicht mehr ausreichen, was bei dem Schwellenwert wahrscheinlich irgendwann alle Krankenkassen betreffen wird, müssen Zusatzbeiträge erhoben werden. Die müssen dann allerdings die Kassenmitglieder in voller Höhe allein bezahlen. Ein Arbeitgeberanteil ist daran nicht vorgesehen. Im Klartext: Es werden in den nächsten Jahren weitere 5 % der Gesamtausgaben der GKV auf die Arbeitnehmer umverteilt. In 2007 haben die Krankenkassen 155,40 Milliarden Euro eingenommen. 5 % davon sind rd. 7,7 Milliarden Euro. Wie beruhigend, dass es jetzt eine Reserve von 3,2 Milliarden Euro gibt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So summieren sich Milliarde für Milliarde zusätzliche Ausgaben, die auf die GKV zurollen und zu einem Beitragsanstieg führen werden. Damit die Lohnzusatzkosten nicht steigen, sollen im Wesentlichen die Arbeitnehmer allein die Zeche bezahlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: online-artikel.de; Stand 05.04.2008)&lt;br /&gt;Autor: &lt;a href="http://www.online-artikel.de/profile.php?author_id=968"&gt;S-Kubiak&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-4101393901179774932?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/4101393901179774932/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=4101393901179774932' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4101393901179774932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4101393901179774932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/04/krankenkassenbeitrge-werden-steigen.html' title='Krankenkassenbeiträge werden steigen'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-946965020951646146</id><published>2008-03-06T09:49:00.000+01:00</published><updated>2008-04-06T09:54:12.006+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telematik-Struktur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><title type='text'>Erster Schritt einer Finanzierungsvereinbarung</title><content type='html'>Gemeinsame Selbstverwaltung einigt sich auf Einführung der Kartenterminals für Ärzte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin (ots) - Die Spitzenverbände der Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich auf die erste Stufe einer Finanzierungsvereinbarung beim Aufbau der Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen geeinigt. Sie bezieht sich auf die stationären und mobilen Kartenterminals, die die sogenannte SICCT/eHealth-Spezifikation erfüllen. Jede Arztpraxis wird für die Ausstattung mit diesen Geräten die entsprechenden Pauschalen erhalten. Diese Regelung gilt auch für Zweitgeräte, sofern sie in genehmigten Zweigpraxen und ausgelagerten Praxisstätten zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kostenträger haben sich zudem verpflichtet, installationsbedingte Aufwendungen inklusive Anpassung der Praxisverwaltungssoftware mit zu finanzieren. Laut Vereinbarung werden die Praxen dafür ebenfalls einen Zuschlag bekommen. Spätestens einen Monat vor Beginn der Ausstattung werden die Spitzenverbände und die KBV die Höhe der Pauschalen bekanntgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir haben den niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten Kostenneutralität versprochen, und genau dieses wichtige Ziel haben wir auch erreicht", kommentierte Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der KBV. "Die Übereinkunft ist eine gute Lösung, weil sie die Finanzierung notwendiger Investitionen wirtschaftlich sinnvoll regelt", sagte Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorsitzender des Vorstands des AOK-Bundesverbands.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich begrüße die erzielte Einigung. Sie ist ein wichtiger Schritt für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und der Telematik-Infrastruktur im deutschen Gesundheitswesen. Sie schafft Investitionssicherheit bei den Ärzten und setzt auch für die Hersteller der Terminals das erwartete Signal, die Kartenterminals wie von ihnen zugesagt zeitgerecht bereitstellen zu können", erklärte Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt:&lt;br /&gt;Udo Barske (AOK-Bundesverband), Tel. 0228 / 843 309&lt;br /&gt;Dr. Roland Stahl (KBV), Tel.: 030 / 4005-2201&lt;br /&gt;Klaus Vater (BMG), Tel.: 01888 / 441 2224&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: presseportal.de, Stand 06.04.2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-946965020951646146?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/946965020951646146/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=946965020951646146' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/946965020951646146'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/946965020951646146'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/04/erster-schritt-einer.html' title='Erster Schritt einer Finanzierungsvereinbarung'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-2700037817551854214</id><published>2008-03-01T18:06:00.000+01:00</published><updated>2008-03-01T18:07:20.794+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><title type='text'>Marquardt BKK wird zur „sports direkt“</title><content type='html'>Neuer Name und Programme für Bewegung und Aktivität&lt;br /&gt;Ab sofort gibt es in Deutschland eine neue Krankenkasse für sportlich&lt;br /&gt;Aktive. Mit dem Ziel, eine vitale Lebensweise zu fördern, um Krankheiten&lt;br /&gt;vorzubeugen und Heilungsprozesse zu beschleunigen, ist die Kasse&lt;br /&gt;„sports direkt“ an den Markt gegangen. Dazu entstand zusätzlich zur&lt;br /&gt;Umbenennung der Marquardt BKK in „sports direkt“ ein Programm für&lt;br /&gt;aktive Menschen und diejenigen, die es werden wollen. „Die Idee zur&lt;br /&gt;Umbenennung des schwierigen Namens Marquardt BKK haben wir mit&lt;br /&gt;einem aktiven Ansatz und Anreiz für mehr Bewegung verbunden“,&lt;br /&gt;erläutert Jürgen Hahn, Vorstandsvorsitzender der sports direkt. Die&lt;br /&gt;Förderung von Aktivität und Sport findet sich beispielsweise in&lt;br /&gt;kostenlosen Sportwochenenden für die Versicherten und die&lt;br /&gt;Kostenübernahme des Sportvereinbeitrags wieder. Zukünftig sind&lt;br /&gt;weitere Förderungen von Sportvereinen vorgesehen, wofür Konzepte&lt;br /&gt;bereits erarbeitet und Kooperationsgespräche geführt werden. Der&lt;br /&gt;günstige Beitragssatz von 12,6 Prozent bleibt bis zur Einführung des&lt;br /&gt;Gesundheitsfonds stabil.&lt;br /&gt;Rund 30 Prozent der deutschen Bundesbürger sind körperlich kaum&lt;br /&gt;aktiv, bewegen sich zu wenig. Längst haben Studien belegt, dass ein&lt;br /&gt;gesunder Lebensstil nicht nur dem Lifestyle-Gedanken entspricht,&lt;br /&gt;sondern für viele Menschen eine lebensverlängernde Wirkung darstellt.&lt;br /&gt;Neben der hundertprozentigen Kostenübernahme des gesetzlichen&lt;br /&gt;Leistungskataloges hat die Kasse deshalb ihren Schwerpunkt auf&lt;br /&gt;Präventionsmaßnahmen gelegt. Zur aktiven Prävention werden&lt;br /&gt;Gesundheitskurse überdurchschnittlich bezuschusst und&lt;br /&gt;Gesundheitsurlaube im In- und Ausland mit Bewegungs-, Ernährungsund&lt;br /&gt;Entspannungsmodulen angeboten. Kurze Entscheidungswege,&lt;br /&gt;direkter und schneller Service über eine kostenlose Telefonhotline sowie&lt;br /&gt;eine individuelle elektronische Gesundheitsakte und ein&lt;br /&gt;Medikamentenshop auf der Homepage der Kasse prägen die&lt;br /&gt;Ausrichtung als Direktkrankenkasse. Die aus Baden-Württemberg&lt;br /&gt;stammende Betriebskrankenkasse ist für alle Arbeitnehmer aus den&lt;br /&gt;Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen,&lt;br /&gt;Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz geöffnet. Service-Center gibt&lt;br /&gt;es in Düsseldorf, München und Rietheim-Weilheim.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-2700037817551854214?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/2700037817551854214/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=2700037817551854214' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2700037817551854214'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2700037817551854214'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/03/marquardt-bkk-wird-zur-sports-direkt.html' title='Marquardt BKK wird zur „sports direkt“'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-2644838979415610518</id><published>2008-02-29T09:17:00.002+01:00</published><updated>2008-06-27T22:43:48.175+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahltarife'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsreform'/><title type='text'>Internetportal „der-gesundheitsfonds.de“ gestartet</title><content type='html'>(prcenter.de) Gesundheitsfonds und Einheitsbeitrag werden in wenigen Monaten unser Gesundheitssystem umfassend verändern. Betroffen sind rund 70 Millionen gesetzlich Versicherte und über vier Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen. Ihnen bietet das Internetportal &lt;a href="http://www.gesundheitsfonds.de"&gt;www.der-gesundheitsfonds.de&lt;/a&gt; die Möglichkeit, sich unabhängig zu informieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ändert sich durch den Gesundheitsfonds für die Versicherten? Wer wird mehr, wer weniger einzahlen? Was bringt der neue Leistungswettbewerb zwischen den Krankenkassen den Verbrauchern? Wer braucht &lt;a href="http://www.wahltarife24.de"&gt;Wahltarife&lt;/a&gt;?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Internetportal bietet die Antworten auf diese Fragen. Es informiert über die wesentlichen Reforminhalte und stellt die Auswirkungen für den einzelnen Versicherten dar. Mit einem Online-Rechner können Mitglieder einer Krankenkasse ermitteln, ob sie für die Krankenversicherung künftig voraussichtlich mehr oder weniger ausgeben müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Verbraucherportal wird von der Internet-Redaktion von „krankenkassen.de“ betreut und ist unabhängig von Krankenkassen, Verbänden und anderen Akteuren des Gesundheitswesens. Die Informationen werden täglich aktualisiert und laufend erweitert. Besonderes Interesse gilt in den kommenden Monaten der Positionierung der einzelnen Krankenkassen im neuen System – auf der Leistungsseite wie bei Zusatzbeiträgen oder Prämien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euro-Informationen&lt;br /&gt;Zionskirchstr. 23&lt;br /&gt;10119 Berlin-Mitte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt: Armin Czysz&lt;br /&gt;Tel: 030/443244-14&lt;br /&gt;E-Mail: ac@der-gesundheitsfonds.de &lt;br /&gt;Das Verbraucherportal „der-gesundheitsfonds.de“ wird erstellt und angeboten vom Fachverlag „Euro-Informationen“ in Berlin – ein erfahrener Content-Provider im Bereich der verbraucherorientierten Kommunikation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle PRCenter.de, Stand 05.04.2008)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-2644838979415610518?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/2644838979415610518/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=2644838979415610518' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2644838979415610518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2644838979415610518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/04/internetportal-der-gesundheitsfondsde.html' title='Internetportal „der-gesundheitsfonds.de“ gestartet'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-4186857571860985031</id><published>2008-02-21T18:49:00.002+01:00</published><updated>2008-02-21T18:50:40.154+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenversicherung'/><title type='text'>Marquardt BKK wird zur "sports direkt" / Neuer Name und Programme für Bewegung und Aktivität</title><content type='html'>Ab sofort gibt es in Deutschland eine neue Krankenkasse für sportlich Aktive. Mit dem Ziel, eine vitale Lebensweise zu fördern, um Krankheiten vorzubeugen und Heilungsprozesse zu beschleunigen, ist die Kasse "sports direkt" an den Markt gegangen. Dazu entstand zusätzlich zur Umbenennung der Marquardt BKK in "sports direkt" ein Programm für aktive Menschen und diejenigen, die es werden wollen. "Die Idee zur Umbenennung des schwierigen Namens Marquardt BKK haben wir mit einem aktiven Ansatz und Anreiz für mehr Bewegung verbunden", erläutert Jürgen Hahn, Vorstandsvorsitzender der sports direkt. Die Förderung von Aktivität und Sport findet sich beispielsweise in kostenlosen Sportwochenenden für die Versicherten und die Kostenübernahme des Sportvereinbeitrags wieder. Zukünftig sind weitere Förderungen von Sportvereinen vorgesehen, wofür Konzepte bereits erarbeitet und Kooperationsgespräche geführt werden. Der günstige Beitragssatz von 12,6 Prozent bleibt bis zur Einführung des Gesundheitsfonds stabil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund 30 Prozent der deutschen Bundesbürger sind körperlich kaum aktiv, bewegen sich zu wenig. Längst haben Studien belegt, dass ein gesunder Lebensstil nicht nur dem Lifestyle-Gedanken entspricht, sondern für viele Menschen eine lebensverlängernde Wirkung darstellt. Neben der hundertprozentigen Kostenübernahme des gesetzlichen Leistungskataloges hat die Kasse deshalb ihren Schwerpunkt auf Präventionsmaßnahmen gelegt. Zur aktiven Prävention werden Gesundheitskurse überdurchschnittlich bezuschusst und Gesundheitsurlaube im In- und Ausland mit Bewegungs-, Ernährungs- und Entspannungsmodulen angeboten. Kurze Entscheidungswege, direkter und schneller Service über eine kostenlose Telefonhotline sowie eine individuelle elektronische Gesundheitsakte und ein Medikamentenshop auf der Homepage der Kasse prägen die Ausrichtung als Direktkrankenkasse. Die aus Baden-Württemberg stammende Betriebskrankenkasse ist für alle Arbeitnehmer aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz geöffnet. Service-Center gibt es in Düsseldorf, München und Rietheim-Weilheim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt: Britta Wilms, Pressesprecherin Tel.: 02 11 / 58 01 - 1745, Fax: 02 11 / 58 01 - 2745, britta.wilms@sports-direkt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-4186857571860985031?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/4186857571860985031/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=4186857571860985031' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4186857571860985031'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4186857571860985031'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/02/marquardt-bkk-wird-zur-sports-direkt.html' title='Marquardt BKK wird zur &quot;sports direkt&quot; / Neuer Name und Programme für Bewegung und Aktivität'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-201843839683371128</id><published>2008-02-21T09:30:00.001+01:00</published><updated>2008-02-21T09:34:43.799+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Versicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenversicherung'/><title type='text'>Zahl der Nichtversicherten mehr als halbiert - gemeinsame Initiative zur Rückkehr in die Krankenversicherung gestartet</title><content type='html'>Die Zahl der Nichtversicherten in Deutschland hat sich seit Inkrafttreten der Gesundheitsreform am 1. April 2007 bereits mehr als halbiert. Um für die Rückkehr in die Krankenversicherung zu werben, machen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege und der Verbraucherzentrale Bundesverband in einer gemeinsamen Plakataktion auf die gesetzlichen Regelungen aufmerksam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zahl der Nichtversicherten in Deutschland hat sich seit Inkrafttreten der Gesundheitsreform am 1. April 2007 stark verringert. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren Anfang 2007 etwa 211.000 Personen ohne Krankenversicherung. Nachdem inzwischen über 100.000 Menschen als ehemals Nichtversicherte in die Gesetzliche Krankenversicherung zurückgekehrt sind, einige tausend in die PKV, und dazu viele weitere durch den Aufschwung am Arbeitsmarkt über eine versicherungspflichtige Beschäftigung neuen Versicherungsschutz erhalten haben, hat sich die Zahl der Nichtversicherten bereits mehr als halbiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist für Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt Ansporn, weiterhin für die Rückkehr in die Krankenversicherung zu werben. Gemeinsam mit den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege und dem Verbraucherzentrale Bundesverband macht die Ministerin in einer Plakataktion auf die gesetzlichen Regelungen aufmerksam. Denn mit ihrem dichten Netz lokaler Beratungsstellen verfügen die Verbände über einen guten Zugang zu Unversicherten. Über 25.000 Plakate und 245.000 Flyer werden ab sofort bundesweit aufgehängt und ausgelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierzu erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich bin sehr froh, dass sich die Zahl der Unversicherten bereits wenige Monate nach Inkrafttreten der Reform mehr als halbiert hat. Jetzt geht es darum, den noch verbleibenden Unversicherten die Rückkehr in die Krankenversicherung zu erleichtern.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ministerin unterstreicht: „Seit dem 1. April 2007 müssen Krankenkassenbeiträge bezahlt werden. Dies gilt jedoch nur, wenn der verspätete Eintritt selbst verschuldet ist. Darum mein Appell an die Krankenkassen: Schauen Sie sich die sozialen Härtefälle genau an, prüfen Sie, wie man die Beiträge in erträglichen Raten einfordern, stunden oder auch ganz erlassen kann. Wir haben die Spitzenverbände der Krankenkassen und die Aufsichtsbehörden aufgefordert, hier eine vernünftige und möglichst einheitliche Lösung zu finden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prälat Dr. Peter Neher, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und Präsident des Deutschen Caritasverbandes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Einführung eines allgemeinen Krankenversicherungsschutzes ist ein Erfolg für alle Menschen, die ihren Versicherungsschutz verloren hatten. Es ist aber wichtig zu betonen, dass die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung nicht nur ein Recht darstellt. Per Gesetz besteht ein Versicherungsverhältnis bereits seit April letzten Jahres. Wegen der Versicherungspflicht sollte sich jeder daher möglichst schnell bei seiner Kasse melden. Doch viele Menschen wissen das nicht. Aus diesem Grund engagiert sich die Freie Wohlfahrtspflege auch bei dieser Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit. Jeder Betroffene soll wissen, dass er schon jetzt einen Krankenversicherungsschutz hat. Wir fordern die Krankenkassen eindringlich auf, für Menschen in sozialen Notlagen die bereits angefallenen Beiträge zu erlassen, um diesen Menschen den uneingeschränkten Zugang zum Versicherungssystem zu ermöglichen. Die Verbände der freien Wohlfahrtspflege werden ihnen bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite stehen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung: Bundesgesundheitsministerium, Wohlfahrtsverbände und Verbraucherzentralen starten gemeinsame Initiative zur Rückkehr in die Krankenversicherung. Ausgabejahr: 2008. Erscheinungsdatum: 13.02.2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-201843839683371128?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/201843839683371128/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=201843839683371128' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/201843839683371128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/201843839683371128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/02/zahl-der-nichtversicherten-mehr-als.html' title='Zahl der Nichtversicherten mehr als halbiert - gemeinsame Initiative zur Rückkehr in die Krankenversicherung gestartet'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-8446959540641086873</id><published>2008-02-20T12:40:00.000+01:00</published><updated>2008-02-20T12:42:24.405+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brustkrebstherapie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Behandlungsmöglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brustkrebs'/><title type='text'>Krebskongress-Präsident: Größte Fortschritte bei Brustkrebstherapie</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;dpa-Meldungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Berlin (dpa) - Bei der Behandlung von Brustkrebs hat es nach Meinung des Frankfurter Medizinprofessors Manfred Kaufmann in den vergangenen Jahren die größten Therapiefortschritte von allen Haupttumorarten gegeben. Eine 50-jährige Frau mit Brustkrebs habe heute eine doppelt so hohe Überlebenschance wie ihre Mutter, die im gleichen Alter erkrankte, sagte Kaufmann anlässlich des 28. Deutschen Krebskongresses in Berlin, der am Mittwoch das Thema Brustkrebs diskutierte. Zur besseren Früherkennung von Brustkrebs forderte er Aufklärungskampagnen, die Frauen das gezielte Abtasten der eigenen Brust möglich machen. Kaufmann ist Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Universität Frankfurt (Main) und Präsident des größten Krebs- Fachkongresses in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch immer ist Brustkrebs bei Frauen in Deutschland die häufigste Krebsneuerkrankung - vor Darm- und Lungenkrebs. Seit den 90er Jahren ließen sich Brustdrüsen-Tumore vor allem durch neue Medikamente zielgerichteter bekämpfen, erläuterte Kaufmann. Die besseren Behandlungsmöglichkeiten wirkten sich bereits positiv auf die Überlebensraten aus. «Die Tumorhäufigkeit bei Brustkrebs hat zugenommen, die Sterblichkeit geht aber zurück», sagte Kaufmann. Von Anfang der 1990er Jahre bis Anfang der 2000er Jahre starben im Alter von 40 bis 44 Jahren nach Daten des Statistischen Bundesamtes ein Drittel Frauen weniger an Brustkrebs, bei den 55 bis 70-jährigen waren es zehn Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den jüngsten Zahlen des Robert Koch-Instituts erhielten im Jahr 2004 rund 57 000 Frauen in Deutschland die Diagnose Brustkrebs. Das waren 2000 mehr als im Jahr 2002. Die Wahrscheinlichkeit, diesen Krebs 5 Jahre lang zu überleben, liegen bei 81 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als mögliche Gründe für die Zunahme der Brustkrebs-Erkrankungen nennt Kaufmann das wachsende Alter der Bevölkerung. Doch auch das zunehmende Vorkommen von Hormonen in Nahrung und Umwelt könne eine Rolle spielen. Denn Brustkrebs sei ein hormonabhängiger Tumor. Aus diesem Grund seien Hormontherapien wegen Beschwerden in den Wechseljahren sehr genau zu überdenken, sagte Kaufmann. Die Anti- Baby-Pille steigere das Brustkrebsrisiko hingegen nicht und schütze nach neuen Erkenntnissen vor Eierstockkrebs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mammographie-Screening, das von diesem Jahr an Frauen zwischen 50 und 69 Jahren in Deutschland flächendeckend und kostenlos abgeboten wird, kann nach Kaufmanns Meinung die Früherkennung verbessern. Er kritisierte jedoch, dass Frauenärzte in die Untersuchungen der Radiologen nicht eingebunden seien. Noch immer wüssten Frauen auch viel zu wenig über Vorsorge. «Frauen können in Schulungen lernen, die eigene Brust fachgerecht abzutasten», sagte Kaufmann. «Da läuft an Aufklärungskampagnen noch viel zu wenig.» Der beste Zeitpunkt für den Gesundheitscheck der Brust sei rund 10 Tage nach der Regelblutung im Stehen oder Liegen. «Am besten geht das unter der Dusche mit Seife», sagte der Arzt. (Quelle: dpa-Meldung vom 20.02.2008)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-8446959540641086873?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/8446959540641086873/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=8446959540641086873' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/8446959540641086873'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/8446959540641086873'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/02/krebskongress-prsident-grte.html' title='Krebskongress-Präsident: Größte Fortschritte bei Brustkrebstherapie'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-743316457887764042</id><published>2008-02-15T19:57:00.001+01:00</published><updated>2008-06-27T22:52:46.060+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adipositas'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Prävention'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adipositasprävention'/><title type='text'>Gesundheitsministerin Dr. Monika Stolz: "Kinder sollen ohne Übergewicht und Bewegungsprobleme aufwachsen"</title><content type='html'>Datum: 15.02.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Behörde: Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit und Soziales&lt;br /&gt;Erstes St. Galler Adipositas Symposium&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gesunde Kinder und Jugendliche ohne Übergewicht und Essprobleme, die sich ihrem Alter gemäß bewegen können - das ist unser Ziel", sagte Gesundheitsministerin Dr. Monika Stolz am Freitag (15.2.) beim 1. St. Galler Adipositas Symposium in der Schweiz. Etwa 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland - das sind 1,9 Millionen - sind übergewichtig und 6,3 Prozent leiden unter Adipositas (Fettleibigkeit). Zu diesem Ergebnis kommt der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS). Im Vergleich zu den 80er und 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat sich die Zahl der Adipösen verdoppelt. Die Folgen von Adipositas sind gravierend. Die Ministerin: "Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen treten inzwischen bereits im Kindesalter auf und verursachen - über das Einzelschicksal hinaus - volkswirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe. Hinzu kommen orthopädische und psychosoziale Erkrankungen. Diese Entwicklung wird im nächsten Jahrzehnt die Kosten unseres Gesundheitssystem deutlich erhöhen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir leben in Baden-Württemberg in diesem Punkt nicht auf einer Insel der Glückseligkeit sondern auch wir müssen gegen diesen Trend ankämpfen. Wir müssen mit einer langfristig wirksamen Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen die Entstehung von Übergewicht frühzeitig und nachhaltig verhindern", so Stolz. Dies könnte mit dem EU-Projekt "Kinder im Gleichgewicht" gelingen. Erstmals werden länderübergreifend Maßnahmen der Prävention und Behandlung von Übergewicht evaluiert. An dem Projekt sind Baden-Württemberg, Österreich und die Schweiz beteiligt (Baden-Württemberg, Vorarlberg und der Kanton St. Gallen). Bereits seit 2004 kooperieren Partner aus den drei Regionen um Lösungsansätze für die Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen gemeinsam zu entwickeln und umzusetzen. "Die Tagung in St. Gallen ist ein wichtiger Beitrag für den Wissensaustausch und die Ermittlung von Good-Practice-Modellen", sagte Stolz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Prävention von Übergewicht sei in Baden-Württemberg ein zentrales Thema. Das Land und die Sozialversicherungsträger haben im Rahmen eines "Präventionspaktes" eine stärkere Zusammenarbeit beschlossen. Dabei ist die Prävention von Übergewicht im Kindes- und Jugendalter und damit gesunde Ernährung und Bewegung ein besonderer Schwerpunkt. Ein vereinbartes Ziel ist es, bis im Jahr 2009 den weiteren Anstieg von Übergewicht im Kindes- und Jugendalter zu verhindern. In einem ersten Schritt wurden mit dem "Förderpreis Gesundheit - Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen" 2005 nachahmenswerte Projekte zur Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen prämiert, die das Ernährungsverhalten und/oder die körperliche Aktivität der Kinder, Jugendlichen und deren Familien nachhaltig verbessern. Die Umsetzung der bisher gewonnenen Erkenntnisse erfolgt im von der Robert Bosch Stiftung geförderten Projekt "Kommunale Adipositasprävention bei Kindern und Jugendlichen". Vorgesehen ist die Erstellung einer Handreichung für Kommunen zur Vernetzung und Bündelung bestehender Angebote. "Ziel ist es erprobte und wirksame Maßnahmen für die relevanten Zielgruppen zugänglich zu machen. Entwickelt werden auch soziallagenbezogene Interventionskonzepte für schwer erreichbare Kinder und Jugendliche", erläuterte die Ministerin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: gesundheitsamt-bw.de, Stand 09.04.2008)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-743316457887764042?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/743316457887764042/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=743316457887764042' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/743316457887764042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/743316457887764042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/02/gesundheitsministerin-dr-monika-stolz.html' title='Gesundheitsministerin Dr. Monika Stolz: &quot;Kinder sollen ohne Übergewicht und Bewegungsprobleme aufwachsen&quot;'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-8086873979621382449</id><published>2008-02-15T07:42:00.003+01:00</published><updated>2008-07-12T20:12:54.076+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><title type='text'>BKK Essanelle und AWO eröffnen Betriebskindertagesstätte</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Krankenkasse fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute hat die offizielle Eröffnung der neuen Betriebskindertagesstätte "Wiesenwichtel" der BKK Essanelle stattgefunden. Unter der Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Familienglobus gGmbH startet zunächst eine Gruppe für Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren. Insgesamt ist die Betriebs-Kita für zwei Gruppen mit je 15 bis 17 Kindern konzipiert. Auf einem 1.200 Quadratmeter umfassenden Areal der BKK-Zentrale entstand eine Innen- und Außeneinrichtung, die alle Anforderungen an eine moderne Kindertagesstätte erfüllt. Flexible Bring- und Abholzeiten, von 6. 30 Uhr bis 18 Uhr, sollen Alleinerziehenden sowie Eltern in ihrer Alltagsplanung entgegen kommen. Pädagogisches Fachpersonal betreut die Kinder nach einer langjährig erfolgreich angewendeten Konzeption. Acht Kinder von BKK-Mitarbeitern sind bereits angemeldet und drei Erzieherinnen sind eingestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Bisher bieten nur wenige Unternehmen eine betriebliche Kinderbetreuung an. In 2006 lag der Anteil bei 3,5 Prozent. "Unsere familienorientierte Personalpolitik wollen wir aktiv bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen", sagt Jürgen Hahn, Vorstandsvorsitzender der BKK Essanelle, selbst Vater von zwei Kindern. Gunder Heimlich, Aufsichtsratsvorsitzender der AWO Familienglobus gGmbH begrüßt die Initiative: "Sind die Kinder geborgen und verlässlich betreut, fällt es den Eltern nach der Geburt ihrer Kinder leichter, ihre Berufstätigkeit wieder aufzunehmen. Die AWO in Düsseldorf ist in diesem Bereich seit Jahren wegweisend und bietet dafür bedarfsgerechte Angebote."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Für eine familienfreundlichere Arbeitswelt gibt es bereits seit Herbst 2006 die "Arche Noah" der BKK Essanelle: Ein kindgerechtes Spielzimmer mit einem durch eine Glastür getrennten Büro erlaubt die Mitnahme von Kindern in Betreuungsnotfällen. Somit ist niemand gezwungen, Urlaub zu nehmen und die Arbeitskraft bleibt erhalten. "Die BKK Essanelle hat auch hier in die Zukunft der Beschäftigten investiert", so Hahn. Zu diesem Konzept gehört, dass bei Stellenausschreibungen grundsätzlich die Möglichkeit für Teilzeitarbeit geprüft wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Adresse der Betriebskindertagesstätte:&lt;br /&gt;BKK Essanelle, Wiesenstraße 70 B / Gebäude C9, 40549 Düsseldorf, Leiterin: Frau Kerstin Albers, Telefon 0211 5801-1192&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-8086873979621382449?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/8086873979621382449/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=8086873979621382449' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/8086873979621382449'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/8086873979621382449'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/02/bkk-essanelle-und-awo-erffnen.html' title='BKK Essanelle und AWO eröffnen Betriebskindertagesstätte'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-3463882271441691720</id><published>2008-02-12T08:21:00.000+01:00</published><updated>2008-02-12T08:23:34.413+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beitragssatz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenversicherung'/><title type='text'>Trotz Gesundheitsfond: Krankenkasse-Wechsel lohnt sich!</title><content type='html'>Ein Viertel der Deutschen gesetzlichen Krankenkassen haben zu Beginn des Jahres ihre Beitragssätze erhöht. Bei Einführung des geplanten &lt;a href="http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/02/was-steckt-hinter-dem-gesundheitsfond.html"&gt;Gesundheitsfonds&lt;/a&gt; in 2009 wird der Beitragssatz wahrscheinlich auf über 15 % erhöht werden. Versicherte sollten daher schon vor Einführung über einen Wechsel der Krankenkasse nachdenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der durchschnittliche Beitragssatzes aller gesetzlichen Krankenkassen (GKV) liegt derzeit bei 14,9 %. Dieser schwankt somit bei den einzelnen Versicherungen zwischen 11,8% und 16 %.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Einführung des Gesundheitsfonds gilt dann nur noch ein einheitlicher noch festzulegender Beitragssatz. Der Wettbewerb zwischen alle gesetzlichen Krankenkassen wird zwar somit aufgehoben, de facto dürfen Kassen jedoch Zusatzbeiträge erheben, wenn die staatlichen Förderungen nicht ausreichen. Nach einem Urteil des Landessozialgericht Rheinland-Pfalz sind Krankenkassen sogar verpflichtet, auf die Möglichkeit individueller Zusatzbeiträge der Krankenkassen bzw. Prämienzahlungen hinzuweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbraucherschützer raten, nach Einführung des Gesundheitsfonds die Krankenkasse zu wechseln. Erst wenn ersichtlich wird, wie gut die einzelnen Kassen gewirtschaftet haben, d. h. wie mit den staatlichen Zuweisungen umgegangen wurde, kann sich der Wechsel lohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch bereits vor 2009 lohnt sich über einen Wechsel nachzudenken. Mehrere hundert Euro können bereits jetzt eingespart werden. Denn ein Wechsel ist jederzeit möglich. Bei Sonderkündigungsrecht sogar innerhalb des übernächsten Monats.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-3463882271441691720?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/3463882271441691720/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=3463882271441691720' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3463882271441691720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3463882271441691720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/02/trotz-gesundheitsfond-krankenkasse.html' title='Trotz Gesundheitsfond: Krankenkasse-Wechsel lohnt sich!'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-3994842147841750683</id><published>2008-02-12T07:34:00.000+01:00</published><updated>2008-02-12T07:36:04.957+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betriebskrankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenversicherung'/><title type='text'>Was steckt hinter dem Gesundheitsfond?</title><content type='html'>Der Gesundheitsfonds ist ein Konzept, um die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland ab 2009 umzuorganisieren. Am 2. Februar 2007 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) beschlossen, am 16. Februar 2007 stimmte auch der Bundesrat zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Gesetzentwurf wird des weiteren die Honorierung der Ärzte neu geregelt und die Arzneimittelversorgung geändert. Beitrags- und Steuergelder sollen zentral eingenommen und an die Krankenkassen weitergeleitet werden. Die Krankenkassen sollen die Sozialversicherungsbeiträge zunächst einziehen und an die neue Zentralbehörde übertragen. Die bisher unterschiedlichen Beitragssätze der Krankenkassen werden durch einen einheitlichen Beitragssatz ersetzt, der durch das Bundesgesundheitsministerium festgelegt wird. Krankenkassen, die mit den ihnen aus dem Gesundheitsfonds zugeteilten Mitteln nicht auskommen, können zusätzliche Beiträge (bis 8 € pro Monat ohne Einkommensprüfung, bei höheren Pauschalsätzen beschränkt auf 1% des Einkommens) vom Arbeitnehmer erheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesundheitsfonds geht ursprünglich auf einen Vorschlag des Wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen zurück, der hierin einen möglichen Kompromiss zwischen den Konzepten der Bürgerversicherung und der Gesundheitsprämie sah. Er wurde von der Koalition im Eckpunktepapier mit Zustimmung der SPD/CDU vorgeschlagen. Die Koalition aus Union und SPD einigte sich am 3. Juli 2006 auf die Einführung des Gesundheitsfonds, wobei die ursprünglich vorgesehene Einbeziehung der privaten Krankenversicherung gestrichen und die Steuerfinanzierung von gesamtgesellschaftlichen Aufgaben (wie z.B. Beiträge für Kinder in der gesetzlichen Krankenversicherung mit einem Bedarf von rund 16 Mrd. €) erst 2008 mit 1,5 Mrd € und 2009 mit 3 Mrd € einsetzen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kassenbeiträge der Arbeitgeber werden dabei insoweit eingefroren, wie der Beitragssatz an den Gesundheitsfonds erst erhöht werden soll, wenn der Fonds die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr zu 95 % deckt (mindestens 5 % also durch alleine von den Versicherten aufzubringende Zusatzbeiträge zu finanzieren sind). Die Mittelzuteilung an die Krankenkassen berücksichtigt Morbidität, wodurch der Risikostrukturausgleich neu gegliedert wird. Dadurch soll jede Kasse annähernd die Finanzmittel erhalten, die sie zur Versorgung ihrer Versicherten benötigt. Beim Bundesversicherungsamt wurde ein Wissenschaftlicher Beirat zur Vorbereitung der morbiditätsorientierten Mittelzuweisung eingerichtet; dieser hat am 9. Januar 2008 ein Gutachten zur Auswahl von 80 Krankheiten vorgelegt, die bei dieser Mittelzuteilung berücksichtigt werden sollen. (Quelle: Wikipedia Stand 12.02.2008)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-3994842147841750683?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/3994842147841750683/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=3994842147841750683' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3994842147841750683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3994842147841750683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/02/was-steckt-hinter-dem-gesundheitsfond.html' title='Was steckt hinter dem Gesundheitsfond?'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-6430066556706924511</id><published>2008-01-29T15:41:00.001+01:00</published><updated>2008-06-27T10:12:36.472+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorstand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fusion'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betriebskrankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Versicherung'/><title type='text'>Verwaltungsratssitzung</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Personalien: Vorstände und Verwaltungsräte der BKK ESSANELLE bestätigt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute fand die konstituierende Sitzung des Verwaltungsrates der &lt;a href="http://www.bkk-essanelle.de"&gt;BKK ESSANELLE&lt;/a&gt; zur Fusion mit der BKK AKS zum 1. Januar statt. In den Ämtern bestätigt wurden der Vorstandsvorsitzende Jürgen Hahn (48) und der Vorstand Guido Frings (40) der BKK ESSANELLE. Die alternierenden Vorsitzenden des Verwaltungsrates Bernd Hinz (56) und Dirk Wiethölter (41) wurden ebenso wiedergewählt. Der Beitragssatz von 13,7 Prozent bleibt für die rund 420.000 Versicherten stabil. Im Zuge der Fusion wurde die Anzahl der bundesweiten Service-Center auf 20 erhöht. Jürgen Hahn und Guido Frings sind seit der Gründung der BKK ESSANELLE im Juli 2002 in ihren Ämtern tätig und haben seitdem sechs Fusionen durchgeführt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-6430066556706924511?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bkk-essanelle.de' title='Verwaltungsratssitzung'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/6430066556706924511/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=6430066556706924511' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6430066556706924511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6430066556706924511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/01/verwaltungsratssitzung.html' title='Verwaltungsratssitzung'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-2484706816984168160</id><published>2008-01-29T15:40:00.001+01:00</published><updated>2008-06-27T10:17:43.675+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beitragssatz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fusion'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betriebskrankenkasse'/><title type='text'>Neues Service-Center in Regensburg</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fusion der BKK AKS mit der BKK ESSANELLE senkt Beitragssatz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ehemalige Service-Center der BKK AKS auf der Dr.-Theobald-Schrems-Straße steht nach dem Zusammenschluss beider Kassen allen Versicherten der neuen BKK ESSANELLE zur Verfügung. Von montags bis freitags ist das Service-Center von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Alle 102 Mitarbeiter der ehemaligen BKK AKS wurden übernommen, so dass die Versicherten ihre gewohnten Ansprechpartner antreffen. Das Team des Service-Centers beantwortet nicht nur alle Fragen rund um den Versicherungsschutz, sondern bearbeitet bei Kundenbesuchen viele Anträge. Dazu zählen zum Beispiel Anträge für Präventionsmaßnahmen, Haushaltshilfen oder Befreiungen von Zuzahlungen. Der Beitragssatz von 13,7 Prozent bedeutet für die Versicherten der ehemaligen BKK AKS seit dem 1. Januar eine Reduzierung um einen Prozentpunkt. Telefonisch ist die Kasse über die gewohnte Telefonnummer 0941 60762-0 und der neuen kostenfreien Hotline 0800 255 66 55 zu erreichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt beschäftigt die neue BKK ESSANELLE seit dem 1. Januar mehr als 800 Personen, verzeichnet rund 420.000 Versicherte und bundesweit 20 Service-Center. In der konstituierenden Verwaltungsratssitzung am Dienstag dieser Woche wurden der Vorstandsvorsitzende Jürgen Hahn (48) und der Vorstand Guido Frings (40) in ihren Ämtern bestätigt. Auch die alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden Bernd Hinz (56) und Dirk Wiethölter (41) wurden wiedergewählt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem günstigeren Beitragssatz ergeben sich weitere Vorteile der siebtgrößten Betriebskrankenkasse. Profitieren können die Versicherten auch von einem erweiterten Leistungsangebot. Beispielsweise das Gesundheits-Sparbuch für Kinder mit einer Prämie bis zu 1.000 Euro für die Inanspruchnahme von U-Untersuchungen,  attraktive Angebote von Präventionsmaßnahmen im In- und Ausland sowie einen Medikamenten-Check und Patientenquittungen über das virtuelle Online-Center im Internet bieten Leistungen, die über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinausgehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adresse: BKK ESSANELLE, Dr.-Theobald-Schrems-Str. 4, 93055 Regensburg, www.bkk-essanelle.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-2484706816984168160?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bkk-essanelle.de' title='Neues Service-Center in Regensburg'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/2484706816984168160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=2484706816984168160' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2484706816984168160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2484706816984168160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/01/neues-service-center-in-regensburg.html' title='Neues Service-Center in Regensburg'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-4407690054670511560</id><published>2008-01-29T15:25:00.001+01:00</published><updated>2008-06-27T10:18:14.179+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beitragssatz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fusion'/><title type='text'>Neues Service-Center in Altötting</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fusion der BKK AKS mit der BKK ESSANELLE senkt Beitragssatz &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ehemalige Service-Center der BKK AKS auf der Trostberger Straße steht nach dem Zusammenschluss beider Kassen allen Versicherten der neuen BKK ESSANELLE zur Verfügung. Von montags bis freitags ist das Service-Center von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Alle 102 Mitarbeiter der ehemaligen BKK AKS wurden übernommen, so dass die Versicherten ihre gewohnten Ansprechpartner antreffen. Das Team des Service-Centers beantwortet nicht nur alle Fragen rund um den Versicherungsschutz, sondern bearbeitet bei Kundenbesuchen viele Anträge. Dazu zählen zum Beispiel Anträge für Präventionsmaßnahmen, Haushaltshilfen oder Befreiungen von Zuzahlungen. Der Beitragssatz von 13,7 Prozent bedeutet für die Versicherten der ehemaligen BKK AKS seit dem 1. Januar eine Reduzierung um einen Prozentpunkt. Telefonisch ist die Kasse über die gewohnte Telefonnummer 08671 8861-0 und der neuen kostenfreien Hotline 0800 255 66 55 zu erreichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt beschäftigt die neue BKK ESSANELLE seit dem 1. Januar mehr als 800 Personen, verzeichnet rund 420.000 Versicherte und bundesweit 20 Service-Center. In der konstituierenden Verwaltungsratssitzung am Dienstag dieser Woche wurden der Vorstandsvorsitzende Jürgen Hahn (48) und der Vorstand Guido Frings (40) in ihren Ämtern bestätigt. Auch die alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden Bernd Hinz (56) und Dirk Wiethölter (41) wurden wiedergewählt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem günstigeren Beitragssatz ergeben sich weitere Vorteile der siebtgrößten Betriebskrankenkasse. Profitieren können die Versicherten auch von einem erweiterten Leistungsangebot. Beispielsweise das Gesundheits-Sparbuch für Kinder mit einer Prämie bis zu 1.000 Euro für die Inanspruchnahme von U-Untersuchungen,  attraktive Angebote von Präventionsmaßnahmen im In- und Ausland sowie einen Medikamenten-Check und Patientenquittungen über das virtuelle Online-Center im Internet bieten Leistungen, die über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinausgehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adresse: BKK ESSANELLE, Trostberger Straße 42, 84503 Altötting, www.bkk-essanelle.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-4407690054670511560?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bkk-essanelle.de' title='Neues Service-Center in Altötting'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/4407690054670511560/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=4407690054670511560' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4407690054670511560'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4407690054670511560'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/01/neues-service-center-in-alttting.html' title='Neues Service-Center in Altötting'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-6307746510070796353</id><published>2008-01-16T11:26:00.001+01:00</published><updated>2008-06-27T10:18:41.396+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fusion'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betriebskrankenkasse'/><title type='text'>Fusion BKK ESSANELLE und BKK AGS</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Personalien: Vorstände und Verwaltungsräte der BKK ESSANELLE bestätigt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute fand die konstituierende Sitzung des Verwaltungsrates der BKK ESSANELLE zur Fusion mit der BKK AKS zum 1. Januar statt. In den Ämtern bestätigt wurden der Vorstandsvorsitzende Jürgen Hahn (48) und der Vorstand Guido Frings (40) der BKK ESSANELLE. Die alternierenden Vorsitzenden des Verwaltungsrates Bernd Hinz (56) und Dirk Wiethölter (41) wurden ebenso wiedergewählt. Der Beitragssatz von 13,7 Prozent bleibt für die rund 420.000 Versicherten stabil. Im Zuge der Fusion wurde die Anzahl der bundesweiten Service-Center auf 20 erhöht. Jürgen Hahn und Guido Frings sind seit der Gründung der BKK ESSANELLE im Juli 2002 in ihren Ämtern tätig und haben seitdem sechs Fusionen durchgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Zeichen: 693 mit Leerzeichen)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-6307746510070796353?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bkk-essanelle.de' title='Fusion BKK ESSANELLE und BKK AGS'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/6307746510070796353/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=6307746510070796353' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6307746510070796353'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6307746510070796353'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/01/fusion-bkk-essanelle-und-bkk-ags.html' title='Fusion BKK ESSANELLE und BKK AGS'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-2848899658417937918</id><published>2008-01-10T10:40:00.001+01:00</published><updated>2008-06-27T10:12:06.935+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsfond'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitsreform'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betriebskrankenkasse'/><title type='text'>"Gesundheitsfonds am besten stoppen"</title><content type='html'>BKK-Chef: Das Konstrukt belastet den Faktor Arbeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der umstrittene Gesundheitsfonds sollte nicht verschoben, sondern gar nicht eingeführt werden. Dafür plädiert Jürgen Hahn,  Vorstandsvorsitzender der siebtgrößten deutschen Betriebskrankenkasse, der &lt;a href="http://www.bkk-essanelle.de"&gt;BKK ESSANELLE&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hahn: "Der 2006 beschlossene Gesundheitsfonds war ein schlechter Kompromiss in den zähen politischen Verhandlungen um die Gesundheitsreform. Er vermehrt die Bürokratie und schränkt die  wettbewerbsfördernde Autonomie der Krankenkassen ein." Zudem belaste das Konstrukt Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit vermutlich höheren Beitragssätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls der Gesundheitsfonds als große Beitragssammelstelle aber tatsächlich 2009 eingeführt werde, müsse jede Kasse versuchen, das Beste daraus zu machen. Denn trotz des geplanten einheitlichen Beitragssatzes könne es dann zu "deutlichen Wechselbewegungen" in der Krankenversicherung kommen, prognostiziert Hahn. Grund: Der  geplante Zusatzbeitrag, den finanziell angeschlagene Kassen erheben können sollen. "Krankenkassen, die einen Zusatzbeitrag erheben, werden die Verlierer sein." Wirtschaftlich gesunde Kassen, die dagegen Ausschüttungen bieten könnten, hätten einen deutlichen Wettbewerbsvorteil, so Hahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu vielen Krankenkassen hat die BKK ESSANELLE ihren Beitragssatz zum Jahreswechsel nicht erhöht und liegt mit 13,7 Prozent unter dem Durchschnitt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-2848899658417937918?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/2848899658417937918/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=2848899658417937918' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2848899658417937918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2848899658417937918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2008/01/gesundheitsfonds-am-besten-stoppen.html' title='&quot;Gesundheitsfonds am besten stoppen&quot;'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-2374889155325411586</id><published>2007-12-21T12:13:00.002+01:00</published><updated>2008-07-12T20:17:37.691+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><title type='text'>Kindervorsorge finanziell belohnt</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;"Gesundheits-Sparbuch" der BKK ESSANELLE ist erfolgreich gestartet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Schutz für Kinder und verbindliche Vorsorgeuntersuchungen - das sind die Ziele der Politik nach dem Kindergipfel diese Woche. Die &lt;a href="http://www.bkk-essanelle.de"&gt;BKK ESSANELLE&lt;/a&gt; ist diesen Weg bereits gegangen: Das "Gesundheits-Sparbuch" der achtgrößten deutschen Betriebskrankenkasse belohnt jede quittierte Vorsorgeuntersuchung ihrer Versicherten mit 50 Euro - vom Säugling bis zum Jugendlichen. Das Geld wird angelegt und kann ab dem 18. Geburtstag für Gesundheits-Leistungen eingesetzt werden. Inklusive Zinsen können so bis zu 1.000 Euro zusammenkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Innovation, die erfolgreich ist: Mehr als 2300 Teilnahmebescheinigungen gingen bereits ein, seit die Versicherten das neue Angebot im August per Post erhielten. "Wir haben einen sinnvollen Anreiz geschaffen für die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen", betont Jürgen Hahn, Vorstandsvorsitzender der BKK ESSANELLE, selbst Vater von zwei Kindern. "Prävention hat bei uns einen großen Stellenwert, vor allem die Gesundheitsförderung bei Kindern nehmen wir ernst."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel sei es, möglichst viele Eltern von den Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9 und J1 zu überzeugen, die die bisher freiwilligen Termine gar nicht oder nicht regelmäßig wahrgenommen haben. Denn während in den ersten beiden Lebensjahren mehr als 90 Prozent der Kinder untersucht werden (U1 bis U7), sinkt die Quote danach deutlich. Dabei kann der Kinderarzt bei diesen kostenlosen Untersuchungen (für die auch keine Praxisgebühr anfällt) nicht nur Anzeichen von möglicher Vernachlässigung oder Misshandlung erkennen, sondern auch eventuelle Sprach- oder Entwicklungsstörungen beheben und auf Ernährung, Bewegung und Impfstatus achten. "Die BKK ESSANELLE möchte die Kinderärzte in ihrem Bemühen unterstützen, mehr Eltern und Kinder zu erreichen", sagt Jürgen Hahn.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-2374889155325411586?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/2374889155325411586/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=2374889155325411586' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2374889155325411586'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/2374889155325411586'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2007/12/kindervorsorge-finanziell-belohnt.html' title='Kindervorsorge finanziell belohnt'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-595225392243482193</id><published>2007-11-19T11:32:00.001+01:00</published><updated>2008-06-27T10:20:18.133+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><title type='text'>Start des Präventions-Projekts "Springmaus - Kindergarten in Bewegung" der BKK Essanelle</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Erstmalige Durchführung in Niedersachsen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aktuelle Studie des Robert-Koch-Institutes belegt es: 43 Prozent aller 4 bis 17-Jährigen in Deutschland erreichen bei einer Rumpfbeuge nicht das Fußsohlenniveau. 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren sind übergewichtig. Erste Ergebnisse der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie kennzeichnen Handlungsbedarf. Zur Aufklärung und Prävention von Bewegungsmangel und Übergewicht bei Kindern im Vorschulalter fördert die BKK Essanelle das Projekt "Springmaus - Kindergarten in Bewegung". Gestern startete sie das Programm in Hannover in der AWO Kindertagesstätte, Edenstraße, im Rahmen einer Auftaktveranstaltung für Eltern und Kinder. Die Kindertagesstätte nimmt eine Vorreiterrolle ein, da die Maßnahme erstmalig in Niedersachsen durchgeführt wird. Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte die BKK Essanelle der Kindertagesstätte einen Scheck in Höhe von 500 Euro zur Anschaffung eines Bewegungs-Spielzeuges.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Auf die über 100 Kinder sind über den Zeitraum von acht Monaten zahlreiche Mitmach-Aktionen zu Bewegungs- und Ernährungsthemen zugeschnitten worden. Gezielt erfahren die Kinder auf spielerische Art, wie Haltungsschäden vermieden, Rückenleiden vorgebeugt und mangelnde Ausdauer optimiert werden. Zu den Mitmach-Aktionen zählen beispielsweise gezielte Bewegungsübungen, Spiele zur Wahrnehmungsförderung sowie gesundes Essen. Darüber hinaus gibt es für die Thematik Gewaltprävention ebenso ein Aktionsmodul.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Erzieherinnen werden an Fortbildungen teilnehmen und die Eltern auf Informationsveranstaltungen über spezielle Themen aufgeklärt. "Mit dem Projekt unterstützen wir Kindergärten und Kindertagesstätten nachhaltig. Durch die Einbeziehung von Kindern, Eltern und Erzieherinnen können erlernte Bewegungs- und Ernährungsmuster im Alltag fortgeführt werden", sagt Jürgen Hahn, Vorstandsvorsitzender der BKK Essanelle. Alle Beteiligten sehen die Anregungen, Tipps und Informationen als wertvolle Hilfen, um den Alltag im Kindergarten noch gesundheitsfreundlicher zu gestalten. Zu Beginn und am Ende des Projektes werden die Ergebnisse anhand eines Koordinationstests verglichen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die BKK Essanelle hat das Projekt, für die Einrichtungen und Eltern kostenfrei, erfolgreich in Augsburg, Düsseldorf und Moers durchgeführt. Schirmherrin des Projektes ist die zweifache Olympiasiegerin und fünffache Weltmeisterin im Florettfechten Anja Fichtel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Partner: AWO Kindertagesstätte, Edenstraße 41/43, 30163 Hannover&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-595225392243482193?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bkk-essanelle.de' title='Start des Präventions-Projekts &quot;Springmaus - Kindergarten in Bewegung&quot; der BKK Essanelle'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/595225392243482193/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=595225392243482193' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/595225392243482193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/595225392243482193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2007/11/start-des-prventions-projekts.html' title='Start des Präventions-Projekts &quot;Springmaus - Kindergarten in Bewegung&quot; der BKK Essanelle'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-695204949082220390</id><published>2007-11-19T11:27:00.001+01:00</published><updated>2008-06-27T10:19:24.857+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fusion'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betriebskrankenkasse'/><title type='text'>Fusion der BKK Essanelle und BKK AKS</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Neue Betriebskrankenkasse nutzt Synergien und betreut rund 420.000 Versicherte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verwaltungsräte der beiden Betriebskrankenkassen haben es beschlossen: Zum 1. Januar 2008 fusionieren die &lt;a href="http://www.bkk-essanelle.de"&gt;BKK Essanelle&lt;/a&gt; und die BKK AKS. Sowohl der Kassensitz in Augsburg als auch die Geschäftsstellen der BKK AKS in Augsburg, Altötting und Regenburg bleiben vollständig erhalten. Unter dem Namen BKK Essanelle betreut die neue, siebtgrößte Betriebskrankenkasse ab Januar rund 420.000 Versicherte. Zum Fusionszeitpunkt ergeben sich für die Versicherten der BKK AKS Vorteile. Es gilt dann der Beitragssatz von 13,7 Prozent. Dies bedeutet eine Verringerung um einem Prozentpunkt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Neben Nordrhein-Westfalen verzeichnet die BKK Essanelle in Bayern die höchste Versicherungsdichte. "Wir freuen uns, mit der Fusion unsere Präsenz in Bayern mit mehr als 125.000 Versicherten zu verstärken", so  Jürgen Hahn, Vorstandsvorsitzender der BKK Essanelle "und verfolgen weiterhin unseren Wachstumskurs". Wirtschaftliche Synergien zu nutzen und sich für die Herausforderungen der Gesundheitsreform zu wappnen, sind wesentliche Gründe für den Zusammenschluss. Die bereits 1848 gegründete BKK AKS ist seit 10 Jahren bayernweit für alle Berufsgruppen geöffnet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ab sofort beginnen die Vorbereitungen hinsichtlich der elektronischen Zusammenführung aller Daten und Kerngeschäfte zum reibungslosen Übergang am 1. Januar nächsten Jahres. Zum Jahreswechsel erhalten die Versicherten der BKK AKS ihre neuen Krankenversicherungskarten der BKK Essanelle. Darüber hinaus profitieren sie von den Sonderleistungen der BKK Essanelle sowie höheren Prämien bei dem Bonusprogramm und den Wahltarifen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Zu Jahresbeginn hatte die BKK Essanelle mit der bayerischen Bavaria BKK und der BKK O&amp;K/Kone aus Hattingen fusioniert. Bereits 2004 fand die Fusion mit der BKK MAN Augsburg statt. Bundesweit werden die Versicherten in 17 Service-Centern betreut. Traditionsreich sind die Trägerunternehmen der BKK Essanelle: Beispielsweise BHS tabletop, Cognis,  Essanelle Hair Group, Esterer, Henkel, Hutschenreuther, Leonie, MAN, Orenstein &amp; Koppel, Rheinmetall, Rodenstock und Schering.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-695204949082220390?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bkk-essanelle.de' title='Fusion der BKK Essanelle und BKK AKS'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/695204949082220390/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=695204949082220390' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/695204949082220390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/695204949082220390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2007/11/fusion-der-bkk-essanelle-und-bkk-aks.html' title='Fusion der BKK Essanelle und BKK AKS'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-7026240283030566312</id><published>2007-09-26T15:10:00.001+02:00</published><updated>2008-06-27T20:18:51.184+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><title type='text'>Weltrekordversuch im Becher-Stapeln</title><content type='html'>&lt;strong&gt;BKK Essanelle ist Partner der spektakulären Vorführung zum Tag der Deutschen Einheit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Weltrekordversuch präsentiert sich die BKK Essanelle in Schwerin beim Festprogramm zum Tag der Deutschen Einheit. Mecklenburg-Vorpommern ist Gastgeber der zentralen Feierlichkeiten zum deutschen Nationalfeiertag, bereits zum zweiten Mal nach 1992. Auf dem großen Bürgerfest, das am Nachmittag des 2. Oktober beginnt, ist die achtgrößte deutsche Betriebskrankenkasse mit einem Stand im Zelt des Bundesrates vertreten und bietet einen besonderen Augenschmaus: Das "Sport Stacking".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stacking heißt stapeln, aber was sich einfach anhört, ist eine spektakuläre neue Sportart: Mit neun oder zwölf speziell geformten Bechern müssen möglichst schnell Pyramiden auf- und wieder abgestapelt werden. Die Besten schaffen das je nach Disziplin in weniger als drei Sekunden. "Sport Stacking" ist einer der größten neuen Trends in Deutschland, im November richtet die "International Sport Stacking Federation" (ISSF) die Europameisterschaft in Flensburg aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weltmeister der ISSF bei den 14jährigen ist Yannik Zittlau: Die  Nummer drei der Rangliste der "Deutschen Sport Stacking Liga" (DSSL) wird am 3. Oktober um 13.30 Uhr auf der Bühne im Zelt des Bundesrates versuchen, den eigenen Weltrekord im Becherstapeln zu unterbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Geschicklichkeitssport ist keineswegs skurril, sondern fördert Körper und Geist. Kinder können sich mit viel Spaß in Konzentration und Koordination üben, bis hin zum Leistungssport. In den USA wird Sport Stacking erfolgreich in den Schulen praktiziert, auch in Deutschland gehört es mancherorts schon zum Schulalltag wie Mathematik-, Musik oder Sportunterricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Uns ist es sehr wichtig, die Gesundheit und Bewegung gerade von Kindern zu fördern. Deshalb stellen wir in Schwerin das ,Sport Stacking' vor", sagt Jürgen Hahn, Vorstandsvorsitzender der BKK Essanelle, der am 3. Oktober um 13.15 Uhr auch Talkgast auf der Bühne sein wird. Die frühe Prävention ist ein Schwerpunkt in der Philosophie der Krankenkasse, die viele Ernährungs- und Bewegungsprogramme für Kinder und Jugendliche anbietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Auftritt am Schweriner Schloss ist für Jürgen Hahn auch ein wichtiges Zeichen für die Präsenz der BKK Essanelle in Ostdeutschland:   Neben den Schwerpunkten in Nordrhein-Westfalen und Bayern ist die BKK Essanelle in Sachsen-Anhalt verwurzelt. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-7026240283030566312?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/7026240283030566312/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=7026240283030566312' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7026240283030566312'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/7026240283030566312'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2007/09/weltrekordversuch-im-becher-stapeln.html' title='Weltrekordversuch im Becher-Stapeln'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-3279981824499581863</id><published>2007-07-27T16:11:00.001+02:00</published><updated>2008-06-27T22:44:50.856+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Impfung'/><title type='text'>Marquardt BKK zahlt Reiseimpfungen</title><content type='html'>Schutz ist schon bei Reisen ans Mittelmeer wichtig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ferien verbinden viele mit Sonne, Strand und Meer. Damit das Vergnügen ungetrübt bleibt, übernimmt die Marquardt BKK ab sofort die Kosten für Reiseimpfungen. Versicherte der Familienkasse bekommen bei privaten Auslandsreisen die Kosten für alle Impfungen erstattet, die von der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Institutes empfohlen werden. Das sind vor allem Hepatitis A und B, FSME/Zecken-Hirnhautentzündung, Cholera, Gelbfieber, Meningokokken-Meningitis (Hirnhautentzündung), Tollwut und Typhus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Vor allem sollten Reisende nicht nur bei Fernreisen an Impfungen denken", rät Guido Frings, Vorstand der Marquardt BKK. Denn auch in Mittelmeerländern gibt es Gefahren, die oft unterschätzt werden. So ist das Risiko, an Hepatitis A zu erkranken, in Süditalien achtmal höher als in Deutschland, in der Türkei sogar 50 Mal so hoch. Eine Impfung gegen die Leberentzündung, die über verunreinigte Lebensmittel übertragen wird, ist deshalb ratsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Impfungen nötig sind, hängt aber nicht nur vom Reiseziel ab, sondern auch vom Alter und Impfstatus des Reisenden. "Unsere Versicherten sollten sich bei Gesundheitsämtern oder Tropeninstituten beraten lassen, am besten unter Vorlage des Impfpasses", empfiehlt Frings. Nach erfolgter Impfung reicht der Versicherte einfach die Rechnung für den Impfstoff sowie für die Arztkosten unter Angabe des Reiselandes zur Kostenerstattung bei der Marquardt BKK ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auskünfte erteilt die kostenlose Hotline der Krankenkasse, die unter 0800 / 255 66 33 telefonisch erreichbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die &lt;a href="http://www.marquardt-bkk.de"&gt;Marquardt BKK&lt;/a&gt;: Die Marquardt BKK zählt zu den geöffneten Krankenkassen und ist für gesetzlich Versicherte wählbar. Der Beitragssatz beträgt ab 01.08.2007 12,6 Prozent.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-3279981824499581863?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/3279981824499581863/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=3279981824499581863' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3279981824499581863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3279981824499581863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2007/07/marquardt-bkk-zahlt-reiseimpfungen.html' title='Marquardt BKK zahlt Reiseimpfungen'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-4858665173545275698</id><published>2007-07-18T09:22:00.001+02:00</published><updated>2008-06-27T10:20:42.719+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Impfung'/><title type='text'>BKK ESSANELLE übernimmt Kosten für Reiseimpfungen</title><content type='html'>Entspannen und Neues entdecken - beides steht für eine unbeschwerte Urlaubsreise. Damit die angenehmen Aspekte nach dem Urlaub nicht durch Erkrankungen getrübt werden, gilt es, gesundheitliche Risiken im Vorfeld der Reise zu beachten. Denn Vorbeugung ist die wichtigste Schutzmaßnahme vor Infektionskrankheiten. Ab sofort übernimmt die BKK ESSANELLE bei privaten Auslandsreisen ihrer Versicherten die Kosten für Impfungen, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Institutes empfohlen werden. Dazu zählen: Cholera, Diphtherie, FSME/Zecken-Hirnhautentzündung, Gelbfieber, Hepatitis A und B,  Meningokokken-Meningitis (Hirnhautentzündung), Polio, Tetanus und Typhus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Risikoreiche Regionen von Infektionskrankheiten sollten insbesondere bei Fernreisen vor der Abreise auf empfohlene Schutzimpfungen geprüft werden. "Wir empfehlen unseren Versicherten, sich mindestens sechs Wochen vor Reisebeginn bei den Gesundheitsämtern oder Tropeninstituten über notwendige Schutzimpfungen zu informieren", sagt Guido Frings, Vorstand der &lt;a href="http://www.bkk-essanelle.de"&gt;BKK ESSANELLE&lt;/a&gt;. Präzise Auskünfte erteilt auch die reisemedizinische Hotline der Krankenkasse, die unter 0345/131 131 3 telefonisch erreichbar ist. Der endgültige Impfplan sollte dann mit dem Arzt festgelegt werden. Nach erfolgter Impfung reicht der Versicherte die Rechnung für den Impfstoff sowie für die Arztkosten zur Kostenerstattung ein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-4858665173545275698?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/4858665173545275698/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=4858665173545275698' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4858665173545275698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/4858665173545275698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2007/07/bkk-essanelle-bernimmt-kosten-fr.html' title='BKK ESSANELLE übernimmt Kosten für Reiseimpfungen'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-3237703308782350980</id><published>2007-07-06T08:36:00.000+02:00</published><updated>2007-07-18T09:34:23.996+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Apotheke'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Homöopathie; Heilverfahren'/><title type='text'>Homöopathie als Kassenleistung</title><content type='html'>Homöopathische Heilverfahren gehören für die Versicherten der BKK ESSANELLE seit dem 1. Mai zur Kassenleistung. Die  Betriebskrankenkasse ist dem bundesweiten Vertrag zur Behandlung mit klassischer Homöopathie des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte und des Deutschen Apothekerverbandes beigetreten. Der Vertrag zur Integrierten Versorgung regelt die kostenfreie Inanspruchnahme homöopathischer Erst- und Folgeanamnesen, die homöopathische Analyse und Beratung sowie die Auswahl geeigneter Medikamente. Kosten für homöopathische Medikamente werden vom Versicherten übernommen. Aufgrund des gegenseitigen Informationsaustausches der teilnehmenden Ärzte und Apotheken profitiert der Patient von einem strukturierten Behandlungsverlauf. Bundesweit beteiligen sich über 800 Ärzte und mehr als 2.800 Apotheken an dem Vertrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung im November letzten Jahres wird die Homöopathie immer beliebter. Für rund 75 Prozent aller Deutschen ist Homöopathie ein fester Begriff - das sind 10 Prozent mehr als vor 10 Jahren. Mit der Therapieform sind heute 80 Prozent der Frauen und 75 Prozent der Männer vertraut. Bei der Homöopathie handelt es sich um ein Heilverfahren, bei dem Medikamente in sehr starken Verdünnungen verabreicht werden. Die grundlegende Annahme besteht darin, dass Krankheiten durch Arzneimittel geheilt werden können, die bei einem Gesunden in hohen Dosen solche Gesundheitsstörungen hervorrufen würden, die symptomatisch für die betreffende Krankheit sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessierte Versicherte schreiben sich direkt bei behandelnden und teilnehmenden Homöopathen ein. Die Liste mit den teilnehmenden Homöopathen steht auf der Homepage der BKK ESSANELLE zur Verfügung unter: www.bkk-ESSANELLE.de/Gesundheits-Lounge/Links zu Medizin + Gesundheit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-3237703308782350980?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3237703308782350980'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/3237703308782350980'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2007/07/homopathie-als-kassenleistung.html' title='Homöopathie als Kassenleistung'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-5821040837041277842</id><published>2007-05-27T16:14:00.000+02:00</published><updated>2007-07-27T16:21:48.262+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sportpartner'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Trainingspartner'/><title type='text'>topar.de - Das Treffportal für Sport- und Fitnessbegeisterte</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_eJsq8HKizwI/Rqn_BvpAT1I/AAAAAAAAAFI/YwEgPWjPlYk/s1600-h/logo_main.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_eJsq8HKizwI/Rqn_BvpAT1I/AAAAAAAAAFI/YwEgPWjPlYk/s200/logo_main.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091881259152461650" /&gt;&lt;/a&gt;Du suchst einen Sportpartner in Deiner Nähe, einen Trainingspartner mit dem Du Dich verabreden kannst? Vielleicht einen Reiseveranstalter für Sport- und Erlebnisreisen?&lt;br /&gt;Oder Tipps und Tricks, wie Du Deine Lieblingssportart gesund und fit durchführen kannst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann bist Du bei &lt;a href="http://www.topar.de"&gt;topar.de&lt;/a&gt; genau richtig. Anmelden, Sportart wählen und sich mit einem Trainingspartner ganz in der Nähe verabreden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das natürlich kostenlos!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-5821040837041277842?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/5821040837041277842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=5821040837041277842' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5821040837041277842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/5821040837041277842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2007/07/toparde-das-treffportal-fr-sport-und.html' title='topar.de - Das Treffportal für Sport- und Fitnessbegeisterte'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_eJsq8HKizwI/Rqn_BvpAT1I/AAAAAAAAAFI/YwEgPWjPlYk/s72-c/logo_main.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-6115787514413882323</id><published>2007-04-23T07:35:00.001+02:00</published><updated>2008-06-27T10:21:01.176+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hautkrebs-Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betriebskrankenkasse'/><title type='text'>BKK Essanelle fördert Hautkrebs-Vorsorge</title><content type='html'>Vorsorge mit Chipkarte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die BKK Essanelle fördert ab sofort für ihre Versicherten die Hautkrebs-Vorsorge. Sie übernimmt die Kosten der Vorsorgeuntersuchung für Versicherte in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen (ab dem 20. Lebensjahr), Bayern (ab dem 13. Lebensjahr), Niedersachsen und Bremen. Dort ist die Betriebskrankenkasse den Vereinbarungen mit den kassenärztlichen Vereinigungen beigetreten. In allen anderen Bundesländern wird vorerst noch im Einzelfall entschieden. Die Untersuchung beim Hautarzt, die bislang nicht zum Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung gehört, kostet sonst als so genannte Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) 20 bis 80 Euro. Für die Vorsorgeuntersuchung entfällt die Praxisgebühr. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;"Es ist uns wichtig, unsere Versicherten bei der Gesundheitsvorsorge zu unterstützen", sagt Jürgen Hahn, Vorstandsvorsitzender der BKK Essanelle. "Und gerade die jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Hautarzt gehört zu den effektivsten Möglichkeiten, sich vor Krebs zu schützen." &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Versicherte können nun einmal pro Jahr mit ihrer Chip-Karte zur Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchung gehen. Dabei untersucht der Hautarzt die Haut am ganzen Körper, vor allem Anzahl und Aussehen der Pigmentflecken, und informiert über Hauttyp und Sonnenschutz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 144.000 Menschen neu an Hautkrebs. Seit Jahren steigen die Zahlen dramatisch an. Weil Hautveränderungen aber gut sichtbar sind, ist Hautkrebs bei rechtzeitiger Diagnose gleichzeitig gut heilbar. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wichtig ist aber auch die individuelle Vorsorge. Denn nicht nur jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Sogar ein Sonnenbad ohne Sonnenbrand kann später Hautkrebs zur Folge haben.   Denn UV-Strahlen dringen tief in die Haut ein und können das Erbgut der Zellen schädigen. Mehr als 50 Sonnenbäder im Jahr, so raten Experten, sollten es nicht sein. Zudem sollte man sich mit Sonnenschutzmitteln und luftiger Kleidung vor direktem Sonnenlicht schützen sowie die pralle Sonne und die Mittagshitze meiden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-6115787514413882323?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bkk-essanelle.de' title='BKK Essanelle fördert Hautkrebs-Vorsorge'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/6115787514413882323/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=6115787514413882323' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6115787514413882323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/6115787514413882323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2007/04/bkk-essanelle-frdert-hautkrebs-vorsorge.html' title='BKK Essanelle fördert Hautkrebs-Vorsorge'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-8706184432353290807</id><published>2007-04-06T12:46:00.000+02:00</published><updated>2007-07-18T09:36:54.657+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahltarife'/><title type='text'>Die neuen Wahltarife der BKK ESSANELLE</title><content type='html'>Sie möchten Ihren Beitrag selbst bestimmen? Sieht gut aus für Sie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit unseren neuen &lt;a href="http://www.wahltarife.de"&gt;Wahltarifen&lt;/a&gt; können Sie bis zu 1.800 € in drei Jahren sparen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit April 2007 haben gesetzliche Krankenkassen in Deutschland die Möglichkeit, Wahltarife anzubieten. Die BKK ESSANELLE nutzt diese neue Chance: Ihre pflichtversicherten und freiwillig Versicherten können wählen aus 10 verschiedenen Selbstbehalt- und Spezialtarifen und damit bis zu 1.800 € in drei Jahren sparen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorteile auf einen Blick:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* 100 € bis 600 € Prämie jedes Jahr (bei Selbstbehalttarifen)&lt;br /&gt;* Prämienauszahlung vorab (bei erfüllten Voraussetzungen kurz nach Antragseingang)&lt;br /&gt;* Arzt- und Zahnarztbesuche frei (bis auf verordnete Medikamente und Zuzahlungen)&lt;br /&gt;* jährlicher Wechsel innerhalb der Selbstbehalttarife möglich (grundsätzlich 3 Jahre Tarifbindung)&lt;br /&gt;* automatische Selbstbehaltberechnung und Prämienzahlung durch BKK (in Folgejahren)&lt;br /&gt;* keine Leistungsanrechnung für mitversicherte Angehörige (auf Selbstbehalt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstbehalt-Tarife (für Mitglieder wählbar)&lt;br /&gt;Die Selbstbehalttarife T100 - T600 sind nach Einkommen gestaffelt. Den jährlich ausgezahlten Prämien in Höhe von 100 € bis 600 € entsprechen Selbstbehalte von maximal 120 € bis 1.200 €; damit ist das finanzielle Risiko überschaubar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den Selbstbehalt weiterhin nicht angerechnet werden Arzt- und Zahnarztbesuche, die gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen und Zuschüsse zu Präventionsmaßnahmen (nach § 20 SGB V). Verordnete Medikamente und Folgekosten ärztlicher Behandlung (wie Zuzahlungen bei Krankenhausaufenthalten) müssen bis zur Höhe des gewählten Selbstbehaltes selbst finanziert werden. Bei mitversicherten Angehörigen oder Lebenspartnern werden keinerlei Kosten auf den Selbstbehalt des Mitglieds angerechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Tarif T Zähne werden nur Zahnersatz, kieferorthopädische und Paradontose-Behandlung auf den Selbstbehalt angerechnet; alles andere bleibt unberücksichtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Tarif T Kuren werden nur Kuren, Heil- und Hilfsmittel auf den Selbstbehalt angerechnet; alles andere bleibt unberücksichtigt. Auch Kuren oder Rehabilitationsmaßnahmen, die der Rentenversicherungsträger bezahlt, bleiben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Tarif T Kompakt werden die Leistungen aus T Zähne und T Kuren sowie Fahrkosten, künstliche Befruchtung und häusliche Krankenpflege auf den Selbstbehalt angerechnet; alles andere bleibt unberücksichtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spezialtarife - Ohne jeden Selbstbehalt und damit völlig risikofrei auch für mitversicherte Angehörige wählbar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Tarif T DMP erhalten Teilnehmer an einem Disease Management Programm (DMP) eine jährliche Prämie von 150 € (an DMP Asthma/COPD: 100 €). Zur Zeit werden DMP's angeboten für Diabetes Typ I und Typ II, Brustkrebs, koronare Herzerkrankungen (KHK) und Asthma/COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Tarif IGV erhalten Teilnehmer an Behandlungen im Rahmen von Verträgen zur integrierten Versorgung (IGV) eine jährliche Prämie von 150 €: hier die IGV-Übersicht für jedes Bundesland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Team Wahltarife erreichen Sie unter:&lt;br /&gt;Fon 0 800 / 255 2004 (kostenfrei) oder per E-Mail wahltarife@bkk-essanelle.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-8706184432353290807?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/8706184432353290807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=8706184432353290807' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/8706184432353290807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/8706184432353290807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2007/07/die-neuen-wahltarife-der-bkk-essanelle.html' title='Die neuen Wahltarife der BKK ESSANELLE'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7413428791082405255.post-1259300779564092741</id><published>2007-04-01T10:35:00.001+02:00</published><updated>2008-06-27T22:47:22.357+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BKK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beitragssatz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkasse'/><title type='text'>MARQUARDT BKK senkt Beitragssatz auf 12,6 Prozent</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Zum 1. August eine der günstigsten Krankenkassen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum 1. August 2007 senkt die &lt;a href="http://www.marquardt-bkk.de"&gt;MARQUARDT BKK&lt;/a&gt; ihren Beitragssatz von 12,7 auf 12,6 Prozent und zählt damit zu einer der günstigsten Krankenkassen. Aufgrund solider Finanzpolitik und der sehr guten wirtschaftlichen Situation hat das Bundesversicherungsamt der Senkung zugestimmt. In Zeiten steigender Kassenbeiträge gehört die Entscheidung zu den Ausnahmen. Seit der Kooperation mit der BKK Essanelle im Jahre 2004 hat die MARQUARDT BKK ihren Beitragssatz insgesamt drei Mal zum Vorteil der Versicherten gesenkt. Die Zahl der Versicherten wuchs innerhalb der letzten drei Jahre mit derzeit annähernd 12.000 Versicherten auf das Vierfache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir geben unser Potenzial direkt an unsere Versicherten weiter“, sagt Jürgen Hahn, Vorstandsvorsitzender der MARQUARDT BKK. Bei der schuldenfreien Kasse lassen sich zudem bis zu 600 Euro im Jahr sparen, denn die MARQUARDT BKK bietet mit ihren neuen Selbstbehalttarifen die maximale gesetzliche Ausschöpfung der Prämienzahlung an. Pünktlich zur Urlaubssaison hat sich die Kasse darüber hinaus zu entschieden, die Kosten für Reiseimpfungen zu übernehmen. Als Familienkasse konzentriert sich die BKK auf entsprechende Angebote: Mit BabyCare, dem Projekt „Springmaus – Kindergarten in Bewegung“, überdurchschnittlichen Leistungen für Haushaltshilfe und einem speziellen Betreuungsprogramm für Kinder erhalten die Versicherten viele Hilfestellungen. Weitere Infos erhalten Interessierte kostenlos unter: Telefon 0 800 / 255 66 33. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die MARQUARDT BKK: Die MARQUARDT BKK zählt zu den geöffneten Krankenkassen und ist für gesetzlich Versicherte wählbar. Der Beitragssatz beträgt 12,7 Prozent.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7413428791082405255-1259300779564092741?l=krankenkasseninfos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/feeds/1259300779564092741/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7413428791082405255&amp;postID=1259300779564092741' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1259300779564092741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7413428791082405255/posts/default/1259300779564092741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krankenkasseninfos.blogspot.com/2007/09/marquardt-bkk-senkt-beitragssatz-auf.html' title='MARQUARDT BKK senkt Beitragssatz auf 12,6 Prozent'/><author><name>webphase</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18184253036830993220</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
