Die deutschen Arbeitnehmer waren im ersten Halbjahr 2009 seltener krank. Nach Ansicht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), liegen die Gründe dafür u. a. in der Folge der Wirtschaftskrise, die zu Verlust des Arbeitsplatzes bei den Arbeitnehmern führt. (via Yahoo! Nachrichten)
Montag, 13. Juli 2009
Erstes Halbjahr 2009: Krankenstand auf Tiefstand!
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Dienstag, 9. Juni 2009
Umfassende Steuerentlastung für alle Kranken- und Pflegeversicherten
Bürger können ab 2010 höhere Vorsorgeaufwendungen geltend machen
Viele Bürgerinnen und Bürger werden ab Januar 2010 ein weiteres Mal deutlich entlastet. Die Krise bestimmt seit Monaten Denken und Handeln. Schwarzmalerei und Aktionismus werden das Land aber nicht aus der Krise führen.
Es gilt, die Auswirkungen kurzfristig abzufedern und gleichzeitig die Weichen für eine gute Zukunft stellen. Mit den Konjunkturpaketen hat die Bundesregierung gezeigt, dass sie schnell und punktgenau zupacken kann.
Die Bundesregierung hat Banken und Wirtschaft in den schwierigen Fahrwassern der Krise stabilisiert und einen Schutzschirm für Arbeitsplätze gespannt.
Sie hat staatliche Investitionen für Schulen, öffentliche Gebäude oder Verkehrswege angestoßen, die sich doppelt auszahlen – in der Krise und in der Zukunft. Der dritte wichtige Aspekt war und ist, Bürger und Wirtschaft gezielt zu entlasten.
Schaubild zu den Entlastungsmaßmahmen
Weitere Entlastung in Sicht
Das Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung knüpft daran nahtlos an. Rund 16,6 Millionen Menschen profitieren ab 1. Januar 2010 von Entlastungen in Höhe von 10 Mrd. Euro jährlich. Bis 2013 summieren sich die Entlastungen auf rund 40 Mrd. Euro.
Der Kern des Gesetzes: Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung können besser von der Steuer abgesetzt werden. Davon profitieren sowohl privat als auch gesetzlich Versicherte.
Außerdem können innerhalb der aufgestockten Höchstbeträge weiterhin Aufwendungen für sonstige Vorsorgeaufwendungen geltend gemacht werden, das betrifft zum Beispiel Prämien für Haftpflicht- oder Unfallversicherungen.
Sofort ab dem 1. Januar 2010 wird die Entlastung in den Taschen der Bürger ankommen – die unmittelbare Übertragung auf das Lohnsteuerverfahren macht es möglich.
Berücksichtigt wurde bei der Neuregelung, dass die Höhe der Aufwendungen bei privat Versicherten unterschiedlich ist, weil z. B. Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand eine Rolle spielen. Wer seine Kinder privat absichert, der kann dies künftig auch besser steuerlich geltend machen.
Die Neuregelung stellt außerdem sicher, dass es im Hinblick auf die geleisteten Vorsorgeaufwendungen zu keiner Schlechterstellung gegenüber dem geltenden Recht kommt.
(via BMF Rubrik Bürgerinnen und Bürger)
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Samstag, 6. Juni 2009
BKK: Erste zertifizierte Pflegeberater ausgebildet
Pressemitteilung vom 22.05.2009
Pflege in der Familie fordert die pflegenden Angehörigen physisch und psychisch oft bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Um Menschen, die Angehörige zu Hause pflegen professionell zu unterstützen, haben die Betriebskrankenkassen als erste Kassenart Pflegeberater ausgebildet. Die ersten Teilnehmer erhalten nun das Zertifikat zum Pflegeberater von der BKK Akademie Rotenburg. Die aus anderen Berufen kommenden Pflegeberater übernehmen das Fallmanagement und beraten die Pflegepersonen sowie deren Angehörige individuell.
Pflegeberater erfassen systematisch den Hilfebedarf einer zu pflegenden Person und erstellen einen individuellen Versorgungsplan mit allen erforderlichen Leistungen. Die qualitätsgesicherte Weiterbildung umfasst die Module Kommunikation, Recht, Pflegefachwissen, Pflegemanagement und zwei Praktika von mindestens 40 Stunden in einer ambulanten sowie mindestens 16 Stunden in einer teilstationären Pflegeeinrichtung. Die Weiterbildung dauert je nach Vorqualifikation sieben bis neun Wochen.
Seit 1. Januar 2009 steht jedem Versicherten gemäß Pflege-Weiterentwicklungsgesetz eine umfassende individuelle und unabhängige Pflegeberatung zu. Pflegekassen dürfen dafür nach dem 30. Juni 2011 nur noch entsprechend den Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes qualifiziertes Personal einsetzen. Die Kosten der Pflegeberatung übernimmt die jeweilige Pflegekasse. Informationen über das BKK Bildungsangebot gibt es unter http://www.bkk-akademie.de/html/home/willkommen.html.
Als fünfte Säule der Sozialversicherung wurde die gesetzliche Pflegeversicherung 1995 eingeführt. Dafür wurden bei den gesetzlichen Krankenkassen spezielle Pflegekassen errichtet. Heute gibt es 150 BKK Pflegekassen für rund 14 Millionen Versicherte. Mit der Entscheidung für eine gesetzliche Krankenkasse ist der Versicherte automatisch Mitglied der jeweiligen Pflegekasse. (via BKK Bundesverband www.bkk.de)
Eine private Krankenversicherung ist nicht einfach immer nur billig. Informieren Sie sich bei ACIO !
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Donnerstag, 12. März 2009
Heilmittelbericht 2009

Der Heilmittel-Bericht 2009 des „Wissenschaftliches Institut der AOK“ (WIdo) beschreibt und analysiert die 38 Millionen Leistungen mit 254 Millionen einzelnen Heilmittelbehandlungen eines Jahres für die insgesamt rund 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten. Weitere Informationen sowie Download des Berichtes gibt es auf www.wido.de
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Samstag, 28. Februar 2009
Krankenstände steigen wieder

Aufwärtstrends im Krankenstand – dabei nehmen psychische Krankheiten weiter zu – Verdopplung der Psychopharmaka-Verordnungen
„Nachdem in den letzten Jahren die Krankenstände in deutschen Unternehmen historische Tiefststände erreicht haben, steigen seit 2007 die Fehlzeiten wieder leicht an. Auch in diesem Jahr setzt sich der Aufwärtstrend fort. Von Januar bis Oktober lag der Krankenstand bei 3,8 Prozent, im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 3,7 Prozent. Die gravierendsten Steigerungsraten bei den Fehlzeiten weisen nach wie vor psychische Erkrankungen auf.
Im gesamten Jahr 2007 fehlten die Arbeitnehmer krankheitsbedingt an 12,8 Tagen, während 2006 mit 12,4 Tagen die geringsten Krankentage seit 30 Jahren gemeldet wurden. Über das gesamte Jahr 2007 betrug der Krankenstand 3,5 Prozent und lag damit leicht über dem Vorjahreswert (0,1 Prozent). Bereits 2006 zeigt sich ein Abflachen des langjährigen Rückgangs (2006: 12,4 Tage; 2005: 12,6 Tage; 2004: 13 Tage).“ Laut Pressebericht BKK Bundesverband (Bild: www.aboutpixel.de von heim_experimente)
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Freitag, 19. Dezember 2008
Einführung des Gesundheitsfonds: Zu früh für einen Kassenwechsel
Bis zur Einführung des Gesundheitsfonds sind es jetzt nur noch wenige Tage.
Was aber tun bis dahin? Lohnt sich jetzt noch der Wechsel zu einer günstigeren Krankenkasse? „Abwarten“, rät Matthias Schönermark, Professor für Medizinmanagement und Unternehmensberater in Hannover „Bevor es keine wesentlichen Preisunterschiede gibt, muss man auch nicht nervös werden.“ (via wiwo.de) (Bild: www.aboutpixel.de Kellermeister)
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Was wird mich der Gesundheitsfond kosten?
Auf Krankenkassen.de können Sie ganz einfach ausrechnen lassen, wie viel Sie monatlich nach Einführung des Gesundheitsfond mehr zahlen müssen!
Der Gesundheitsfondrechner
Mit der Einführung des Gesundheitsfonds könnten Ihre Krankenkassenbeiträge steigen. Ihr monatlicher Beitrag würde höher liegen als heute. Davon gehen Experten aus. Der tatsächliche Beitragssatz wurde im November 2008 von der Bundesregierung auf 15,5 Prozent festgelegt. Trotz einheitlichen Beitragssatzes ist die Wahl der Krankenkasse wichtig. Bei Kassen, die besonders gut wirtschaften, wird in Zukunft ein Teil der Beitragszahlung als Bonus zurückerstattet, andere Kassen könnten Zusatzbeiträge erheben.
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